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 Die Steppe vor Astalor

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Kuriba

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di März 30, 2010 12:26 am

Nihal

Somit war es entschieden, sie würde von nun an bei dieser Gruppe mitreisen um ihren Weg weiter zugehen.
Es war eine seltsame Gruppe, ein voll gerüsteter Mann namens Kortherreth, ein Ork mit dem Namen Belphegor und rein auf den Kampf fixiert, wie es üblich bei diesen Wesen war. Dann noch ein anscheinender Mensch mit einen starken Groll gegen Nihal, eine Elfe die sie nicht einschätzen konnte und ein kleiner Drache.
„Also Belph und Kor.“, sprach sie zu sich selbst. Dann riss sie sich aus ihren Gedanken und sagte kurz und knapp, „Nihal.“ sie blieb weiterhin stehen und war am überlegen was Kazel durchgemacht hat damit er so reagiert hat.
Dann schaute sie zur Elfin und schenkte ihr einen misstrauischen Blick, aber der wechselte kurz darauf in ein freundliches lächeln mit neugierigen Augen. Da sie gelernt hatte nicht alle Elfen waren gleich und somit wollte sie diese noch nicht verurteilen.
Ein wenig aus Neugierde und auch um Gewissheit zu haben, worauf sie sich nun eingelassen hat fragte sie.
„Wohin geht den die Reise?“
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Kazel

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di März 30, 2010 12:41 am

Kazel beobachtete die Reaktion der anderen. Und stillschweigend nahm er zu Kenntnis, dass Kortherreth nicht abgeneigt war, dieses Halbblut in seiner Gemeinschaft mit aufzunehmen. Er machte ein langes Gesicht. Bemühte sich gleich danach jedoch so gleichgültig wie möglich zu sein. Er sagte nicht seinen Namen, denn er wurde ja auch nicht gefragt. Auch wenn er nur einen Decknahmen hatte, so hatte er dieser Halbelfe schon gezeigt, dass er sie nicht ausstehen konnte. Es wäre sinnlos seinen Namen zu nennen.
„Es geht nach Sanari-Town.“ Antwortete er knapp und nahm Lien an der Hand. Er hastete an allen Beteiligten vorbei und setzte seinen Weg auf der Straße fort. Außerdem raunte er Lien zu: „Wir müssen uns absetzten, sollte Kortherreth herausfinden, wer ich bin, wärest du auch nicht mehr sicher. Spiel einfach mit!“
Immer noch sagte er nicht seinen Namen. Und Lien sollte ihn auch nicht nennen. Dann schaute er zum Horizont. Er war zur Hälfte ein Dämon. Er spürte sehr deutlich, wenn sich jemand seiner Rasse nährte und das war im Moment definitiv der Fall. Er konnte sie noch nicht sehen. Aber er wusste, dass sie kamen. Nun beschleunigte er seinen Schritt ohne den anderen etwas zu sagen. Nur zu Lien sagte er nun lauter und aggressiv:
„Lauf!“
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Lien

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di März 30, 2010 10:21 pm

Da es nun mal beschlossen war, dass dieses Mischblut mit ihnen reisen sollte, sagte sie auch nichts weiter, erwiderte aber das freundliche Lächeln, mit einem schüchternen.
Kazel nahm ihre Hand, sagte irgendwas zu ihr, doch das hörte sie nicht, denn der Wind sprach zu ihr.
Jemand wollte das sie zu ihm kam und sie ... war für einen Moment lang, völlig fasziniert von dieser Stimme.
Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte.
Die Stimme weckte etwas in ihr, aber was?
Was auch immer, würde sie nun nicht heraus finden, denn Kazel schrie sie an, sie solle Laufen.
Kurz nur sah sie ihn völlig verwirrt an, ehe sie zu rennen begann.
Sie lief einfach los, ohne darüber nach zu denken, wohin.
Vielleicht würde sie ja genau dort hin rennen, wohin sie der Wind haben wollte?
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tobiloge

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di März 30, 2010 11:09 pm

Kortherreth

Die Gruppe war wieder um eine weitere Person gewachsen. Aber warum? War es eine Fügung des Schicksals? Jahrelang lief er alleine durch die lande, ohne das ihn auch nur eine Seele hätte angeschaut, geschweige den angesprochen. Dann traf er auf den Ork, seinem ersten Wegbegleiter seit langem. Am selben Tag entscheiden sie sich dann dazu Kazuya und der Elfe zu helfen, ihr Reiseziel zu erreichen. Hierbei stellte sich heraus, das es sich um einem wirklich seltsames Paar handelt, Mensch und Elfe, Schatten und Licht vereint in einer Liebe. Kortherreth schaute hinüber zu Kazuya. Er mochte die Halbelfe nicht, aber warum? Plötzlich fuhr er herum. „Wie habt ihr mich gerade genannt?“ Niemand hatte es bisher gewagt, seinem Namen eine Abkürzung angedeihen zu lassen, und es war auch gut so. „Ich verbitte mir, das ihr mich nicht bei vollem Namen ansprecht. Noch nie wurde dieser Name abgekürzt, und dabei belasst auch ihr es! Es besteht keinerlei Grund dazu, nicht aus Freundschaft oder sonstigen Gründen!“ Es machte ihn wütend und die übertrug er mit seiner Stimme Voll und ganz. Das es jemand wagte, seinen Namen abzukürzen, unvorstellbar. Dieser Name war das Einzige, was er besaß, das Einzige was ihn ausmachte, das Einzige was ihm blieb. Auch wenn es nicht sein wirklicher Name sein konnte, so hoffte er zumindest, war es dennoch sein Name und zugleich sein Fluch. Er wollte dieser Halbelfin noch weiter anfahren, ihr verdeutlichen was genau er davon hielt, hätte ihn Kazuyas Schrei nicht aus der Reserve gelockt. Intuitiv fuhr das Schwert herum, schlagartig zum Kampf gehoben, bereit sich allem entgegen zu werfen. Er fuhr herum, schaute sich um; Kazuya und die Elfe rannten an ihm vorüber. Nichts war zu sehen, keinerlei Gefahr auszumachen. Weit und Breit schien die Ebene leer, nichts was den anschien hätte fliehen zu müssen. Wollte sie fliehen? Vor ihnen? Er setzte nach, so schnell würden die beiden nicht verschwinden, hatten sie also doch etwas zu verbergen gehabt. Aber Warum gerade jetzt, als die Halbelfe auftauchte? Verwundert schaute er zu ihr hinüber. Dann wieder nach vorn zu den beiden Fliehenden. Es war nicht schwer sich ihnen anzuschließen, nahezu leicht. Eine Rüstung brauch keine Ausdauer, und auch ihrer Laufgeschwindigkeit ist weniger begrenzt, als bei einem normalen Körper. „Was ist in euch gefahren, euch so zu verhalten? Hört auf wegzurennen!“ Kazuya wurde ihm immer suspekter. Der freundliche, leicht schüchterne aber neugierige Mann vom Vorabend war verschwunden. Kortherreth würde schon dahinterkommen, was sich hier zugetragen hatte.
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Toddaeus

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi März 31, 2010 12:16 pm

Belphegor schaute etwas verwirrt drein. Auf die Idee Namen abzukürzen kamen auch menschliche Wesen. Bei seinem Klan war es üblich gewesen den Namen mit jeder Heldentat zu verlängern. "Belphegor heiß ich.", sagte er grunzend.
Als dann Kazuya und die Elfe anfingen zu rennen hatte er seinen Streitkolben und die Axt gezogen, war aber ziemlich verwirrt.
"Was zur Hölle soll das den jetzt?", brüllte er und rannte los.
Welch ein Glück das er ziemlich ausdauernd war und somit die beiden schnell aufholte.
"Bleibt ihr jetzt wohl stehen!", brüllte er nur wenige Meter hinter den beiden. "So kann man euch ja gar nicht beschützen!"
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Kuriba

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi März 31, 2010 7:52 pm

Nihal

Das Kortherreth so reagiert hat, war ein wenig verwunderlich für sie. „Da habe ich wohl einen wunden Punkt getroffen.“, doch lange konnte sie nicht darüber Nachdenken. Denn mit einem mal rannten Kazel und auch Lien los. Sie hatte noch nicht mal bemerkt das der Ork was gesagt hatte, als sie dann sich umwandte sah sie nur wie sie alle rannten.
Nihal rannte ihnen hinterher, weniger da sie nun mit zur Gruppe gehörte, sondern eher wegen einem schlechtem Gefühl gegenüber Kazel. Sie wollte zu gerne ergründen warum er so war und wieso daran Schuld war.
Sie bewegte sich leise und leichtfüßig durch die Ebene auch auf die andere aufzuschließen war kein Problem. Sie reiste leicht, sehr leicht und war somit schnell. Würde man die Rüstung sehen die sie trug, hätte man wohl nachgedacht warum sie so schnell unterwegs war, doch der Mantel bot besten Schutz, wodurch nichts zu sehen oder zu hören war.
„Wieso rennen wir jetzt eigentlich? Rennt ihr etwa vor mir weg?“, fragte sie und schaute Kazel dabei an.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 01, 2010 1:02 am

Die Horde der dunklen Kreaturen nährte sich der zusammengewürfelten Gemeinschaft in Windeseile. Interessiert und gar gebannt schaute der Herr des schwarzen Turmes in seine schwarze Kugel um die Geschehnisse zu beobachten. Er trug ein Lächeln im Gesicht. Endlich fand er Abwechslung und dieses Elfenkind. Sie faszinierte ihn so sehr…
Die Abgesandten waren bereits über die Grenze der Menschen hinweg und flogen in den dunklen Wolken am Himmel. Niemand sah sie. Aber sie spürten hier und da die Präsenz eines Halbwesens, der in dieser Welt lebte. Doch diese Wesen scherten sich nicht um ihre Artverwandten. Alleine der Gedanke, die Elfe zu ihrem Meister zu bringen, war, was sie trieb. Und so umkreisten sie die am Boden rennenden um anschließend in einer schauerlichen Spirale herabzugleiten.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 01, 2010 1:03 am

Kazel konnte sich nicht vorstellen, warum alles in der Welt Dämonen ausgerechnet hier auftauchen sollten? So nah an der der Hauptstadt des Lichtes! Er konnte sich nur vorstellen, dass sie entweder hinter irgendwem her waren oder aber, dass dieser Jemand Lien war. Warum sonst, sollte gerade er sie beschützen und sie trainieren? Er! Wo er doch eigentlich dazu ausgebildet worden war starke Feinde zu toten. Leise, effizient und vor allem wirksam außer Gefecht setzen oder zu töten war seine Aufgabe. Und während er so nachdachte und die Worte aller Beteiligten keine Rolle spielten, ja gar überhört wurden, kam er mit einem Mal schlitternd zum stehen. Er riss die Augen auf und wandte seinen Kopf, um, damit er erkennen konnte, ob die Dämonen schon in Sichtweite waren. Die anderen mussten sie doch auch spüren, oder nicht?
„Nein…“, hauchte er, als er eine drohende Gefahr von vorne spürte. Sie hatten sie umzingelt. Wie viele waren es? 10? 20? Es war ihm unmöglich zu sagen, wie viele es waren. Er spürte nur sehr genau, wie alles in ihm rebellierte. Seine Sinne schärften sich. Sein Herz beschleunigte kurz, ehe es zu einem stetigen langsamen Pochen abflaute. Er konzentrierte sich auf das bevorstehende. Alles andere war egal. Nur das Leben der Zielperson schützen. Alles andere vernichten. Mehr gab es nicht zu beachten. Wie er so da stand. So völlig ruhig mit geschlossen Augen und lauschend sah er alles andere als verängstigt aus. Was auch immer nun passieren würde. Seine Tarnung würde auf jeden Fall auffliegen. Ganz eindeutig. Und dann. Noch bevor er die Augen öffnete um es zu sehen, spürte er sehr deutlich, dass sie beinahe greifbar nahe waren. Als er zum Himmel sah, stießen sie bereits aus den Wolken hervor um sich langsam und bedächtig der Erde zu nähren. Es waren 7 Dämonen, die herabstiegen. Ohne die Hilfe der anderen, konnte Kazel sie nie und nimmer besiegen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 01, 2010 12:51 pm

Kortherreth

Was ging hier vor sich? Erst riss er aus, nur um doch wieder stehen zu bleiben, alle Stimmen ignorieren, ohne auch nur einer Regung einer Antwort ihnen gegenüber. Das abrupte Stoppen überraschte ihn. Ein Seitfallschritt nach links, das Schwert in den Boden gerammt, und schon stand er. Ein kurzes Rucken durchzog seinen Schwertarm, ehe es über den Körper übertragen wurde und er in einem leichten Schlenker Stand. Kerben in dem Boden hinterlassend, schritt er Rüber zu Kazuya. „Nein“, hauchte er. Dann stand der Kerl seelenruhig da, als würde ihn nichts anhaben können, den Blick schlussendlich gegen Himmel gerichtet. Kortherreth folgte seinem Beispiel. Was sollte er da erblicken? Prüfend schaute er. Schwarze Silhouetten formten sich am Himmel ab. Kortherreth wollte sie erst als Vögel abtun, doch sein Blick schärfte sich. Ein Ruck durchzog seine Gedanken. „Das kann doch nicht...“ Er war sich nicht sicher, ob stimmte was er da sah, aber sollte es sich wahrhaftig um Lichtkreaturen handeln? Aber was wollten sie hier? Das ergab keinerlei Sinn. Korthrreths Blick fuhr durch die Runde, bis er bei Kazuya verhaftete. "Sind diese Monster wegen euch gekommen? Sprich!" Wut lag in seiner Stimme. Dann richtete er seine Aufmerksamkeit wieder zum Himmel, das Schwert mit beiden Händen in der eisernen Faust sicher umgriffen, bereit sich dem Angriff mit voller Kraft entgegen zu werfen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 01, 2010 2:16 pm

Belphegor hätte Kazuya fast über den haufen gerannt als dieser stoppte. Leicht verärgert wollte er seinen Unmut kundtun als er etwas seltsames entdeckte. Die anderen schienen es auch entdeckt zu haben. Sein Geruchssinn sagte es ihm und auch seine Augen letztendlich.
"Na das wird ein Spaß!", sagte er fröhlich. Seine Axt nahm er in die Hand - bereit zu werfen - und sein Streitkolben in die andere. Ein typisch orkisches Grinsen war zu sehen.
"Kommt her ihr Bestien! Ein Ork erwartet euch... Rennt bloß nicht weg nur weil ich hier bin!", brüllte er mutig entgegen und brachte sich in Stellung.
Weswegen die Kreaturen hier waren war ihm relativ egal, auch das die anderen sich grade untereinander wütend angifteten, hauptsache er kam zu seinem Kampf.
"nicht so schüchtern!", lachte er zu den Dämonen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 01, 2010 10:08 pm

Nihal

Plötzlich blieben sie stehen und schaute zum Himmel hinauf. „Was war hier auf einmal los.“, dachte sie mit den leisen Worten der anderen im Hintergrund. Sie schaute nun auch hinauf und war fast erstarrt, weil sie gehofft hatte heute nicht mehr kämpfen zu müssen. Sie wollte nie wirklich kämpfen, aber Flar verlangte ihr dieses ab.
Sie öffnete den Mantel und legte ihn ab, dabei sah sie ihr Amulett an. Es reagierte auf etwas aber auf was genau wusste sie noch nicht. Doch hatte sie wohl kaum die Zeit das nun tiefer zu ergründen.
Nun als sie den Mantel sicher bei einem Felsen verstaut hatte, lief sie zu ihren neuen Weggefährten. Sie zog ihre Schwerter und nahm eine sehr defensive Haltung ein, und blickte nicht Empor wie die anderen. Nihal schloss die Augen und versuchte die Umgebung sich einzuprägen, denn in einem Kampf mit solchen Wesen musste man wissen was man um sich hatte und wohin man Ausweichen konnte.
„Ich werde sie überleben Mutter.“, sprach sie leise und öffnete dann die Augen wieder.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Apr 02, 2010 12:38 am

Was zum Henker war das?
Für einen Moment kam fürchterliche Angst in ihr auf.
Das waren Dämonen.
Sie hörte keine Stimme mehr und nichts an der Situation war vertraut.
Kael der Drache, saß neben ihr, schien jedoch ruhiger zu sein, als alle anderen.
Lien selbst, kauerte sich ängstlich zusammen, sah mit offenem Mund und angsterfülltem Blick hinauf zu dem, was sich ihr da näherte.
Weg rennen, würde nun nichts mehr bringen.
Als sie hernieder stießen, sprang sie auf, spürte dabei eine Unglaubliche Energie durch ihren Körper jagen und sich entladen.
Sie streckte die Hände in die Höhe, legte den Kopf in den Nacken, wirkte fast so, als fiele sie hinten über, als um sie herum plötzlich ein starker Wind aufbrauste, der Eiskalt war.
Je höher der Wirbel kam, schien die Luft zu gefrieren und aus dem Trichter des Wirbels, schossen Eiskristalle, die die Dämonen trafen.
Woher sie diese Kraft genommen hatte, wusste sie nicht.
Eigentlich wusste sie schon gar nicht mehr, was geschah.
Es schien, als sei sie gar nicht mehr da.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Apr 06, 2010 1:38 pm

Die Dämonen wurden von den Eissplittern der Elfe traktiert und Creatio lächelte leicht. Seine sieben Boten ließen sich nicht von einem kleinen Hagelsturm aufhalten. Die kleine wäre schon bald in seiner Gewalt. Der einzige Dämon, der leiden musste, war Aniat. Schließlich war er ein Feuerdämon. Dennoch keiner der Dämonen war ernsthaft verletzt. Es wäre eine Schande, wenn Creatios Boten sich von so einem Angriff besiegen lassen würden. Sie schrien und das einzige, was Lien bewirkt hatte, war dass sie nun die Geschwindigkeit erhöhten. Shax, Vonyn, Firyn, Khoeyr, Thalzair, Aniat und Fisyn. Sie alle trugen die Gewalt eines Elementes in sich. Außer Shax, die für ihren Meister alles tun würde. Ihre Angriffe waren neutral und verheerend. Sie alle kannten keine Gnade und keiner von ihnen würde den Meister verraten. Aniat und Khoeyr stürzten sich auf den Ork. Sie waren nur noch zwei Meter von ihm entfernt, als Ein brennender Fels auf Belphegor zuraste. Auf Kortherreth stießen Thalzair und Vonyn herab Blize zuckten auf die Rüstung zu und ein scharfer Eisbolzen flog in Kortherreth Richtung. Fisyn schwebte zu Nihal herab und sagte mit einer Glockenklaren Stimme: „Das Ende ist erreicht. Ergebe dich dem schrecklichen Licht!“ In diesem Moment Erstrahlte ein heller blendender Lichtschein zwischen ihren Händen, die sie auf Nihal richtete. Kazel stürzte auf Firyn zu um ihn von Lien fern zu halten. Er rannte in eine Wand aus Finsternis und war für alle beteiligten verschwunden, ehe er mit einem dumpfen Schlag aus eben dieser Finsternis herausgeschleudert wurde und auf den Boden fiel. Shax schwebte zu Boden und schlenderte ganz langsam und ausdruckslos auf Lien zu. Sie würde ihrem Meister das Mädchen bringen. Genau so, wie er es von ihr verlangte.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Apr 06, 2010 1:48 pm

Kazel blickte unentwegt zum Himmel und musterte die Dämonen, die immer näher kamen. Die anderen hatten sich auch kampfbereit gemacht und Liens Angst spürte er zu deutlich. Er ärgerte sich über diese Schwäche. Warum zum Teufel ärgerte er sich jetzt? In so einer Situation? Er konnte sich keine Gefühle leisten. Kortherreth brüllte ihn an und er wusste, dass er eine Erklärung schuldig war, aber nicht jetzt. Und spätestens, wenn er sich verwandelte, würde er es wissen. Auch Lien hatte ihn noch nie gesehen, wenn er seine dämonische Form annahm. Es würde alles raus kommen. Vielleicht ging es auch ohne Verwandlung. Er dachte zu viel…
Schützend stellte er sich vor Lien auf und nahm Kampfhaltung an. Er zog seine beiden Dolche, die in versteckter Weise auf seinem Rücken angebracht waren. Dann hörte er die leisen Worte der Halbelfe und sah kurz zu ihr. Sie hatte eine schwere Rüstung an? Wie eigenartig. So etwas passte eher zu einem wie ihn, aber er trug gar keine Rüstung… Er hatte im Moment ja eigentlich auch keine Zeit sich damit zu beschäftigen.
Dann spürte er den beißenden Wind, die Kälte. Er wollte sich schon schützend über Lien werfen, als er feststellte, dass sie dafür verantwortlich war. Ihm stockte der Atem und seine Gedanken wirbelten umher. Es war sehr deutlich zu sehen, wie überrascht er war. Sein Blick folgte den Eisdornen, die auf die Dämonen einprasselten. Die Schreie waren entsetzlich, aber kein einziger von ihnen wurde so hart getroffen, dass er zu Staub zerfiel. Es waren mit Sicherheit Wutschreie. Als alle angegriffen wurden stürzte er sich auf den düsteren Dämon, der auf Lien zu ging und ehe er sich versah, versank er in einem Meer aus Finsternis. Er wusste nicht wo er, noch wo oben oder unten war. Es war furchtbar und er zweifelte an seinem Verstand. Dan bekam er einen heftigen Schlag von irgendwoher ab und die Welt wirbelte wieder um ihn herum. Unsanft und keuchend landete er auf dem Boden und sah hinauf zu dem düsteren Dämon. Es war ein aussichtsloser Kampf, für sie alle. Er stand etwas wackelig auf und merkte nicht, dass die Dämonin sich Lien nährte. Er war auch ein Dämon! Er konnte sie mit ihren eigenen Waffen schlagen. Er durfte nicht verlieren! Er wollte nichts weiter, als diese Dämonen zu töten. Ein gleißendes Licht, was in zunehmende Dunkelheit entschwand, hüllte Kazel ein und lautlos begann sein Körper eine andere Gestalt anzunehmen. Er verwandelte sich in seine dämonische Hälfte, ohne wirklich etwas dazu zu können. Er wusste nicht, wie er das machte, aber er fühlte sich unbesiegbar. Blitze zuckten aus den Ansätzen seiner rabenschwarzen Flügel und sein Körper war nun viel muskulöser. Auch seine Hände wurden von blitzen umspielt und seine Augen glühten bläulich-weiß. Er sah eben aus wie ein Dämon.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Apr 06, 2010 2:44 pm

Nihal

Die Dämonen wurden so plötzlich von einem Eisregen eingedeckt, dass Nihal nicht mal mehr die Zeit hatte um zu schauen wer genau dort ankam.
Es dauerte nur wenige Augenblicke und sie teilten sich auf und jeder war unter Beschlag. Ihr selbst stand jemand gegenüber der sehr stark dem Licht zugetan war, dass wusste sie da ihr Talisman reagiert hatte, doch mehr verblüffte sie das Kazel sich veränderte und dennoch war sie keinen Moment unkonzentriert.
„Wieso verlangst du das nur von mir? Ist es wirklich der einzige Weg, der mir bleibt um meine Bestimmung zufinden?“, fragte sie sich innerlich.
„Das Ende ist erreicht. Ergebe dich dem schrecklichen Licht!“, sagte Fisyn und Nihal erwiderte, „Das Ende ist noch lange nicht für mich erreicht, aber ihr solltet aufpassen mit wem ihr euch anlegt.“
Sie bewegte sich kein Stück und schloss abermals die Augen und lies ruhe einkehren in die doch so laute Umgebung. Sie sah ihren Gegner vorsich und wartete gespannt ab was nun passieren würde. Dabei lies sie die Schwerter sinken und horchte auf die Umgebung. Vieles wusste sie zwar über jene Welt nicht, doch eines war ihr gewiss, sie brauchte nicht ihre Augen oder Waffen um hier überleben zu können. Lange Zeit hat sie es auch ohne diese geschafft mit Hilfe ihres Talismans und den eigenen Fähigkeiten, sie wollte nicht kämpfen und zudem wollte sie viel mehr wissen warum diese Wesen einfach ohne ersichtlichen Grund hier auf sie los gingen.
Gleich würde es sich zeigen, ob ihr Training geholfen hat und ob Flar recht hatte, dass sie kämpfen müsse. In voller Erwartung und der Hoffnung darauf das sich ihr Gegenüber besinnt stand sie wartend da.
Die Spannung in der Luft war bis zum zerreißen geladen bis endlich Fisyn ihre Magie freien Lauf lies. Doch Nihal war nicht stehen geblieben, denn sie war Flink und wich dieser Attacke aus und machte keine Anstalt einen Angriff einzuleiten. Nicht nur weil sie es nicht wolle, sondern weil es Sinnlos gewesen wäre. Eine solche Kraft zu sehen und zu Spüren, war überwältigend, doch wie sollte sie bei solch einem Wesen nur überleben.
Als Nihal wieder aufrecht stand fragte sie Fisyn. „Warum machst du dies?“
Immer bereit wieder Auszuweichen oder zu Blocken, wenn es nötig sein sollte. Jetzt die Augen zu öffnen kam ihr nicht in den Sinn, denn dies wäre ein Fataler Fehler das wusste sie. Zuviel was Ablenken könnte und sie beeinflussen würde, das durfte sie sich nicht leisten, wenn sie lebend das ganze überstehen wollte.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Apr 06, 2010 3:53 pm

Belphegor brüllte den Dämonen entgegen. Es war ein brutales und primitives Brüllen. Er brüllte noch lauter als die Dämonen von einem Eishagel eingedeckt wurden. Kurzfristig war er enttäuscht, aber glücklicherweise verletzte es sie nur wenig.
Als sich dann nur zwei Dämonen auf ihn stürzten ging er in Kampfposition. Eine leichte Schrittstellung, Die Axt in der rechten Hand - zum werfen bereit - und in der anderen seinen Streitflegel.
"Nur ihr zwei? Warum nicht mehr?", brüllte er aufgebracht.
Sein Blut rauschte ihm in den Ohren. Grade wollte er mit seinem Arm ausholen und die Axt werfen, als ein Fels in der Luft erschien und auf Belphegor zuflog.
Nur knapp konnte er nach links wegspringen. Der brennende Fels kam explodierend da auf wo der Ork kurz zuvor gestanden hat. Die Splitter trafen den Ork und auch das Feuer erwischte ihn. Schmerzen fuhren durch seinen Körper.
Wutschnaubend sprang er wieder auf. Mehrere Prellungen und Schnitte hatte er am Hinterkopf davongetragen. Sein Rücken hatte auch einiges abbekommen und die Explosion hatte auch seinen Tribut gefordert. Einige Verbrennungen hatte er auch davon getragen und sein Kettenhemd war an einigen stellen stark erhitzt, allerdings bekam er davon nichts mit. Er hatte gelernt Wunden und die damit verbundenen Schmerzen im Kampf zu ignorieren, so stand er da und warf die Axt auf den Feuerdämon.
Einen Wimpernschlag später stürmte er hinter der Axt hinterher und packte seinen Streitflegel mit beiden Händen. Laut brüllte er dabei mit aufgerissenem Maul.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Apr 06, 2010 4:28 pm

Das Mädchen stand völlig im dunkeln.
Um sie herum war alles finster.
Ihr Körper machte einfach irgend etwas und sie konnte sich nicht erklären, was genau er tat, bzw bekam es nicht einmal mit.
Eigentlich war sie regelrecht hinter einer Scheibe, die ihr erlaubte zu zu sehen, jedoch nicht selber zu handeln.
Der Sturm und die Eiskristalle hatten die Dämonen eben so wenig aufgehalten, wie die Angriffe der Begleiter.
Kazel verwandelte sich in einen Dämon, was ihr durchaus angst einflößte.
Ihr kleiner Körper fühlte sich schrecklich geschwächt an, schien jedoch zu noch viel mehr aus zu holen, als er es vermutlich verkraften könnte.
Der Sturm um sie herum begann sich mit Finsternis zu verbinden, aus der Lichtstrahlen heraus schossen.
Erdklumpen flogen plötzlich zu den Eiskristallen heraus, eben so wie Feuerpfeile.
Zum guten Schluss, war sie umgeben von einer Säule aus Wasser.
Alle Elemente schienen dem kleinen Körper zu gehorchen, doch lange würde der Körper diesen Gewalten nicht stand halten können.
Der Mädchenleib zitterte heftig und eine dunkle Wand begann sich vor den Augen des Mädchens herab zu senken.
Eine Dämonin schritt unaufhaltsam auf sie zu, doch das nahm sie nur noch schwach war, denn langsam aber sicher, wollte der Körper einfach nach geben und die Magie nicht mehr aufrecht halten, oder konnte es schlicht und einfach nicht.
So langsam der zauber begonnen hatte, so abrupt endete er. Sämtliche Erdklumpen, Feuerpfeile und Eiskristalle, wie auch die Wassersäule, fielen einfach um den Mädchenleib herum zu Boden, zu dem auch Liens Körper fiel, während Finsternis und das Licht einfach so verpufft zu sein schienen.
Lien rührte sich nicht mehr.
Sie hatte das Bewusstsein verloren, doch die Stimme ...
an diese erinnerte sie sich noch in dieser Ohnmacht.
Sie wollte zu ihr ... wollte zu ihrem Besitzer.
Er hatte sie gerufen udn alles in ihr schrie danach zu ihm zu gelangen und doch war da noch immer die Furcht des jungen Mädchens.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 08, 2010 6:24 pm

Kortherreth

Der Blick zum Himmel wurde durch ein weiteres Schauspiel gehoben. Ein Sturm hatte sich entfacht, geraden Wegs auf die Dämonen zu. Er schien sie zu erfassen aber nahezu keinerlei Schaden zu verursachen. Gepackt von der Wut hielten diese Ausgeburten des Bösen weiter au sie zu. Er blickte sich schnell um, schien jeder seine eigenen Gegner bekommen zu haben, eine Feuerkugel raste auf sie nieder, gezielt auf den Ork. Kortherreth hingegen sollte es mit gänzlich anderen Wesen zu tun bekommen. Eiskalt hielt es auf ihn zu, eine Eiszapfen so schien es, eingehüllt in einem kalten Nebel, ausgehend von einem der Monster, während ein weitere ihn mit Blitzen begrüßte, geschossen aus seinen Klauen. Geistesgegenwärtig Rannte er dem Angriff entgegen. Der Feuerball sollte nur den Ork treffen, wie es aber mit diesem Eisangriff verhielt wusste er nicht, würde das Dingen beim Einschlag explodieren, würde nicht nur er zu Schaden kommen.
Kortherreth riss seine Klinge in die Luft. Das Schwert schien förmlich die Luft zu zerschneiden, traf es mit voller Wucht auf den Eisbolzen. Ein berstendes Brechen. Blitze zuckten um die Klinge. Wie Glas zerschellte der Zapfen an seiner Rüstung, ungerührt dessen, was das Schwert hätte ausrichten müssen. Dennoch, wie harmlose Splitter lagen sie vor ihm auf dem Boden. Schon hielt der erste Dämon auf ihn zu, die Krallen zum Schlag erhoben. Es musste der Eisdämon sein. Kalt qualmten seine Krallen auf, als sie über den Schwertrücken fuhren. Kortherreth ging in die Klinge, hatte er mit solch einer Härte des Schlags nicht gerechnet. Schon war der zweite zur Stelle. Kortherreth schnellte mit dem Rücken zu Boden. Gerade noch passend. Rauschend fuhr der Dämon über ihn her, einen Blitz in ihn rein schlagend. Es zuckte und blitze, doch geschehen war nichts. Schwungvoll zock er seine Beine in die Höhe, rollte sich rückwärts über den Rücken auf die Beine. Das Schwert in beiden Händen haltend, stand er wieder zum Angriff bereit.
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Tales
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 08, 2010 6:45 pm

Ein helles Lachen durchdrang die Kampfgeräusche um die Gruppe. Es war die Dämonin, die ganz offensichtlich das Licht beherrschte. Sie flog auf Nihal zu und blieb dann einen halben Meter vor ihr stehen. Sie blickte gen Himmel und seufzte. Das alles sah aus, als würde sie schauspielern. Dann sagte sie: „Brauchen Dämonen wirklich einen Grund, jemanden anzugreifen?“ sie grinste bösartig und ließ zwei leuchtende Kugeln in ihren Händen entstehen. Am Rande nahm sie wahr, dass sich einer von ihnen in einen Dämon verwandelte. Einen Moment lang wunderte Fisyn sich darüber, dass dieses Mädchen mit geschlossenen Augen kämpfte. Dann erstrahlte sie plötzlich in einem licht, was so hell war, dass sicherlich jeder hier geblendet werden musste. Anschließend hab sie die Hände zum Himmel und beschwor ein zerstörerisches Licht, was auf Nihal zuraste.
Die Axt von Belphegor raste auf Aniat zu. Der Lachte finster und gruselig und fing sie einfach auf. Anschließend ging sie in Flammen auf und rieselte als Asche zu Boden. Schauerlich lachte nun auch Khoeyr auf. Er krallte seine Pranken in den Erdboden und verursachte ein Beben, wobei scharfkantige Steinspitzen aus dem Erdboden schossen. Aniat ließ einen Feuerwirbel um die beiden Dämonen entstehen, die als Schild diente. Ob Belphegor es wagen würde da durch zu schreiten?
Shax war sehr überrascht über dieses Gewirr von Elementen und teleportierte sich ein paar Schritte zurück, sodass sie nichts abbekam. Wollte ihr Meister sie deshalb haben? Würde sie dann seine neue Lieblingspuppe sein? Sie könnte vielleicht sogar sehr viel mächtiger werden, als Shax und dass passte ihr gar nicht. In Gedanken sandte sie diese verzweifelten und deprimierten Gedanken an ihren Meister. Es war unabsichtlich. Und in seinem Turm musste Creatio über diese Eifersucht sehr lachen. Er schickte ihr einen neuen Befehl und Shax wandte den Kopf zu dem Dämon, der nicht zu ihnen gehörte. Das Mädchen war außer Gefecht und der junge Dämon eine potentielle Gefahr. Wenn sie ihn ausgeschaltet haben würde, würde sie das Mädchen mitnehmen. Was mit den anderen Geschah war ihr egal. Sie würde zurück kehren.
Firyn hob die Hände und hüllte den Donnerdämon in eine dunkle Wolke aus Schwarz. Blitze zuckten aus dieser Kugel und schlugen unkontrolliert in der Umgebung ein. Einer traf Kortherreth und ein anderer die Dämonin mit dem neutralen Element. Sie zuckte zurück und umgab sich mit einem Schild. Und einer traf Kazels Angreifer, wodurch die Kugel langsam aufhellte und Kazel Nach oben Herausflog.
Talzair kreischte vor Wut auf. Seine Blitze konnten ihm also nichts anhaben, ja? Nun denn, dann eben anders. Seine scharfen Krallen fuhren auf Kortherreth herab und schlugen ihm lange Spuren über den Brustpanzer. Auf den ersten Blick sahen diese Kratze nicht sehr tief aus. Ein neuerlicher schauer aus Eis und Eisnebel ging auf Kortherreth herab, die beiden Dämonen flogen in stichelnder Weise um ihren Gegner.
Creatio sah in die schwarze Kugel und lachte in sich hinein. Die kleine Elfe wollte zu ihm, auch wenn sie furchtbare Angst hatte. Auch wenn sie nicht wusste, wer sie rief… Creatio selbst hatte keine Ahnung, warum er sie unbedingt haben wollte, aber ihre Kräfte waren bemerkenswert. Doch es waren nicht ihre Kräfte, die er wollte. Nein. Er wollte dieses Mädchen er wollte einfach nur sie. Und was er wollte, bekam er auch. „Komm zu mir… Mein Kind, ich rufe dich zu mir. Komm zu deinem Meister und ergebe dich meinem Locken…“ Der Wind trug es zu ihr und setzte sich in ihren Kopf durch die Ohnmacht hinweg. Creatio bemerkte nicht, was zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg, zu seinem Turm war und schaute unentwegt in die Kugel.


Zuletzt von Tales am Fr Apr 09, 2010 12:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Apr 08, 2010 6:46 pm

Kazel wurde wieder in eine schwarze Kugel gehüllt. Dieses Mal ließ er seinen elektrischen Kräften jedoch freien Lauf, wodurch er aus der Finsternis entkam. Kazel war so zornig, dass er einen Schrei von sich gab, als er einen Blitz aus dem Himmel rief, der mit einem ohrenbetäubenden Knall zu Boden raste. Aber als er den schwarzen Dämon erreicht, wurde er einfach abgeleitet. Shax hatte ihn vor diesem Angriff geschützt. Sie hob eine Hand und eine undefinierbar farbige Kugel breitete sich in dieser aus. Das alles tat sie so, als würde sie überhaupt nichts tun. Sie zeigte keinerlei Regung und auch keine Anstrengung. Die Kugel verschwand mit einem Mal und dann traf Kazel ein solcher Schlag von irgendwo her, dass er zu Boden geschmettert wurde und dort zunächst reglos verharrte. Außerdem löste sich seine Verwandlung und Blut sickerte aus seinem Mund. Als er sich keuchend aufsetzte stand Shax bereits über ihm und hielt ihm ihre Speerspitze entgegen.
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Kuriba

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Apr 09, 2010 12:18 am

Nihal

Sie spürte die Nähe des Dämons und dennoch wich sie nicht zurück. „Also ist immer noch Zerstörung der einzige Grund den Wesen haben um jemanden anzugreifen?“, fragte sie sich dann. Als sie merkte wie Fisyn wieder ihre Magie zum Einsatz brachte, wusste sie das Ausweichen diesmal keine Option war. Doch sie könnte versuchen sich ihre Eigene Medizin schmecken zulassen, aber würde dies auch wirken?
Nihal zog mit beiden Klingen im Boden um sie ein Mal, es sah genau so aus wie der Talisman den sie trug und dann hielt sie beide Klingen in die Luft doch nicht um damit gegen die Dämonin zu kämpfen sonder um die Magie abzuwehren oder zu mindestens sie um zuleiten.
„Glael ich bitte dich gib mir die Kraft damit ich jenes Licht lenken kann.“, sagte sie und der Talisman begann zu leuchten immer Stärker bis der Amulett fast so grell wie das Licht was auf sie zuraste. Dann ging sie leicht ihn die Knie und hoffte das weder ihre Schwerter brechen würden noch die Magie einfach durch sie hindurchgehen. Wenn das Ablenken klappen sollte würde der Strahl auf den Dämon zu geschossen werden, welcher gerade Kazel bedroht.
Sie legte ein Lächeln auf und schaute dabei in Dämon an, der meinte sie damit vernichten zu können und sagte dann, „Jeder braucht einen Grund und du wirst deinen noch bereuen.“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Apr 09, 2010 12:34 pm

Belphegor nahm um sich herum grad nicht viel wahr, er bekam nur mit das die anderen ähnliche Probleme hatten, aber er verließ sich darauf das sie ihm auch den Rücken freihielten.
Während er auf die Dämonen zustürmte verbrannte seine Axt und aus dem Erdboden kamen spitze Felsen, begleitet vo einem Beben hervorschossen. Er wusste genau, das er sich massig Wunden zufügen würde, aber trotzdem rannte er noch schneller und sprang kurz bevor die Felsspitzen ihn erreichten ab. Das Beben erschwerte das abspringen, aber trotzdem schaffte er es und sprang fünf Meter weit. Belphegor landete trotzdem mitten in diesen Felssplittern und strauchelte dank einiger Wunden in den Füßen. Nach einer kurzen Rolle kam er wieder auf die Beine. Aus unzähligen Wunden blutend stand er nun fast direkt vor den Dämonen und er wurde immer wilder.
Sein Herz schlug heftig, sein Blut rauschte in seinen Ohren und seine Augen bekamen einen wilden und brutalen Ausdruck. Wütend brüllte er auf - es war beinahe Ohrenbetäubend - und Belphegor rannte los.
Die Feuerwand die die beiden Dämon schützte war ihm in diesem Zustand egal. Jetzt reagierte und handelte er nur noch, die Wunden die seinem Körper zugefügt würden, würden ihn nur noch wilder machen. Es war als wäre eine brutale Macht in ihm entfesselt worden. So rannte er los und stürmte auf die Feuerwand zu und sprang hindurch. Zuvor hob er den Streitflegel über seinen Kopf und holte aus. Als er einen Dämon sah schlug er zu.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Apr 09, 2010 12:48 pm

Die Ohnmacht war tief und doch hörte sie die Stimme, welche so angenehm war.
Sie rief sie, forderte sie auf, zu ihm zu kommen.
Liens Geist suchte nach der Stimme, suchte den, der sie rief, doch gab es kein Gesicht zu der Stimme.
"Aber wie?"
eine Frage im Geiste, die sie nicht zu beantworten wusste.
Sie wollte zu ihm, wollte nichts sehnlicher als dieser Stimme nach zu geben, doch wie sollte sie?
Kazel würde es um jeden Preis verhindern, also würde sie es irgendwie anders versuchen müssen, doch anders herum...
ohne Kazel hätte sie niemanden der sie schützt.
Warum arbeitete ihr Hirn denn so sehr,wenn sie bewusstlos war?
"Ich will zu dir ... "
Ja ... mehr als alles andere zog es sie zu dieser Stimme.
Warum?
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Apr 09, 2010 5:37 pm

Kortherreth

Er konnte nicht fassen was er da sah. Gerade hatte er sich zu den Dämonen umgedreht, da entdeckte er, wie eine weitere dämonische Gestalt in die Lüfte begab. Schlagartig Schlug in ihm das Wort 'Todesengel' ein. Er hatte den verdacht schon, das es dieser Junge sein könnte, doch wollte er es einfach nicht wahr haben, auch wenn er erpicht nach ihm suchte. Einer der Dämonen tauschte vor ihm auf, hätte Kortherreth sich nicht geistesgegenwärtig zur Seite gewandt, wäre mehr schaden entstanden, so aber war es nur eine Schramme über den Torso. Es kam zum Schlagabtausch zwischen dem Winddämon und Kortherreth, beide gaben sich nichts. Schwer zu schaffen hatte er mit dieser Ausgeburt, war die Schnelligkeit phänomenal von dem Ding. Es blieb keine Zeit sich um die anderen zu kümmern. Gerade tauschte er unter dem Hieb des Dämons mit einer seitlichen Bewegung nach links ab, als ein prasselndes Geräusch mit einschlagender Wirkung auf ihn niederging. Wieder war Eis an ihm zerschellt, diesmal aber nicht gänzlich Ein besonders hartes Stück, wohl der Kern der heraufbeschworenen Eislanze vom Eisdämon Hatte sich durch die Rüstung gedrückt. Kortherreth Bewegungen kamen zum erliegen. Er kippte nach vorne auf die Knie, das Schwert seitlich zu Boden fallend. Heiß und Kalt wurde es um ihn, seine Sicht wurde Trüb. Was war geschehen? Sein Körper war eine Rüstung, wie konnte er zu schaden kommen? Wie konnte er das Gefühl von Schwäche erfühlen? Sein Blick viel auf die Gruppe. Sie schienen zu unterliegen. Es war kein Sieg in Aussicht. Der Ork qualmte. Die Elfe lag auf dem Boden. Der Todesengel schien tot. Und jetzt noch er. Kälte durchfuhr ihn. Dann ein Beben. Ein unergründliches Beben. Es bemerkte wie er erzitterte, als würde in ihm etwas Schlagen, etwa ausbrechen wollen. Eine dunkle Stimme hauchte in ihm. „Hast du mich schon vergessen?“ Ein weiteres Beben durchfuhr ihn.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Apr 09, 2010 6:38 pm

Der Lichtstrahl traf auf die Schwerter, die Nihal gekreuzt über ihren Kopf hielt. Sie versuchte ihn abzulenken und ein surren erfüllte die Luft. Als die geballte Kraft des Lichts auf die scharfen Klingen traf erstrahlte für einen Moment alles. Ein sehr heftiger magischer Schlag traf Nihal an der Brust und schmetterte sie zu Boden. Ein Teil wurde auf Shax gelenkt und viele weitere Teile prasselten auf alles andere, was sich um Nihal befand. Die weißen Strahlen waren nicht sehr stark, außer die, die Nihal und Shax trafen. Fisyn stand immer noch bei Nihal und sehr leise und siegessicher sagte sie: „Wirklich?“

Überrascht war Aniat schon ein bisschen, dass dieser Ork scheinbar sterben wollte, als er einen heftigen Schlag abbekam und durch die Luft gewirbelt wurde. Auch Khoeyr glaubte seinen Augen kaum zu trauen. Was bildete er sich ein, sich so gegen sie aufzulehnen? Wut brannte in ihm auf und er schlug mit beiden Fäusten – oder zumindest mit den Körperteilen, die wohl Fäuste sein könnten – auf den Boden, dass dieser sich auftat. Aniat rief heiße Lava hervor, die gemächlich auf den Ork zu sickerte. Würde er da hinein laufen, würde er seinen Füßen Lebewohl sagen können. Noch war sie jedoch weitgenug entfernt. Der Schlag, der iihn erwischt hatte, hatte Funken stoben lassen und schien nicht ganz spurlos an Aniat vorbeigegangen sein, den seine Flugbahn war nicht mehr wirklich geradlinig.

Dieses Mal lachte Thalzair in dämonischen Klängen auf und Vonyn freute sich über das niederdrücken des Mannes mit der schwarzen Rüstung. Thalzair glaubte nicht, dass dieser Kerl menschlich war, da ihm der Blitz ja nicht einmal zum straucheln gebracht hatte. Nun aber war deutlich, dass er verletzt war. Und das bereitete ihm Maßlose Freude. Er flog hinab und sagte mit einer kreischenden und echohaften Flüsterstimme: „Nun hauche dein Leben aus…“ Er packte Kortherreth und hob ihn an, als sei er eine Feder im Wind. Schier ohne Anstrengung flog er einen halben Meter über den Boden, dann noch einen und noch einen.

Gerade als Shax diesem Schwächling von einem Donnerdämon den Rest geben und ihn zurück in die ewige Dunkelheit verbannen wollte, traf sie ein Geschoss, was sie als das Licht Fisyns identifizierte. Sie war aus dem Konzept und achtete kurz nicht auf den am Boden liegnden, als ihr mit einem Mal das Herz stehen zu bleiben schien. Firyn schaute ebenfalls zu Fisyn und sah, wie die gegnerische Kriegerin zu Boden gedrückt wurde. Dann sah er zu der ohnmächtigen Elfe und bemerkte am Rande, wie Shax panikerfüllt in den Himmel blickte.
Creatio schloss die Augen, als er die Zustimmung des Wesens empfand, was er besitzen wollte. Doch diese Freude, war nur von sehr kurzer Dauer, denn sofort merkte er, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Ein heller Lichtschein brach von außen in die Fenster seines Turmes. Schützend nahm er die Hände vors Gesicht und sein schwarzes und kaltes Herz, rief nach seinen Dienern. Schon wieder. Er wurde schon wieder angegriffen. Er hasste dieses Licht so sehr, doch konnte er nicht dagegen ankommen. Er war so mächtig, doch gegen dieses Licht, war er machtlos. Sein Gegenpol war es. Dieses Licht und er; sie würden sich gegenseitig vernichten. Seine sieben Boten würden ihn schützen. Er wandte sich von Fenster und Kugel ab und sank auf seinen Thron, um dort der Dinge zu harren, die geschehen würden. Seine Diner würden kommen, ihn zu beschützen und er? Er würde vergessen… So wie immer… Und dann würde er auch dieses Mädchen vergessen. So wie immer… Er sank in einen tiefen traumlosen und nicht erholsamen Schlaf.
Firyns Blick war nur auf die Elfe fixiert, als er merkte wie ihn etwas eiskaltes umklammerte. Ein Ruf, ein Zeichen… Seine Pflicht, die er tragen musste. Er ließ einen Schrei los, der so hoch war, dass es jeden hier schier den Verstand rauben würde. Als würde man über eine Tafel kreischen, nur schlimmer. Dann löste er sich beinahe in Luft auf und nur ein Schatten schoss in den Himmel. Auch die anderen Dämonen kreischten auf. Alle, außer Shax, die bereits in den Himmel geschossen war. Thalzair ließ Kortherreth vor Schreck zurück auf den Boden fallen. Sie alle versanken in den schwarzen Himmeln, dieser Erde und waren bereits, nach einem Wimpernschlag nicht mehr zu hören oder zu spüren. Was hatte sie so erschreckt?


Zuletzt von Tales am Fr Apr 09, 2010 6:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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