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 Die Steppe vor Astalor

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Marcella

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Aug 18, 2010 5:04 pm

Verstand einer diese Welt.
Keiner schien es für notwendig zu halten, ihr mal eine Antwort zu geben.
Nun gut. DFrauen schienen hier genau so wenig sagen zu haben, wie im Mittelalter.
Langsam folgte sie dem Ork und den anderen, um sich die Waren an zu sehen.
Die Waffen waren eben so gut gefertigt, wie früher, zumindest was die Zwergenwaffen an ging.
Die Pfeile hingegen... nun die waren weniger nach ihrem Geschmack.
Das Holz war schlecht und die Spitzen zum Teil stumpf.
Sie wendete sich von den Sachen ab. Schließlich und letzten Endes würde sie ohnehin nichts kaufen können.
Erstens kannte sie die aktuelle Währung nicht, zum zweiten, besaß sie kein Geld.
Besser wäre es, wenn sie langsam aber sicher ma was gescheites zu trinken bekäme, doch noch lief sie Gefahr, hier auf zu fallen.
Ausserdem gab es nicht einen, den sie scheinbar vermisse würden.
Eine Weile müste sie sich sicher noch zusammen reißen, ehe sie endlich was bekäme.
Zur not ... musste einer der Wachen in der Nacht dran glauben.
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tobiloge

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Aug 18, 2010 10:10 pm

Kortherreth

Kortherreth folgte der Aufforderung der Frau. Sie hatte auf einen etwas älter wirkenden Wagen gedeutet, der zu einer Magierin passen würde, so empfand er bei dessen Anblick. Vor dem Wagen blieb er stehen. Die Frau lief an ihm vorüber und öffnete die Tür. Die Rüstung bekam mit, wie der ein oder andere Blick auf der Frau lag, einige Männer, Wachen, schauten sie abschätzend an. „Nun legt den Kranken auf das Bett.“ Kortherreth wand sich zur Tür um und spähte kurz hinein. Abschätzend betrachtete er den kleinen Tritt und die Dielen innerhalb des Wagens. Die Frau bemerkte sein kurzes Zögen wollte etwas sagen ließ es dann aber doch bleiben. Langsam lösten sich die Tentakeln um seinen Oberkörper. Regungslos verharrte die Frau an Ort und Stelle, irgendeine kleine Silbe leise aussprechend. Star stand sie dar. Die Glieder lösten sich weiter vom Brustkorb, bis sie sich genügend abgewickelt hatten, als das sie den Schlafenden greifen konnten und ins Zimmer hinein trugen, ihn aufs Bett lagen und wieder zurück an ihren Platz gingen. Kortherreth ließ sich nicht weiter stören von den Blicken der Anderen um ihn herum. Sie waren ein Teil von ihm, jetzt und auch wohl für alle Ewigkeit. Immer noch stand die Frau nur da. „Ihr wolltet ihm doch helfen, sagtet ihr. Er liegt auf dem Bett, wie von ihnen gewollt. Jetzt ist es an ihnen. Sein Blick viel auf sie, schaute ihr in die Augen. Grün waren sie, hatten etwas klares an sich, selbst bestimmendes. Umspielt wurde ihre helle Haut mit fuchsrotem Haar. Ihre Lippen waren zu einer starren Mine gepresst. Am Körper trug sie ein dunkelgrünes Kleid, dessen Saum knapp bis über den Boden reichte. Den Körper der Frau empfand er als ansprechend. Einige Männer würden sich mit Sicherheit nach ihr umschauen. Es ging von ihr keinerlei Drohung aus, dennoch spiegelte sich in ihrer Körperhaltung etwas gefährliches wieder. Für einen kurzen Augenblick kniffen sich ihre Augen kurz zusammen, als wolle sie ihn einschätzen. Dann stimmte sie mit einem kurzen Nicken zu: „Ja, das sagte ich, lasst mich schauen, was ich für ihn tun kann.“ Die Frau ging an ihm vorüber, der tritt knarrte unter ihrem Gewicht kurz auf. Kortherreth war froh nicht hinauf gegangen zu sein, unter ihm wäre wahrscheinlich der ganze Wagen zusammengebrochen. „Wollt ihr dort draußen weiter verweilen oder endlich rein kommen? Ich habe es nicht gerne bei offenen Türen zu Arbeiten!“ Er schaute zu ihr hinauf. „Das wollt ihr nicht! Ich werde hier draußen stehen bleiben.“ Wenn ihr die Tür schleißen wollt, dann tut es, ich werde hier stehen bleiben und warten was ihr danach sagen könnt. Die Frau seufzte auf. Dann sagt mir zumindest, was geschehen war, damit ich einen kleinen Einblick habe. „Ich weiß es nicht. Als ich zu mir kam, lag er als einziger noch so dar.“ Nochmals seufzte sie auf, schloss dann langsam die Tür und ging an ihr Werk. Auch wenn die Rüstung nichts gesagt hatte, war ihr durchaus klar, da sie nichts falsches hätte tun dürfen, nicht das es in ihrer Absicht gelegen hätte. Die Rüstung verharrte draußen und schaute sich derweil von dessen Standpunkt ein wenig um. Von Drinnen vernahm er nur verschiedene Worte, dessen Sprache er nicht kannte, geschweige denn auch nur hätte zuteilen könne. Das einzige was ihn beruhigte war jedoch, das sie nicht hart klangen, sondern Weich mit einem Hauch von Fürsorge.
Hin und wieder schauten die Wächter zu ihm, als sie jedoch bemerkten,das sie von ihm ertappt wurden, schnell wieder weg schauten. Einige Zeit verstrich, als sich endlich die Tür wieder öffnete. Einige Strähnen des Haars klebten der Frau an ihrer Feuchten Stirn. Auch schien sie deutlich erschöpfter als zuvor, jedoch fand er keinerlei Anzeichen auf Erfolg im Blick der Frau. „Er scheint in ein Tiefes Komma gefallen zu sein. Ich konnte ihn nicht wecken. Egal was es war, das bei ihm diesen Zustand hervorgerufen hatte, es muss stark sein. Kortherreth schaute hinein. Das Hemd von Gavin war halb geöffnet, auch hatte er etwas schmieriges, ein Pulver oder ähnliches auf der Brust, geformt zu einer Rune, wie er empfand. Er ließ wie schon zuvor die Tentakeln den Körper des Erschlaften tragen. Er nickte ihr zum dank kurz zu, wollte sich dann umdrehen. „Habt ihr nicht was vergessen?“ Verwundet blickte er die Frau an. „Auch wen ich ihm nicht helfen konnte, so verdiene ich doch zumindest einen kleinen Lohn für meine Dienste, nicht war?“ Kortherreth Gedanken flogen umher. Daran hatte er noch gar nicht gedacht. Er brauchte kein Geld und sollte er dennoch etwas erhalten haben, hat er es Gleich dem nächst bedürftigen in die Hand gedrückt. Na das ist ja jetzt eine tolle Sache in die du hineingeraten bist Kortherreth, dachte er bei sich. „Wie ich es mir dachte, Ihr besitzt kein Gold nicht wahr?“ Ertappt schaute er zu ihr hinauf. „Dann entlohnt mich halt anders.“ Kortherreth wusste nicht recht, wie er den Blick deuten sollte, doch etwas neugieriges lag in ihm.
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Toddaeus

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Aug 18, 2010 10:55 pm

Belphegor fand nichts ansprechendes oder passendes. Der Rüstungshändler hatte kein neues Kettenhemd in seiner Größe, somit gesellte er sich zu den Orks.
Oskril begutachtete direkt Belphegors neuste errungenschaft. "Es sieht so aus als ob du jetzt glücklicher wärst!", stellte er fest und schlug Trask lachend auf die Schulter. Trask fiel in das gelächter ein.
"Ohne meine Waffen fühlte ich mich so nackt", lachte er heraus. "Und das in einem Gewölbe der Alten!", fügte er murmelnd hinzu.
Traskund Oskril schauten ihn fragend an. Sie grinsten noch immer, aber hier ging es um Informationen die eventuel wichtig sein könnten für ihre sichere Überfahrt.
Belphegor berichtete ihnen kurz was geschehen war. Gewisse Dinge wie die Dämonen ließ er unerwähnt. Auch wenn es Orks waren, mussten sie nicht alles wissen. Der Dämon würde diese Gruppe vielleicht nicht angreifen, und wenn doch würden sie genauso viele Chancen haben als wenn sie es gewusst hätten.
Nachdem Bericht wurden einige weitere Informationen ausgetauscht, unter anderem in welche Richtung Sinari-town lag. Belphegor hatte fast die richtige Richtung eingeschlagen. Ein anderes Dort hätten sie zwar so gefunden laut den Orks, aber der direkte Weg war ein bisschen anders. So erklärten sie ihm wo er entlang musste und wo es Gefahren gab.
Minuten später wurden Geschichten ausgetauscht und jeder der Orks gab irgendwas zum besten.
Seit langem fühlte sich Belphegor wieder so richtig gut. Nur selten hatte er seit dem verschwinden seines Klans so viel Spaß mit andren Orks gehabt.
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Marcella

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Aug 22, 2010 8:27 pm

Mit ihrer Zeit hier wusste sie zunächst nicht viel an zu fangen, ausser sich die Gegenstände der Händler an zu sehen.
Ihr Durst wurde von Minute zu Minute quälender.
Wie sollte sie ihn bei so vielen Leuten denn stillen?
Langsam lief sie um die Wagen herum, suchte ein Opfer.
Warum sollte es heute nicht so klappen, wie es all die Jarhunderte geklappt hatte?
Die Wachen waren scheinbar schon eine ganze Weile mit der Karavane unterwegs.
Einer von ihnen, war ihr besonders aufgefallen.
Mit ihm würde sie nicht nur ihren Spaß haben, sondern sich auch an ihm laben.
Ein geheimnisvolles Lächeln, ein Zwinkern und der Kerl folgte ihr wie ein junger Hund, der eine läufige Hündin gewittert hatte.
Sie ließ ihn aus derWagenburg heraus laufen, hinter ihr her zu den Felsen, welche heirwunderbare Möglichkeiten gaben, sich zu verstecken und ... zu vergnügen.
Hinter einem der Felsen, welche eine wunderbare Deckung versprachen, blieb sie stehen.
Als der Kerl um die Ecke kam, packte sie ihn, zog ihn zu sich heran und küsste ihn leidenschaftlich, wobei sie ihre Hände zunächst in seinen Nacken legte, dann jedoch über seinen Körper wandern ließ, um ihm das zu geben, was er wollte.
Natürlich fackelte dieser nicht lange und begann die Vampires zu entkleiden.
Minuten später, hatte Marcella eben so ihr Vergnügen, wie das Kerlchen.
Einige Zeit später ... kamen sie in einigem Abstand wieder hervor, um sich wieder zu der Wagenburg zu begeben.
Das Kerlchen war recht blass und schien auch ziemlich ausgelaugt zu sein, doch hatte erdafür einen verdächtig glücklichen Gesichtsausdruck.
Marcella hingegen hatte endlich etwas getrunken, was wesentlich besser schmeckte als das Blut der Rattenviecher im Bunker.
Zufrieden mit sich selbst, begab sie sich nun zur Mitte der Karavane.
Der Wachmann erinnerte sich nur noch an das eigentliche Vergnügen und daran, dass er noch nie ein solch gutes gehabt hatte.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Aug 23, 2010 12:32 am

Kortherreth

„Was ist es denn was ihr von mir stattdessen verlangt? Ich habe nichts von Wert bei mir.“ Interessiert schaute sie ihn weiter an. Ein leuchten schien in ihren Augen aufzublitzen. „Ihr seit mehr, als ihr von euch geben wollt. Ihr habt kein Gelb bei euch, scheint auch so keine Dinge für euch zu beanspruchen, bis auf dieses Schwert dort auf eurem Rücken. Dann diese... diese Tentakeln auf dem Rücken.“ Sie deutete mit ihrem Zeigefinger auf sie, „Ich kenne kein Wesen, kein menschliches Wesen, das solche Auswüchse besäße, dann noch eine Rüstung trüge und so sicher damit umzugehen vermag, als wäre es kein Gewicht. Könnt ihr euch nun vorstellen, worin eure Bezahlung bestehen könnte? Sie schaute ihn ein wenig Keck von unten an. Kortherreth seufze kurz auf, da er sich nicht anders zu helfen wusste. „Ich bin kein Mensch, das ist richtig, ist es das, was ihr wissen wolltet?“ Enttäuscht schaute sie ihn an, als hätte er ihr erklären wollen, ihr Lieblingsessen würde sie heute nicht mehr bekommen. „Aber in euch muss doch mehr stecken als nur...“ sie näherte sich ihm ein wenig, und berührte seine Rüstung. Erschrocken fuhr sie zurück. Kalt. Es war nun an Kortherreth fragen zu stellen. „Was ist es, das euch so neugierig macht, erfahren zu wollen, was ich bin? Seit ihr vielleicht nicht mit allen Formen der Magie vertraut? Wollt ihr euch vielleicht auch noch solch ein Wesen wie mich anschaffen?“ Scheinbar ertappt schaute sie ihn Verdutzt an. Blaues Feuer schien hinter seinen Augen auf. „Untersteht euch, es wäre euer Ende. Mehr von meiner Sorte sind nicht gut für diese Welt.“ grolte er dunkel. Dann wand er sich ab. Ehe er aber ging, brachte er noch ein knappen dank über. Dann ging er. Sich am Kopf krazend blieb die Frau hiner ihm zuück.
Zunächst ging er in die Mitte des Ganzen und schaute sich um. Tiefe Lacher hörte er von der Seite und so wie er sich darauf verstand musste eine davon die von Belphegor gewesen sein. So machte er sich auf zu ihm. Er fand ihn in einer Gruppe von Orks wieder, wie sie am erzählen waren, prahlen und ähnlichen Dingen. Stumm stellte er sich vorerst zu ihnen, dann aber schritt er naher an seinen Weggefährten heran. Wie sollten weiter. Dem Jungen konnte nicht geholfen werden. Außerdem sind wir noch nicht an unserem Ziel. Ein leichter blauer Schimmer war noch in seinen Augen zu erkennen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Aug 23, 2010 3:31 pm

Sehr vertieft sprach Belphegor mit den Orks, so bekam er nichts von der Menschenfrau und seinem Weggefährten und dessen Gepäck mit. Erst als ihn Korrtherreth ansprach bemerkte er ihn. Sein Wunsch -wenn man es so nennen konnte - war zwar nicht der gleiche wie sein eigener, aber er hatte recht.
"Ja wir sollten uns auf den Weg machen. Ich weiß dank meinen Waffenbrüdern wo es hingeht."
So schlug er mit den Orks ein und es gab ein kurzes Schulterklopfen, ein grunzen und dann nickte man sich zu. "Mögen eure Feinden euche einen guten Kampf liefern!",sagte Belphegor bevor er sich abwendete. Es war nicht seine Art große Abschedsworte zu machen, dafür hatte es einen zu großen und plötzlichen Abschied in seinem Leben gegeben.
Belphegor maschierte an dem dicken Händler vorbei, hob kurz die Hand und ging weiter. Bei den Zwergen wünschte er auf entfernung viel Erfolg.
So ging er und nickte kurz zu der Menschenfrau als diese zu ihm rüberschaute.
Außerhalb der Karawane drehte er sich um und hob seine neue Axt über den Kopf und grüßte so die Orks noch einmal.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Aug 23, 2010 10:10 pm

Aus dem Bunker

Nihal

Goriar, welcher endlich wieder frei war, konnte dies nicht genießen. Auch wenn er sich erholen konnte so musste er dennoch irgendwann wieder verschwinden. Nihal welche dies auch wusste, musste sich diesmal wieder in Geduld zeigen, obwohl sie es hasste. Doch wie es ihr schien war das Glück diesmal auf ihrer Seite.
Sie spürte das sie nicht alleine war, da Goriar der Naturgeist der Dunkelheit weit mehr vernahm als sie zu erst dachte. Aber zu ihrem entsetzen wollte er das näher erkunden, auch wenn der Körper den er nutze immer noch angeschlagen war. Aber sich in dieser Finsternis zu verhüllen und gar die Anwesenheit seiner Person verschwinden lassen zu können, dafür reichte es alle mal aus.

Es verging einige Zeit ehe sich langsam Nihal sicher war das sie wieder ihren Körper übernehmen konnte, doch wollte sie noch auf den richtigen Moment warten und da Goriar so stark er auch geworden war, wusste das er selbst schon verloren hatte. Der Körper wollte Nahrung und diese konnte er nur außerhalb dieses Konstrukt finden.
Als Goriar spürte das alle weg waren, ließ er ihr den Körper wieder und verschwand. Aber er sagte dennoch etwas das Nihal nachdenklich mache, doch sie wollte erstmal etwas zu Essen und Trinken haben.
Sie kletterte ins Freie und schaute sich um, dabei bemerkte sie auch wenn nur schwach die Spur der anderen, doch ihr viel sofort auf das sie anders waren. Als ob sich die Gruppe zum Teil geändert hatte. Sofort setzte auch ein schwäche Gefühl ein, es schien das dies alles sie mehr Kraft gekostet hatte, als es dem Anschein hatte.

Da sie das Reisen gewohnt war, machte ihr eine längere Reise alleine auch nichts aus. So kannte sie es nur, dennoch zog sie es zu ihnen. War es die Neugierde oder doch das verlangen nicht mehr alleine zu sein, konnte sie nicht sagen.
Als die andere bei einer Karawane eintrafen erfuhr sie es, da sie gerade ihre magische Sicht eingesetzt hat, wodurch klar wurde das die Reise kürzer war als wohl angenommen. Auch wenn sie sich somit wieder verriet, hoffte sie das es egal sei und man ihr nicht böses wollte. Sie konnte sich nur noch schemenhaft daran erinnert was Goriar alles gemacht hatte.

Sie lief auf die Karawane zu unter dem Mantel gehüllt, dennoch eine Hand am Schwert. Trat sicheren Schrittes näher und konnte sie schon sehen, doch je näher sie kam desto mehr machte sich ein Unbehagen breit, welches ähnlich war bevor die Dämonen kam. Aber ein zurück gibt es nicht mehr, dafür war sie zu nah dran und die Magie selbst hatte sie auch schon verraten, so dachte sie jedenfalls.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Aug 23, 2010 11:59 pm

Gehen war eine gute Idee.
Sie wendete sich noch einmal dem Wachmann zu, der ihr mit einem gewissen Bedauern nach sah.
Ein letztes Nicken, wobei sie ein Grinsen nicht unterlassen konnte, und sieging Belphegor nach.
Eine Stadt wäre sicher besser, als eine Karavane.
In der Ferne jedoch, sah sie eine Gestallt auf die Karavane zu kommen. Sie kam aus der Richtung, aus der sie selbst gekommen waren.
Kurz runzelte sie die Stirn, dachte dann jedoch, dass es sich dabei nur ium einen Reisenden handelte, wie sie selbst welche waren.
" Und ihr wisst wo es lang geht? "
fragte sie Belphegor, als sie zu den beiden aufgeschlossen hatte. Kortherreths Augen glimmten seltsam blau.
Ob er sich aufgeregt hatte?
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Aug 24, 2010 9:37 am

Kortherreth

Seine Art der Verabschiedung viel nicht weiter groß ins Gewicht. Einzig die Magierin hatte er mit einem Kopfnicken zu verstehen gegeben das er sich jetzt von der Karavane entfernen würde, auch wenn diese ein wenig verwundert über diese Geste war.
Kortherreth war dem Blick Marcellas gefolgt. Seltsam vertraut schien er mit diesem Anblick zu sein, als wäre es nicht das erste Mal das er ihn sehen würde. Die Person war schon einiges weiter auf sie zugekommen, als er sich sicher sein konnte, um wen es sich da genau handeln würde. Eine Mischung aus Verwunderung und Überraschung machte sich bei ihm breit. „Ist das nicht Nihal?“ sprach er an die Gruppe gerichtet, jetzt die gesamte Aufmerksamkeit auf ihr. Er regte die Gruppe zum warten an, auch wenn er nur ungern mehr Zeit verlieren wollte. Es wäre nicht seine Art einfach weiterzugehen, außerdem hatte er noch ihre Worte im Kopf. Es wäre nach wie vor besser ein Blick auf das Mädchen zu halten.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Aug 24, 2010 6:17 pm

Belphegor drehte sich mit einem grimmigen Gesichtsausdruck zu der Menschenfrau um. Sie würde mitsicherheit nicht erfahren das er nicht ganz die richtige Richtung eingeschlagen hatte. "Wenn ihr wollt dann führt ihr doch! Im Gegensatz zu euch kenn ich mich hier ein wenig besser aus.", sagte er in einem etwas scharfem Ton. "Wenigstens hab ich nicht in einem Bunker der Alten geschlafen.", fügte er murmelnd hinzu als er sich umdrehte.
Bevor er sich allerdings in Bewegung setzen konnte, hatte Kortherreth noch was entdeckt.
"Erst aufscheuchen und dann hält er uns noch auf!", lachte Belphegor und setzte sich auf einen der Felsen am Hügel.
Die Karawane hatte in der Zwischenzeit alles verstaut und machte sich wieder auf den Weg.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Aug 24, 2010 7:36 pm

Nihal

Sie schaute unter dem Rand der Kapuze und sah Belph, Kor und noch jemanden, denn sie bis jetzt nicht kannte. „Ein Mensch? Könnte gut möglich sein, doch … Darüber kann ich noch später grübeln und mehr erfahren.“, dachte sie sich.
Am liebsten wäre es ihr wenn sie aus Lien und Kazel gesehen hätte, doch von ihnen war keine Spur und als sie nun nachdachte hatte sie auch nichts mit der magischen Sicht gesehen. „Waren sie verschwunden oder gar dort unten? Oder hat Goriar was damit zu tun?“, fragte sie sich selbst zermürbend.
Sie lockerte den Griff um ihr Schwert und beschleunigte ihre Schritte, da sie kaum noch bei Kräften war hoffte sie auf ein wenig Proviant. Doch dringender war erstmal ein wenig zu Trinken, denn auch wenn von der Verletzung kaum etwas noch zu sehen, so war eindeutig es zu spüren.

Als sie auf gut 4-5 Meter sich ihren alten Bekannten und der neuen Unbekannten genähert hatte, wollte ihre Kräfte einfach nicht mehr. Sie sackte zusammen und fiel auf die Knie, dabei fiel die Kapuze nach hinten und gab abermals ihr Gesicht preis. Mit einem Schmerz verzerrtem und entkräftetem Lächeln schaute sie zu Belph und sagte kurz leise. „Hallo.“ Danach wanderte der Blick und wieder konnte sie die beiden nicht sehen, was nur ihre Vermutung unterstütze.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Aug 26, 2010 1:25 pm

Der Ork krönte mal wieder alles bisher da gewesene.
Wie sehr sie es hasste auf diese Kreatur angewiesen zu sein.
"Woher soll ich wissen, dass ihr so überempfindlich seid HER ORK! ich ahbe lediglich gefragt ob ihr wisst, wo es lang geht. Ich habe euch nicht unterstellt NICHT zu wissen wo es lang geht. Wenn ihr auf eine einfache Frage nicht einmal vernünftig antworten könnt, sollte man euch vielleicht erst wie ein Kleinkind darauf hinweisen, das es nicht böse gemeint ist!!!"
Sollte er doch machen was er wollte.
Nun kam noch jemand dazu und sie wurde es langsam Leid mit diesem Haufen zu ziehen. In der nächsten Stadt würde sie sich vermutlich ab setzen.
Die neue war also eine ... Elfe?
Hm oder eine Halbelfe?
Das würde sich sicher noch heraus stellen.
Wie auch immer, kniete sie da, schien unter Schmerzen zu leiden und geschwächt zu sein.
Normaler Weise wäre das die Gelegenheit gewesen auf die sie gewartet hat und eigentlich, hätte sie sie von ihren Leiden erlösen können, doch zum einen war sie satt, zum anderen war es hier ausgerechnet der falsche Ort zur falschen Zeit.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Aug 29, 2010 4:44 am

Kortherreth

Keiner machte anstellten dem Mädchen zu helfen. Natürlich gab es viele noch zu klärende Fragen, aber im Moment war mehr als deutlich zu erkennen, das sie Hilfe brauchen würde. In welcher Form wusste Kortherreth nicht auf Anhieb, konnte er sich schlecht in den Körper andere hineinversetzen, in ihre Körper mit all ihren Bedürfnissen, Notwendigkeiten und Problemen. Irgendwo musste es schon seltsam sein, das der mit dem empfindungslosen Körper sich um das Leid andere kümmerte, während alle andren sich nicht regten, dem Ganzen am nächsten. Vielleicht war aber auch gerade diese Tatsache umspielend mit seinem Körper der Grund für seine hilfsbedürftige Ader.
Entscheiden für Kortherreth handeln war seine Erkenntnis, das von der Frau zumindest vorerst keine Gefahr ausgehen würde, somit näherte er ihr sich ohne vorbehalte, richtete sie leicht auf. Ernsthafte Wunden waren an ihr nicht zu erkennen. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Das Mädchen war unterernährt, brauchte mit Sicherheit etwas zu trinken und zu essen. Kurzerhand hob er sie problemlos an, schaute ihr kurz ins Gesicht und fühlte sich schlagartig an ihr erstes Gespräch, an sich sogar einzigem Gespräch, erinnert. Hätte sie sich gewährt hätte er sich vielleicht liegen gelassen, aber dazu schien sie nicht die Kraft zu haben. Er wand sich den anderen zu und war sich sicher, das auch diese erkennen würde was mit ihr war.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Aug 29, 2010 11:07 am

Belphegor reagierte langsamer als Korrtherreth als Nihal auf die Kniee fiel. Noch während sein Kamread sich umdrehte hatte Belphegor seinen Wasserschlauch herausgeholt und nahm ihm Nihal ab.
Auf dem Boden sitzend flösste er ihr langsam etwas zu trinken ein. "Menschliche Wesenzüge sind einfach nicht so stark!", murmelte er vor sich hin. "Viele begabungen aber ansonsten recht schwach."
Wenig später stand Belphegor wieder auf und legte sich die Halb-Elfe auf die linke Schulter. In seiner rechten Hand hatte er die große Zweihändige Axt genommen um das Axtblatt nicht in Nihals Gesicht zu schlagen.
"Nun den, dann lasst uns mal weiter laufen."
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Aug 29, 2010 6:45 pm

Nihal

Sie spürte wie sie angehoben wurde, man reichte sie weiter und anhand der Stimme war ihr klar das es Belph war. Der sie trug und ihr auch das Wasser gab, welches immer noch ihre Kehle leicht befeuchtete und als Tropfen auf ihrer Lippe hing. Bis er sie schulterte, da sah diesen langsam zu Boden fallen.
„Wieso helfen sie mir?“, fragte sie sich und versuchte ihre wenigen Kräfte zu sammeln um besser sehen zu können. Doch es half nichts, sie sah immer noch verschwommen und getragen zu werden wahr wohl besser, aber es missfiel ihr.
Deswegen sagte sie leise zu Belph ins Ohr. „Du kannst mich runter lassen.“ Es klang nach einem leisem wispern fast so als sei es schon wieder so weit entfernt das man kaum jemanden hörte, wenn er aus voller Kraft schrie.
Doch immer noch fragte sie sich wo die anderen Beiden waren und wer diese Unbekannte Gestallt war. War sie ihr freundlich gesonnen oder eher nicht, aber das würde die Zeit früher oder später schon zeigen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Aug 30, 2010 9:47 am

Man sie hasstees wenn sie keine antworten bekam, aber das Mädchen da ging nun in der Tat vor.
Eigentlich konnte es ihr egal sein, was mit ihr geschah, doch ... ein jeder Blutträger war eine potenziele Nahrungsquelle.
"Also wenn du sie so trägst, wird sie höchstens noch anfangen zu erbrechen. Ich würde sie an deiner Stelle wenigstens vernünftig tragen und nicht wie einen alten Sack."
Soviel zu ihrem Beitrag. Schließlich war das da kein erlegtes Tier.
Ihren Herzschlag konnte sie deutlich hören.
Er war schwach und das Mädchen brauchte Nahrung.
Vielleicht sollte sie sich wenigstens darum kümmern, wenn gleich es bedeutete, ihre letzten Pfeile auf zu brauchen.
Anders herum konnte es natürlich auch sein, dass sie ein Vieh erwischte, was ein schönes Fell besaß, welches man noch verkaufen könnte.
Auf diese Art würde sie wenigstens an etwas Geld kommen.
Vielleicht sollte sie ihre Dienste als Assassine anbieten.
Lautlos, schnell und relativ egal was mit den Opfern geschah, könnte sie dadurch ebenfalls Geld verdienen, nur wie sollte sie sich hier einen Namen machen?
Nun sie würde die Augen offen halten.
"Sie braucht was zu essen. Vielleicht sollten wir noch einmal zur Karavane zurück kehren. Ich könnte natürlich auch was jagen."
Wahrscheinlich würde der Ork nun den Ton angeben und weiter wollen anstatt eine weitere Pause ein zu legen, die, sie sie selbst fand, dringend für das Mädchen da nötig war.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Aug 30, 2010 11:22 pm

Kortherreth

Bei der Gelegenheit sorgte Kortherreth auch dafür, das Gavin was zu trinken bekam, immerhin war dieser noch immer im Land der finsteren Träume versunken. Dann ging es langsam wieder voran.
Kortherreth hätte die Halbelfe selber getragen, aber der Ork schien mit seiner Geste darauf zu bestehen sie tragen zu wollen. Wahrscheinlich wollte er die Rüstung nicht alles tragen lassen, auch wenn es Kortherreth nur wenig ausgemacht hätte. Um genau zu sein wäre wahrscheinlich irrelevant gewesen, diesen eine Körper mehr oder minder zu tragen. Aber so war es jetzt nun mal. Ob es dem Mischblut gut ging, konnte Kortherreth nur schlecht entscheiden. Aber die Tatsache, dass ihr etwas zu trinken gegeben wurde, schien zumindest Linderung herbeigerufen zu haben.
Fragend schaute er dann Marcella an. „Die Karawane ist geradewegs dabei wegzufahren. Wenn du was jagen möchtest nur zu, doch ist es wahrscheinlicher, dass etwas kommt was uns jagen will.“ Kurz schaute er über die Ebene, erblickte aber nichts. „Hat den keiner was dabei? Wir sollten nicht noch mehr Zeit vergeuden.“ Er mochte es nicht überall aufgehalten zu werden, auch wenn es notwendig war. So würde sie Kazel und Lien niemals erreichen, geschweigeden einholen.
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Toddaeus

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Aug 31, 2010 7:39 am

Nihal wieder auf den Erdboden stellend drehte Belphegor sich zu der Menschenfrau um. Aber er hielt eine seiner Pranken noch immer auf Nihals Schulter nur um sie ein wenig zu stützen.
"Du hast ständig verbesserungsvorschläge, aber anscheind kennst du dich in dieser Gegend nicht aus! Wie wäre es wenn du einfach mal die Klappe hälst oder mich in ruhe lässt!", schnauzt er sie an. Wäre sie ein Mann, dann hätte Belphegor schon längst ausgeholt.
Grummelnd holte Belphegor dann ein Stück Trockenfleisch aus seiner Tasche, allerdings er nachdem er sich versichert hatte das Nihal auch stehen bleiben würde.
"Hier. Teils dir ein, sonderlich viel hab ich nicht mehr!"
Danach warf er einen grimmigen Blick zu der Menschenfrau. "Wenn du es dann für richtig hälst, könnten wir ja losgehen..... Wenn Nihal den nun auch bereit dazu ist!"
Er war einfach schlecht gelaunt. Diese ganze Warterei war schrecklich. In seinem Klan hatte man sich früher gegenseitig geholfen um schneller vorwärts zukommen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Sep 01, 2010 11:53 pm

Nihal

Sie war froh wieder auf eigenen Füßen zu stehen.
Nahm das Fleisch dankend an und biss ein Stück heraus, welches fast so schnell verschwand wie es raus gebissen worden war. Dann drehte Nihal sich zur Unbekannten um und sagte leise. „Ihr braucht nichts jagen ...“ und legte eine kurze Pause ein um ganz runter zu schlucken. „... wir finden unterwegs schon genügend.“ Doch meinte eher das sie etwas finden würde, wenn dem wirklich nicht sein sollte, könnte man über die Jagt immer nochmal nachdenken.
Wand sich zu Belph wieder und nickte nur, das bei einen weiteren Bissen vom Fleisch nehmend.
Sie ging ein paar Schritte mehr schwankend, doch fing sich schnell und hatte nach ein paar weiteren Bissen auch besseren Halt.
„Wer ist das?“, fragte Nihal zu Kor, da sie den Unbekannten nicht bemerkte hatte. Dabei ging sie weiter auf die lebende Rüstung zu.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Sep 02, 2010 4:32 pm

Der Ork war nerviger als ein Sack Flöhe.
Langsam wurxde er ihr lästig, zumal er imemr wiederversuchte, sie zu reizen.
"Weißt du was du Großkotz? Lass mich in Ruhe. Ich habe nie behauptet mich heir aus zu kennen oder alles besser zu wiissen. Leider gibt es eben noch immer Primitivlinge, die glauben, die Weißheit und die Anführerschaft mit dem Schaumlöffel gefressen zu haben. "
Wütend drehte sie sich um und ging zu der lebenden Rüstung nahmens Kortherreth.
Vielleicht wäre es besser, sie und er Ork blieben in einem gewissen Abstand.
Früher oder später würden beide aneinander geraten und sich gegenseitig an die Gurgel gehen.
Marcella war zwar Untot und nahezu unsterblich, doch nicht unverletzlich.
Ein Ork war ein auf Kampf und Schlacht ausgelegtes Wesen, welches nicht gerade danach fragte, wem es den Schädel ein schlug.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Sep 03, 2010 11:05 pm

Kortherreth

Kortherreth nahm sich von dem Geplänkel der beiden nichts an. Jedoch verwunderte es ihn, das aufmal alle in seine Richtung schauten. Hatte er etwas falsches gesagt oder getan? „Ich denke ihr solltet euch beide nicht soweit dort hineinsteigern. Das gibt nur Stress und Ärger und nimmt euch die nötige Energie schneller voranzukommen.“ Mehr wagte er nicht dazu zu sagen. Die Halbelfe kam langsam zu Kräften. Das ist Gavin. Wir waren auf ihn getroffen innerhalb der Ruinen der Hohen. Dort war irgendetwas passiert, was ihn nicht hat wieder aufwachen lassen seit dem.“ Schwarze Augenhöhlen schauten sie an. Mehr hatte er nicht zu verlieren. „Könnt ihr euch wieder halbwegs bewegen? Wir müssen weiter und zwar schnell!
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Sep 04, 2010 1:23 pm

Belphegor schaute der Menschenfrau grimmig in die Augen. Es war der Blick eines Orkes der Überlegte ob es nicht besser wär ein Problem aus der Welt zu schaffen, und zwar mit der Macht seiner Waffen und Muskeln!
Schnaubend wandte er sich zu der Halbelfe. Korrtherreth Worte entsprachen der Wahrheit, es brachte nichts, zumindest im Moment!
Schweigend wartete er auf die Antwort von der Halbelfe. So schnell wie möglich weiter kommen und dann hoffentlich zwei Probleme weniger zu haben. Oder vielleicht auch drei. Wer weiß was diese Menschenfrau vor hat, aber er mochte sie nicht!
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Sep 07, 2010 10:14 pm

Nihal

Sie hörte die kurzen und knappen Worte von Kor genau zu. „Also fanden sie ihn dort unten? Aber was ihm wohl zu gestoßen war?“, fragte Nihal sich.
Was die Unbekannte von sich gab, fand sie eher unpassend, doch dazu sagte sie nicht sonder antwortete zu Kor. „Ja wir können weiter, doch könntet ihr bitte sagen wo die anderen Beiden sind?“, fragte sie ihn.
Dabei hoffte sie auf eine positive Antwort und würde neben ihm laufen, sobald sich der Trupp in Bewegung setzten würde.
Sie setzte ihre Kapuze auf, richtete den Mantel und legte ihn wieder so über sich damit man von weitem nichts von ihr sah und selbst aus kurzer Distanz es schwer hatte zu erraten wer unter diesem steckte. Selbst wenn sie sich sicher war das die andere alleine schon Aufmerksamkeit zogen so wollte sie als Halbelfe nicht noch mehr Aufmerksamkeit als nötig auf sich ziehen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Sep 11, 2010 1:46 pm

Mit dem Ork würde sie früher oder später sicher noch zusammen rasseln, doch besser sie ginge ihm zunächst asd em Weg.
Erst einmal galt es, die Stadt zu erreichen, damit sie Nahrung bekam. Zwar war sie erst einmal gesättigt, doch ... früher oder später würde sie wieder Hunger bekommen.
In diesem Fall ginge sie ein großes Risiko ein, würde sie versuchen sich an einemd er Mitreisenden laben.
Ein viel zu großes Risiko.
Schließlich wusste sie nicht, wie bekannt Vampire hier waren oder eben überhaupt noch gaben.
Vielleicht war sie die Einzige? Dann hätte sie einen reich gedeckten Tisch vor sich, an dem sie sich nur bedienen bräuchte.
Anders herum ... konnte eine Ewigkeit alleine auch sehr einsam machen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Sep 12, 2010 6:41 am

Kortherreth

Er entsann sich, das sie gar nicht wissen konnte, was bislang passiert war, also stellte Kortherreth Nihal Stück für Stück in Kenntnis. Der Zwist zwischen der Ork und der Frau war auch ihm nicht entgangen, und so sorgte er dafür die beiden nicht zu nah beieinander zu lassen. Natürlich konnte er nicht ihre Wortgefechte unterbinden,dafür hatten sie sich schon zu sehr aufgebauscht. Einzig Nihal war es, die sich sehr ruhig verhielt, neben Gavin, der kein Ton von sich gab. Hin und wieder wurde kurze Pausen gemacht, nicht der Erschöpfung wegen, sondern mehr der Sorge um Gavin galten. So kam es das er zeitweise auch von dem Ork getragen wurde, da sich an dessen Körper schon einige kräftige Druckstellen abgebildet hatten. In der Nacht hingegen ließ sich die Ruhe finden, denn mit dem Schlafen gehen, gingen auch die Wortgefechte. Kortherreth vertrieb sich die Zeit durch ruhiges Lauschen der Umgebung und anderen Dingen wie zum Beispiel seine Erinnerung an die beiden Voran gereisten zu Ordnen sowie das versuchen die vergessenen Momente in seinem Gedächtnis wiederzuerlangen.
Am nächsten Tag begann die Weiterreise mit dem erhellen der Fläche. Ab da an hatte sich Kortherreth wieder um den ohnmächtigen gekümmert, trug ihn wie schon zuvor. Nach dem verstreichen von weiteren Metern und Meilen schien ihr Ziel endlich in Sicht zu gelangen: Sinari Town. Dies war der Beginn, an dem Kortherreth begann Gavin 'normal' zu tragen, während er seine Fühler um seinen Torso wand. Wie schon am Tag zuvor, war es so, das der Ork vorangeschritten war, daraufhin folgte die anderen. Kortherreth hatte sich auf jeden Fall zwischen die beiden Streitenden gebracht.
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Die Steppe vor Astalor
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