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 Die Steppe vor Astalor

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Kazel

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 8:07 pm

Kazel konnte nicht hier bleiben und zusehen, wie er innerlich einfach ausblutete. in dieser Form war es erträglicher, aber nicht verschwunden. Was sollte er machen? War es jetzt für immer vorbei? Hatte er sie doch erst zu sich geholt, sollte sie ihm schon wieder entrissen werden? Alle Gedanken kreisten um Aylin und als er das nicht mehr aushielt begannen sie sich auf Elren zu richten. Seine schwarzen Schwingen legten sich behutsam an seinen Körper an und rings um ihn lagen Federn herum, wobei einige noch herabsegelten Sie knisterten und einige Glühten. Rings um Kazel war alles verbrannt und kohlschwarz, selbst der Steinboden war geschmolzen.
Mit einem kräftigen Flügelschlag erhob sich Kazel in die Lüfte und flog immer höher. Er wollte weg und doch wollte er bei den Mädchen bleiben. Er glitt spiralförmig wieder ganz langsam hinab. So war er auch mit Aylin geflogen. Tränen rannen ihm über die Wangen. Wobei es beide waren. Tränen der Verzweiflung als auch der Wut.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 8:16 pm

Der Krach hatte nach gelassen und Lien konnte sehen, dass sich bei Aylin irgendwas veränderte.
"Verstehst du nicht? Er liebt dich noch immer und DU bist das einzige, was ihm noch überhaupt irgendwas bedeutet. Deshalb verhält er sich so. Sein Herz blutet und deshalb ist er noch hier und nicht schon auf dem Weg Elren zu suchen. Hör auf dein Herz Aylin, nicht auf deinen Verstand. Deine Erinnerungen an Kazel sollten von einer Reise handeln in der er alles für dich getan hat um dich zu schützen und du, um ihn nicht zu verlieren udn wenn du jetzt nicht wieder zu Sinnen kommst und ihn aufhälst ... wirst du ihn für immer verlieren."
Lien redete auf Aylin ein und hoffte, sie erreichte die Aylin, die Kazel liebte und ihn nie verlieren wollte.
"Er hatte keine Schuld am Tod deiner Eltern. versuch dich zu erinnern. Du hast uns begleitet. Kazel hat uns beide beschützt und sich schwer verletzt"
Sie kontne wirklich nur hoffen, dass Aylin sich nun doch erinnerte.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 10:05 pm

Lien sprach weiter auf sie ein. Immer mehr und mehr. Bilder schossen ihr durch den Kopf, aus ihrer Vergangenheit, in der sie und Kazel zusammen war, dann sah sie Elren vor sich, wie er sie anlächelte und freundlich zu ihr war. Sie fiel auf die Knie, hielt sich die Ohren zu und begann laut zu schreien: „LASS MICH IN RUHE! WAS WEIßT DU SCHON!“ Tränen rannen ihr von den Wangen, und sie begann zu schluchzen, gerade so, als wäre eine Alte, schon verjährte Wunde ganz übel aufgerissen worden.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 10:46 pm

Was konnte er jetzt machen? Er würde nicht zurückgehen. Nicht solange er Elren nicht gegenübergetreten war. Aber dieser Feigling versteckte sich ja offensichtlich vor ihm. Zumindest war er nicht hier. Warum auch immer. Was also sollte er nun machen? Er landete auf einem der Dächer. die dem Platz gegenüber. Lange Zeit betrachtete er reglos das Gebäude, in dem sich Aylin und Lien befanden. Sein Gesicht drückte schmerz aus, aber langsam beruhigte er sich. Er wusste, dass das alles ein fauler Zauber war und doch hatten ihn die Worte so hart getroffen, dass er beinahe den Verstand verloren hatte. Nun aber, kam ihm eine Idee. Was sollte er auch sonst tun. Wenn Elren nicht freiwillig kam, musste er ihn eben zwingen.
Lautlos wie ein Schatten glitt er vom Dach herunter und ging auf die Tür zu. Schnellen Schrittes kam er dort an und trat sie mit voller Wucht ein. Lien und Aylin waren immer noch im Wohnzimmer. Ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen, ging er die Treppe hinauf. Oben angekommen stellte er sich in das Zentrum des Gebäudes. „Hier ist also seit Jahren nichts passiert, ja?“, flüsterte er unheilvoll und mit dieser unheimlichen doppelten Stimme, die aus seiner Kehle kam, wenn er sich gewandelt hatte.
Lichtblitze Schossen aus einem Körper und brachten den oberen Stock geradezu zum explodieren. Überall schlugen die donnernden Geschosse ein ließen das Haus erbeben. Hier und da züngelten Flammen empor. Wenn er dieses Gebäude vernichtete MUSSTE Elren einfach kommen. Wenn er Aylin in Gefahr brachte, hatte er keine Wahl. Während der obere Stock brannte ging er langsam die Treppe hinab und widmete sich dem Flügel des Gebäudes, in dem sich die beiden nicht befanden. Lien trabte auf ihn zu und schrie ihn an, was er nun wieder veranstaltete doch sie wurde einfach unsanft und mit großer Kraft zurück ins Wohnzimmer geschleudert, wobei sie einen sehr bedrohlichen Blick von ihm hinterher bekam.
Gnadenlos fegte er durch den unteren Teil des Gebäudes und zertrümmerte mit enormer Geschwindigkeit, alles was sich ihm in den Weg stellte, während donnernd und krachend überall Blitze einschlugen. Als auch das erledigt war, kehrte er zurück zum Eingangsbereich, nachdem er zwei Mal herab stürzenden Trümmern ausgewichen war.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 10:58 pm

Aylin schrie und schien irgendwie sehr verwirrt zu sein.
Das Mädchen tat ihr unendlich leid.
Sie war das Opfer in diesem Spiel und Lien ... nun sie war eben nur eine weitere Schachfuigur, die zufällig gezogen wurde.
Kazel kam plötzlich herein ... verwandelt, wie sie es erwartet hate.
Was zum Henker hatte er denn nun schon wieder vor?
ewr rauschte an den Mädchen vorbei in den Oberen Stock und begann seiner zerstörungswut freien Lauf zu lassen.
Als das dach und der obere Stock weggesprengt worden waren, kam er herunter und wollte sein Werk fort setzen.
"Bist du verrückt geworden? Was soll das denn?"
schrie sie und rannte ihm nach, doch schon erntete sie einen Blick, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte und wurde ins ohnzimmer zu Aylin zurück geschleudert.
Er woltle ihnen also nichts tun, sondern bezweckte etwas anderes damit.
Blieb ihr nur zu hoffen, dass sein Handeln den gewünschten Effekt brachte.
Lien rappelte sich wieder auf, lief zu Aylin und legte einen Arm um ihe Schultern.
"Aylin es tut mir leid. Ich wollte dir nicht weh tun,"
rief sie durch den Krach.
"Er wird uns nichts tun."
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 24, 2012 12:11 am

Im Rausch ihrer Verwirrung, ihrer Gefühle ihrem Dasein platzte Kazel in den Raum und begann zu zerstören, was zu zerstören war. Wollte er sie alle umbringen, hatte er den Verstand verloren? Sie verstand gar nichts mehr. Sie war doch so glücklich gewesen, so Glücklich, bis Kazel und Lien auftauchten, und scheinbar in einem Atemzug alles zerstörten, alles was ihr Lieb und teuer war, einfach alles. Gnadenlos und ohne Nachsicht. Ihre Finger rissen förmlich an ihren Ohren, nur um nicht wahrhaben zu müssen was hier vor sich ging. Sie sah Elren vor sich in Gedanken, und wünschte, das er da sein würde, sie sehnte sich nach seiner Wärme seiner Sicherheit. Langsam öffnete sie die Augen und sah, wie weiter und weiter ihr ganzes heim zerstört wurde. Auf mal spürte sie, wie jemand ihr ein Arm um die Schulter legte, sie schaute auf, wie Lien sie in den Arm nahm. Erschrocken und zugleich erbost entzog sie sich ihrer Nähe stand auf und ging ein Stück von ihr weg.
Weiter krachte und knallte es, doch es schien ihr nicht möglich irgendwas zu tun. Wie ein geschundenes Kind blieb sie einfach an ihrer Stelle stehen.

In der ferne konnte man ein Heulen hören, nicht mehr all zu weit entfernt. Elren hatte mitbekommen was passiert war. Fast schien es als würde er in seiner Wolfsgestalt grinsen. Dann sprintete er los und schoss in das Gebäude. Abermals pachte er sich Aylin, die sich nahezu glücklich um ihn zog. Abermals wie er es schon einmal getan hatte, wollte er mit ihr verschwinden.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 24, 2012 12:37 am

Kazel sah den räudigen Köter in das Gebäude kommen. Im gleichen Moment, als sich dieser Kerl Aylin unter den Nagel riss, stürzte er in das Wohnzimmer, in dem beide Mädchen zuvor gewesen waren und schnappte sich Lien. Er spreizte die Flügel und flüsterte: „Ich lasse dich nicht im Stich, Lien.“ Er umklammerte sie fest und schwang sich, durch das Fenster in die Höhe um Elren zu folgen. Dieses Mal ging es ihm gut. Dieses Mal würde er ihm folgen können.
„BLEIB HIER DU ELENDER FEIGLING. DU VERDAMMTER DIEB HAST IHRE ERINNERUNGEN GESTOHLEN!“, brüllte er mit Furcht einflößender Stimme. Seine Flügel schlugen dieses Mal kräftig und voller Energie, doch sobald er versuchen würde Elren mit seinen Kräften zu attackieren, würde er Aylin einen Schock verpassen, den sie vermutlich nicht überleben würde.
„Bleib stehen, hab ich gesagt!“, eines seiner Wurfmesser flog noch, während er den nächsten Flügelschlag machte durch die Luft traf den Wolf am hinteren Oberschenkel. Am Ende der Klinge befand sich die Schnur, die Kazel locker in der Hand hielt. Lien indes hielt er mit seinem linken Arm an seine Brust gedrückt. Er würde das hier beenden und musste nur hoffen, dass Aylin sich eines Tages daran erinnern würde, wie es wirklich war. Dass Elren sie ihm weggenommen hatte. Dass er all ihre schönen und auch schlimmen Erinnerungen an ihn gestohlen hatte.
„Verdammt Aylin! ich liebe dich!“
Er zog die Klinge heraus und ließ sie zurück in seine Hand schnellen, dann setzte er im Sturzflug an, den Wolf zu rammen. Er würde Aylin auffangen, sollte sie herunter fallen. Er musste es einfach schaffen...
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 24, 2012 1:42 pm

Das Aylin sich von ihr entferntde, konnte sie gut verstehen.
Dennnoch schien mehr hinter diesen Dingen zu stecken.
Aylin schien sich in Elren verloren zu haben.
Sie sah es an der Art, in der sie sich auf ihn zog und mit ihm floh.
kazel packte Lien udn flüsterte ihr zu, sie nicht im Stich zu lassen.
Sie klammerte sich an ihm fest, wenn gleich seine Gestallt so unheimlich war.
Die junge Elfe vertraute ihm, auch wenn er glaubte, man könnte es nicht oder sollte es nicht.
Er schrie Elren hinterher.
Lien selbst kam es vor, als sei das alles genau das, was der Wolf wollte, doch kazel würde ohnehin nicht auf sie hören.
"Kazel ... merkst du denn nicht, dass du genau das tust, was er will?Du spieöst ihm Aylin direkt in die Hände. Du hast ihr genommen, was sie liebte, ihr Heim und das alles und er spielt sich als Retter auf. Es ist als wise er genau was deine nächsten Schritte sind."
Ob sie damit recht hatte, sei mal dahin gestellt, doch schien es wirklich so zu sein.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 24, 2012 4:44 pm

Elren wurde von dem Dämon am Bein getroffen, er jaulte auf. Aylin, die bei ihm war bekam das mit, sah, von wem das kam. Ein Blick der Wut, der Bosheit des Hasses glühte in ihr auf: „Wenn du ihn umbringen willst, dann bringe mich gleich mit um. Und hör auf mit deinem Getue, das du mich liebst. Das glaubt dir keiner mehr. Jetzt nicht mehr!“ Sie wollte noch mehr sagen, doch dann sackte sie zusammen, ganz plötzlich ohne Vorzeichen. Im selben Zug hatte sich Elren verwandelt. Er sah ebenso aus, wie zu jenem Zeitpunkt als er sie das erste Mal traf. Aylin rutschte förmlich in seine sicheren Hände, ihre Augen waren nur halb geöffnet. Genüsslich drückte er ihr einen Kuss auf, schaute dabei kurz darauf während dessen zu Kazel hinauf, erst dann ließ er von ihr ab. „Aylin, danke!“ Dann legte er sie auf dem Boden ab. Und stellte sich aufrecht hin, einen kleinen Schritt von ihr entfernt.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 24, 2012 4:57 pm

„ICH bin der, den sie liebt! Er kennt sie nicht mal!“ fuhr er Lien an. „Was soll ich denn sonst tun, als zu kämpfen.“ Er stieg wieder leicht auf um den nächsten Anlauf zu nehmen. Das war doch das einzige was er konnte. Kämpfen und zerstören. Kazel war kein Retter, er war ein Zerstörer, aber bei allem, was ihn auszeichnete, bei allem, was dieser dämonische Körper ausdrückte, war er sich sicher, dass er dieses Mädchen mit den blonden Haaren brauchte. War das die Strafe? Wie viele Menschen hatte er wohl schon in die Situation gebracht, in der er sich jetzt befand?
Und dann geschah es. Wieder rauschte er an Elren vorbei und dieser stand in Menschengestallt vor ihm. Aylin war in seinen Armen. Dieser Bastard wagte es tatsächlich sie vor seinen Augen zu küssen. Und auch Aylins Worte waren ihm nicht entgangen. Er machte eine Kehrtwende und flog einen Halbkreis. Lien ließ er ein paar Schritte hinter sich auf dem Boden ab und kam dann vor Elren und Aylin zum Stehen. Er befand sich vielleicht fünf Schritte weit von ihm weg.
„Dann sterben wir heute alle.“ rief er, machte aber keine Anstalten anzugreifen. „Heute wirst du sterben, du Elender Dieb! DU kennst sie nicht mal, du Heuchler!“ Kazel wollte Aylin nicht unglücklich machen, aber dieser Mann musste Sterben. „Mach es sofort rückgängig!“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Jan 25, 2012 3:15 pm

Wie immer war Kazel unbelehrbar.
"Wenn man kemanden wirklich liebt ... kämpft man um ihn ... auch wenn es heißt ihn ziehen zu lassen. Du willst sie glücklich sehen und was imemr dieser Idiot da mit ihr gemacht hat ... sie ist es bis eben noch gewesen. Kazel er will doch genaud as erreichen ... das sie sich gegen dich wendet."
da brachte alles reden nichts mehr.
Lien übte noch mit der Magie udn wäre diesem Kerl sicher nicht gewachsen.
Sie konnte weder kazel helfen, noch Aylin oder ihn im Stich lassen, also blieb sie einfach nur stehen und sah zu, was als nächstes geschehen würde.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Jan 25, 2012 4:12 pm

Elren schien wenig bekümmert von den Worten die ihm an den Kopf geworfen wurde, oder welche sonst noch gesagt wurden. Stattdessen bleib er ruhig stehen und besah sich einfach was geschah. Ein schiefes Lächeln legte sich auf sein Gesicht, nachdem ihm der Tod angedroht. „WAS soll ich denn rückgängig machen, sag es mir? Seine Stimme klang fies und gemein. Die schöne Zeit hier? Und in wessen Interesse? Glaubst du nicht das Aylin glücklich war bei mir, in der zeit in der wir beide einfach alleine wahren, für uns? Innig und vereint wie ein glückliches Pärchen? Und überhaupt, was überzeugt dich denn, das ich sie nicht kennen würde...als du? Kennst du sie denn? Was Weist du denn von ihr soviel mehr als ich? Na los sag es mir? Lass uns schauen, wer von uns beiden die kleine Aylin besser kennt...“ Das blutende Bein, schien ihm in keinster Weise zu Interessieren. Stattdessen schaute er auf sie hinunter. „Das arme Ding...“ Seine Stimme klang auf mal gespielt mitleidig. „So lange Zeit war sie jetzt bei mir...“ Er pausierte kurz, so als würde er überlegen, gar träumen. „Ich könnte wirklich unsere gemeinsamen Nächte, ach lassen wir das...“ Seine aussage unterstreichend wischte er mit seiner rechten Hand halb durch die Luft. „Na gut, du hast recht ich werde es Rückgängig machen, na ja zumindest das von dem ich meine das du es haben willst.“ Er bewegte sich langsam nach unten, eine Hand auf ihren Kopf zusteuernd, dann hielt er aber nochmals inne: „Ach nein, Moment, das wäre ja zu einfach.“ Er ließ noch eine wenig Zeit verstreichen. „Als Gegenleitung will ich, das du meine Familie wieder zurück ins Leben holst, das kannst du doch, oder? Na?“ Seine Gesichtsausdruck wurde darauf hin finster und Böse, ganz anders als zuvor mit einem unglaublichem glühendem Hass in seinen Augen. Keine Bewegung machte er weiter zu Aylin, noch bewegte er sich in irgendeine andere Richtung.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Jan 25, 2012 6:24 pm

Gut, dass er gewartet hatte. Jetzt begriff er endlich was los war. Er hat die Familie dieses Mannes ausgelöscht und nun wollte er das auch tun. Warum musste es dazu kommen? Würde er denn nie Ruhe finden. Kazel entspannte sich und stand locker da. Was sollte er tun. Dieser Mann verlangte von ihm, dass er etwas Unmögliches tun sollte, damit er Aylin wieder bekommen konnte. Das war nicht fair. Kazel wusste, dass er früher viel Leid und Not verbreitet hatte, aber er hatte auch keine Wahl gehabt. Sie hätten ihn getötet. Doch sicherlich würde das Elren nicht verstehen und schon gar nicht interessieren.
Dann blickte er Elren in die vor Hass glühenden Augen. „Ich kann deine Familie nicht zurück bringen. Woher weißt du eigentlich, dass ich es war? Ich kenne dich nicht mal!“ Seine Stimme war nun viel lauter und unheimlich. Doch noch immer wollte er scheinbar nicht angreifen, denn obwohl er sich fast sicher war, dass Elren ihm nicht zuhören würde oder gar einsichtig sein würde sprach er wieder ruhig weiter: „Ich habe viele Leben genommen. Vielleicht war auch deine Familie dabei. Aber ich habe es nicht getan, weil ich es wollte. Ein Leben für ein anderes. Was hättest du gemacht?“
Eigentlich hatte er das Gefühl, dass er es sogar nur schlimmer machte. Doch irgendwie wollte er sich rechtfertigen. Außerdem empfand er es als nicht richtig Aylin da mit reinzuziehen.
„Wenn du Rache brauchst, dann räch dich an mir, aber lass Aylin da aus dem Spiel. Gib sie frei! Gib sie mir zurück! Was du verlangst kann ich nicht.“, sagte er nüchtern und traurig zugleich. „Denn wider allen Behauptungen, ich sei ein Engel…“ Er machte eine Pause, sah kurz zu Lien und dann auf Aylin hinab. „BIN ICH ES NICHT!!!“
Tränen rannen seine Wangen herab. Schon wieder. Tränen, die überhaupt nichts bedeuteten, als seine eigene Schwäche und Verzweiflung zu symbolisieren.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 26, 2012 3:43 pm

Lien betrachtete das ganze und hörte aufmerksam zu.
Was könnte sie nur tun, um Aylin von diesem Fluch zu befreien.
Sie war nichts anderes als das Werkzeug Elrens Rache.
Klar das er Aylin gewählt hatte um sie in den Bann zu ziehen.
Kazel liebte Aylin und Elren hatte genug Zeit gehabt um zu beobachten, was zwischen den anderen vor sich ging.
Im Moment blieb ihr nichts weiter übrig als betrübt zu zu sehen, wie kazel nicht nur die Fassung zu verlieren schien, sondern auch die Person, die ihm seinen Lebensinhalt gab.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 26, 2012 4:38 pm

Aus irgendeiner Tasche zog Elren eine schwarze Feder hervor. Verächtlich warf er sie in die Luft. Sie sah schon recht ramponiert aus, hatte hier und da schon was von ihren Fasern verloren. Erst dann antwortete er: „Und mich dann auf deine Stufe hinunter begeben? Ich bin nicht solch ein Abschaum wie du? Für wen hältst du dich? Du kannst mir nicht geben, was ich will. Also bekommst du auch nicht das was du willst! So einfach ist das.“ Im Inneren wusste er das es keine Chance auch die Rettung seiner Familie gab. Deshalb wollte er Kazel leiden sehen. „Nun was willst du tun? Mich auch umbringen? Vielleicht bringt dich das deiner Aylin ja näher! Na los du Feigling!“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 26, 2012 4:54 pm

Kazel sah die schwarze Feder in die Luft schnellen und auch wieder hinab gleiten. Trotz dessen, dass sie recht ramponiert aussah, schwebte sie vollkommen friedlich durch die Luft. Kazel beobachtete sie so lange, bis sie weich auf dem Boden aufkam. Ja. Er hatte die Familie dieses Mannes ausgelöscht. Mit einem Mal war sein gesamter Hass auf diesen Mann verflogen und eine Art Scharm machte sich breit. Als er weiter sprach sah Kazel ihn an. Kazel überlegte lange, nach diesen Worten. Er empfand kein Mitgefühl für diesen Mann, aber er konnte ihn auch nicht mehr hassen.
Das hatte er nun davon. Nie in seinem Leben, hätte er so verletzt werden können, nachdem seine Schwester durch seine Hand gestorben war. Und warum nicht? Weil er für niemanden auch nur das geringste empfand. Und jetzt wo es anders war. Jetzt wo er sogar endlich Glück erfahren hatte, wurde es ihm wieder entrissen, wie grausam war diese tote Welt eigentlich? Er schüttelte den Kopf.
„Es…“, ein helles blaues Licht ging von ihm aus und schwarze Federn flogen durch die Luft. „Es geht hier nicht darum, was ICH will.“, sagte er ruhig aber ohne dieses lästige Zittern in der Stimme. „Es geht um Aylins Glück. Du sagst, du begibst dich nicht auf meine Stufe und doch benutzt du ein unschuldiges Mädchen, um MIR zu schaden. Ich will das du sie frei lässt, nicht weil ich sie zurück haben will, sondern, weil sie ihr Leben frei leben soll und nicht irgendetwas von irgendwem aufgezwungen bekommen soll.“
Er steckte sein Dolche weg und ließ die Arme locker an den Seiten herab hängen. Er gestand sich die Schuld ein, die er zu tragen hatte, wie schon einmal zuvor. Er wusste, dass Elren nicht der einzige war, dem es so ging. Was war dieses Leben dann eigentlich Wert? Immerzu musste er bangen, dass jemand Aylin etwas antat, nur damit ER zu Schaden kam. Er sah keine Möglichkeit das hier zu beenden, ohne dass einer von beiden sterben musste. Wenn er derjenige war, würde Lien verloren sein. Wenn er Elren einfach töten würde, musste er in Kauf nehmen, dass Aylin ihn niemals wieder lieben würde. Beide Möglichkeiten waren nicht auszudenken.
„Ich werde dich nicht töten, wenn du mich nicht zwingst.“, gab er schließlich zurück.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 26, 2012 5:49 pm

Was sollte Lien denn dazu noch sagen?
Sie hatte keine Ahnung, wie sie helfen sollte, doch vielleicht gab es einen Weg.
Natürlich konnte sie keine Toten herauf beschwören, aber wenn sie sich stark genug konzentrierte ...
Zunächst betrachtete sie Elren.
"Elren ... Glaubst du ... deine Familie würde das wollen? Glaubst du sie würden wollen, dass du eine unschuldige Person mit in deinen Rachefeldzug ziehst? Aylin kann nichts dafür. Sie hat selber keine Familie mehr und du hast ihr etwas vorgegaukelt, was nicht an dem ist. Du nutzt sie nur aus udn später ... wenn du sie nicht mehr brauchst? Willst du ihr dann irhe Erinnerung zurück geben? Was dann? Wenn sie feststellt das du sie belogen hast um dich zu rächen und du sie nie so lieben kannst, wie er? Was Kazel getan hat ist furchtbar und mit nichts zu rechtfertigen, aber ... was du tust kommt seiner tat gleich, denn du beeinflusst den Freien willen eines Lebewesens, um deine Ziele zu erreichen."
Sie hatte sehr wohl Mitleid mit Elren und sagte dies sicher nicht, um kazel zuu helfen, sondern weil sie elren verstand.
Sein Schmerz über den Verlusst der Familie musste unglaublich sein.
hätte sie einen solchen verlust hin nehmen müssen, sie wäre eben so verwirrt und wütend, wie Elren.
"Nichts und Niemand kann dir deine Familie zurück bringen und auch wenn du ihn leiden lässt, wird es deinen Rachedurst niemals stillen,d enn der Schmerz bleibt. Bitte lass Aylin aus der Sache raus. Sie hat mit all dem nichts zu tun."
Sie glaubte nicht, das Elren darauf ein ging, aber hoffte es.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Jan 27, 2012 2:33 pm

Schweiß trat auf seine Stirn, war er zu weit gegangen? Etwas geschah, das nicht in seine Plan gehörte, das er so nicht bedacht hatte. Wieso benahm der Kerl sich so. Das Die Elfe hinter ihm solche Worte wählte war klar, aber der Mörder vor ihm? Mit Sicherheit wollte er ihn nur aus der Reserve Locken, ihn zu dem bringen, was er wollte und ihn gewiss dann umbringen, genau so würde es sein.“ Es war deutlich zu erkennen, das er innerlich am Mahlen war. Sein Blick viel auf das Mädchen auf dem Boden.War es Ironie oder Schicksal, ein Omen? Die schwarze Feder hatte sich auf ihrer Brust niedergelassen, und Stach auf dem weißen Gewand nur um so Stärker hervor. „Eigentlich ist mir egal was mit ihr passiert,“ presste er zwischen den Zähnen hervor, ohne von ihr aufzusehen. Seine Finger zuckten, ein leicht grünes Glimmen ging von ihnen aus.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Jan 27, 2012 2:55 pm

Kazel hörte zu, was Lien sagte, aber eigentlich konzentrierte er sich die ganze Zeit auf Aylin. Wie sie dort lag, wehrlos, zerbrechlich und unschuldig. Kein Zweifel hatte in seinem Denken Platz. Er liebte diese Frau, mehr als alles andere und er war sich sicher, dass sie es gut bei ihm hatte, auch wenn es eine gefährliche Reise war. Kazel glaubte daran, dass er auch wenigstens ein bisschen Glück verdient hatte. Er hatte so viel Leid über die Leute gebracht, aber hatte er eine Wahl gehabt?
Und dann antwortete ihm Elren. Es war deutlich zu sehen, dass er im innerlichen Kampf war. Kazel wusste nicht was er glauben sollte, half er Aylin gerade oder wollte er sie etwa töten? Wenn er ihn jetzt aufhalten würde und er ihr tatsächlich helfen wollte, würde er es sich noch anders überlegen. Wenn er sie nun aber umbringen wollte und er ihn einfach gewähren lassen würde…
Schnell wie der Blitz sprang er nach vorne und packte Elren an der Hand. Er drückte sie von Aylin weg. Wie konnte er diesem Mann vertrauen, der sich für den Tod seiner Eltern rächen wollte? Dennoch war er wahrscheinlich die einzige Hoffnung für Aylin. Nun war auch ihm deutlich anzusehen, wie es in ihm rumorte und die Gedanken kreisten. Er sah Elren an und sein Blick war keineswegs feindselig sondern irgendwie fragend und bittend. Er wollte Aylin lebend zurück.
„Bitte. Du musst dieses Leben nicht zerstören. Nicht wie ich.“ Kazels Stimme war weich und überhaupt nicht die eines Killers. „Ich flehe dich an!“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 30, 2012 3:31 pm

Es war schrecklich as mit an zu sehen.
Aylin, die einfach mit inj was rein gezogen urde, Kazel,d er versuchte sie zu retten und fast den Verstand verlor und dann Elren, der vor lauter Rachegelüste nicht mehr im Kopf hatte, als Aylin mit büßen zu lassen.
"Du bist das ware Monster Elren.Erst gaukelst du Aylin vor, ihr beschützer zu sein, dann lässt du sie Gefühle für dich empfinden, die nicht echt sind und dann wirfst du sie einfach weg."
Wie sollte sie nur helfen?
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 31, 2012 3:09 pm

Sie wollen dich nur betrügen, lass es nicht zu. Du bist stärker als sie, als sie alle. Mach weiter. Quälen ihn, lass ihn leiden, büßen für das was er deiner Familie angetan hat, was er Dir angetan hat. Gib nicht auf. Dein Ziel ist zum greifen nahe. Elren viel ungebremst auf seine Knie, eine Hand an seinen Kopf gepresst, als wolle er die Schmerzen hinausdrängen, auch die andere zog er an seine Schläfe, ganz gleich ob sie noch gehalten wurde, oder nicht. Ein zittern durchzog seinen Körper, ansonsten passierte nichts mit ihm. Mit einmal wurde er ganz ruhig. Ein gurgelndes Lachen zog sich aus seiner kehle hinaus in die Ohren der andern, dann wie im Wahn riss er den Kopf nach oben. Ein irrer Blick stach aus seinen Augen und blickte in die des jenen vor ihm. „Ich werde nichts von dem Tun was du verlangst! EHE BRINGE ICH UNS ALLE UM!! GINIHIHI HAHAHA!" Der Wahnsinn selbst sprach aus dem Mann. Zugleich begann sein ganzer Körper in einem bösen verheißungsvollen Strahlen zu glühen. „HEUTE WIRST DU STERBEN TODESENGEL!“
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Kazel

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 31, 2012 4:19 pm

Kazel wartete ab was geschah. Er schien Schmerzen zu haben, wobei Kazel sich wunderte, er hatte doch noch gar nichts gemacht. Er hatte keinen Strom fließen lassen, was war los mit dem Kerl? Kazel blickte verwundert drein und für einen Schrecklichen Moment lang geschah gar nichts. Plötzlich fing er an zu lachen. Es war ein irres Lachen und passte nicht zu dem Aussehen dieses Mannes. Er schrie Kazel an und drohte ihm mit dem Tod, für einen Herzschlag lang, wollte Kazel ihn auf der Stelle töten, aber er überlegte es sich anders…
Strom floss durch seine Hand in den Körper Elrens, aber er tötete ihn nicht, es war nur so viel, dass er abgelenkt war und eine Bewegung schwer fallen würde. Immer noch am Handgelenk gepackt riss er ihn nach oben und schleuderte ihn über sich hinweg. Da er ihn nicht los ließ klatschte Elren direkt neben Kazel mit mäßiger Wucht zurück auf den Boden.
„Was ist das?“, fragte er sich selbst. „Lien!“ es schien ihm als sei der Mann besessen und war sich sicher, dass sie es auch glauben musste. Allerdings konnte sie vielleicht feststellen, ob er einfach nur irre oder wirklich besessen war. Er ließ ihn jedenfalls nicht los, wobei er laut sagte: "Ich bin kein Engel!"
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Jan 31, 2012 4:46 pm

Elrens ganzes verhalten ließ darauf schließen, dass er besessen war und tatsächlich konnte Lien etwas spüren, was nicht normal war.
"Er ist besessen Kazel! Ich weiß nicht von was oder wem, aber er ist nicht er selbst!"
rief sie Kazel zu.
Sie hatte von soetwas gehört, aber nie erlebt.
"Ich weiß nicht ob ich ES austreiben kann,"
sprach sie weiter.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Feb 01, 2012 4:45 pm

Die Wucht des Aufpralls ließ einzelne Knochen in Elrens Körper hörbar brechen. Auch trat Blut aus seinem Hinterkopf. Er ächzte kaut auf, als er aufkam, doch mehr geschah nicht, noch immer war dieser durchtriebene Blick in seinen Augen: Weit aufgerissen, während die Pupillen selber ganz klein waren. Noch immer hielt er die Hand Kazels, wobei der Griff nun fester wurde, deutlich fester. Schlimmer war jedoch, das jenes grüne Leuchten nicht nachließ, sonder eher noch an Intensität zunahm, geradewegs so, als würde eine unheimliche Menge an Energie weiter und weiter aufgestockt. Ein breites Grinsen, das die Zähne zeigte und im ganzen Maße das Gesicht hässlich verzehrte, prunkte weiter in seinem Gesicht. Dann schüttelte sich das Gesicht auf mal heftig, der ganze Kopf zuckte umher. Für binnen weniger Sekunden, veränderte sich der Eindruck auf Elrens Gesicht. Anspannung stand in ihm geschrieben. Die Zähne waren Stark aufeinander gepresst, ein Knirschen war zu hören. „Aylin, Sie.. ngh... hier... .“ Er wollte noch mehr sagen, doch die Gelegenheit war ausgereizt, anstatt seiner war wieder das feixende hässliche Gesicht aufgetaucht. „STEEERBEENN!“ Ein unheimlicher Druck ging von Elren aus, vergleichbar mit einer stärker werdenen Gravitation und einer immer weiter, langsam aber stetig, wachsenden Menge an Luft, die auf die Körper der umstehenden einwirkte. Das Gefühl eines Sogs zu ihm entstand.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Feb 01, 2012 5:04 pm

Kazel hörte das Knacken und Krachen in Elrens Körper und wunderte sich selbst über die Wucht, die er erzeugt hatte. Offensichtlich hatte er es mal wieder übertrieben in seiner Angst um Aylin. Kazel wusste jedenfalls nun, dass Elren nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Was immer ihn in den Zeiten seiner Racheüberlegung gepackt hatte, war nun zum Vorschein gekommen. Kazel hätte ihn vermutlich töten können, aber er hatte keine Lust, eine Aylin dazu zu zwingen mit ihm zu gehen, nur, weil sie ihn nicht mehr kannte, wie sie sollte. Was wäre das dann für ein Leben für sie?
Gerade wollte er sich von ihm entfernen, als etwas geschah, was er noch nie erlebt hatte. Zunächst löste er sich aus dem festen Griff des Mannes, auch wenn er das Gefühl hatte, als würde er zu Elren gezogen werden. Es war, als würde alles um ihn herum an Masse zunehmen und so eine Anziehung erschaffen, die alles andere als normal war.
Innerhalb eines Wimpernschlags verwandelte sich Kazel in seine zweite Gestalt und schnappte sich die am Boden kauernde Aylin. Dan benutzte er seine Schwingen dazu um gleichsam zu rennen, als auch zu fliegen. Er hastete auf Lien zu und drückte ihr das Mädchen in den Schoß. Dann stellte er sich zwischen Elren und die beiden. Er hoffte nicht, dass etwas geschehen würde, was er bereuen müsste.
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Die Steppe vor Astalor
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