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 Die Steppe vor Astalor

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Lien

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Feb 06, 2012 7:48 am

Es knackte furchtbar und laut der Verletzungen, müste Elren entweder bewusstlos oder sogar tot sein.
Lien glaubte nichtd aran, dass er die aufgestaute Wut Elrens war, die ihn da so handeln ließ.
Es musste etwas mächtigeres sein, etwas, was mehr Hass in sich vereinigte, als alles andere.
Wäre es der Hass mehrerer Personen wäre es einleuchtender.
Schon wurde ihr Aylin in den Schoß gedrückt.
Ein uinglaublicher Sog ging von Elren aus.
Er wollte sie scheinbar alle vernichten.
Etwas in LLien begehrte auf.
Sie schloß die Augen und begann eine bariere zu formen, direkt vor Kazel, die dem Sog wiederstand udn ihnen die Luft zum Atmen ließ.
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Aylin

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di Feb 07, 2012 4:51 pm

Ein Schutzschild bildete sich um die kleine Gruppe, gerade groß genug dem Sog etwas entgegen zu wirken, das Haus hingegen, schien weniger dieser Kraft widersagen zu können. Schnell bildeten sich Rissen in den Wänden, an der decke, sogar auf dem Boden. Erste kleine Stücke fanden ihren Weg zu Elren, ohne ihn aber je richtig zu Berühren. Sie Verschwanden einfach. Mehr und mehr wuchs die Kraft weiter an, dem gleich folgend die ebenso wachsende Reaktion der Umgebung. Spätestens jetzt sollte jedem Klar geworden sein, das ein längeres Warten nur noch den Tod mit sich bringen würde.
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Kazel

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Feb 08, 2012 1:57 pm

„Du verdammter Narr!“, schrie Kazel. Er wollte ihn nicht töten. Vielleicht war Elren der einzige, der Aylin wieder normal machen konnte. Aber wenn er noch länger warten würd, hätte das vermutlich noch unangenehmere Folgen. Kazel verstand das alles nicht. Wie konnte dieser Kerl nur eine solche Kraft aufwenden? Wo kam diese Kraft her? Wenn er nicht bald was tat, würde es bald niemanden von ihnen mehr geben. Er musste handeln. Er hatte nur zwei Möglichkeiten. Zum einen hätte er die Wahl einfach mit den beiden zu fliehen und Elren seinem Schicksal zu überlassen. Allerdings hatte er nicht das Gefühl, dass dieser sie einfach so ziehen lassen würde. Außerdem musste er dann immer fürchten, dass Elren sie erneut tyrannisieren würde.
Die zweite Möglichkeit lag eigentlich auf der Hand. Er musste ihn töten. Aber dann würde er vielleicht dafür sorgen, dass Aylin ihn für immer hassen würde, weil er ihren „Geliebten auf dem Gewissen hätte. Er hatte diesem Mann alles genommen und dasselbe wollte er nun mit ihm machen. Nachvollziehbar war das schon, aber nicht tragbar. Kazel musste eine Entscheidung treffen.
Er richtete seine Arme gen Himmel. Seine Schwingen breiteten sich aus und er hob ab. Mit kraftvollen Schwüngen flog er mit großer Anstrengung über Elren gegen den Sog an. Seine Arme waren immer noch nach oben gerichtet und seine Hände funkten und blitzten. Dann sah es so aus, als ob er irgendetwas packen wollte und stieß es nach unten. Zunächst passierte gar nichts und er flüsterte leise: „Vergib mir…“. Dann fuhr eine Säule aus elektrischer Energie nach unten, in deren Zentrum er war. Scheinbar schwerelos. Sein geöffneter Mund und seine Augen leuchteten, wobei sie sich von der dunklen Silhouette seines Körpers abhoben. Kazel konnte sich nicht vorstellen, dass jemand das überleben konnte.
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Lien

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Feb 17, 2012 3:44 pm

Lien war wie erstarrt.
Sie hätte Elren gerne vor diesem Blitz gerettet, doch Kazel hätte sie dann wohl zur Rechenschaft gezogen.
Der Schutzschild hielt noch und würde Aylin und sie selbst davor bewahren, etwas von dem Blitz ab zu bekommen.
Ein fürchterlicher Anblick wie sie fand, also schloß sie die Augen udn senkte den Kopf.
Sie wollte das nicht mit an sehen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Feb 22, 2012 6:04 pm

Die Blitze ließen den Körper des Mannes in widerwärtigen Formen sich bewegen und Krümmen, doch schien die Form des Ganzen sich nicht zu verändern. Lediglich Qualm und der Geruch von verbrannten Haaren stieg in die Lüfte. Der Sog war verschwunden. Einzelne kleinen grüne Energiezungen erhoben sich von seinem Leib, flogen in die Luft und verschwanden. Das war alles. Doch wenn gleich der Körper an sich keinen Schaden von sich trug, waren doch deutlich Anzeichen der Einwirkungen der Stromstöße zu sehen. Aus lehren schwarzen Augenhöhlen sickerte Blut hervor, ebenso, wie aus Nase, Mund, und Ohren. Der Rinnsal aus roter Flüssigkeit fand einen schnellen Weg in Richtung Boden. Doch viel die Lache im ganzen Schwarz des Brandflecks nicht weiter auf. Langsam bewegte sich der Kiefer des Mannes immer wieder auf und ab, sehr Langsam, aber dennoch bestimmt. „Aylin....“, war das einzige gesprochen verstandene Wort. Alles andere ging in Stumme sich kaum bewegender Mundbewegung unter. Noch einmal schien er zu einer Wiederholung anzusetzen. Feine schwarze Risse bildeten sich auf seiner Haut, erst vereinzelnd über den Körper in verschiedene Richtungen wandernd, dann sich miteinander verbindend. Ein knirschendes Geräusch ging unterdessen von ihm aus. Irgendwann erstarb auch dies.

Aylin rührte sich noch immer nicht. Schlaf und leblos lag sie bei Lien, wenngleich sie auch noch immer warm war. Auch von ihr gingen kleine grüne Funken aus, waren aber in der Zahl und der Menge bei weitem nicht so viele wie bei Elren.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Feb 24, 2012 2:49 pm

Kazel achtete überhaupt nicht mehr auf seinen Gegner, denn er war sich sicher, dass dieser nicht mehr unter den Lebenden bleiben würde, obgleich er das schwache undeutlich „Aylin“ vernahm. Am liebsten hätte er diesem Elren noch mal eine reingehauen, dass er jetzt noch die Frechheit besaß, nach ihr zu rufen. Wo er sie doch nur benutzt, ihre Erinnerungen gestohlen und durch falsche ersetzt hatte. Doch das alles war bedeutungslos, als er sah, wie von Aylin grüne Schleier aufstiegen.
Was hatte dieser Schuft mit ihr gemacht. Er stolperte auf Aylin und Lien zu, nachdem er auf dem Boden gelandet war und riss Aylin aus den Armen Liens, die sie ihm aber auch bereitwillig gab. Seine Dämonengestallt löste sich mit einem blauen Licht auf und Federn flogen durch die Gegend. Woher Elren eigentlich gewusst haben mochte, dass ER der Todesengel war, würde ihm wahrscheinlich später noch einmal durch den Kopf gehen. Jetzt gab es wichtigeres.
„Aylin…“, er wiegte sie sanft. „Aylin!“
Würde sie je wieder aufwachen? Was wenn nicht? Kazel mochte nicht darüber nachdenken. Er wollte, dass sie am Leben blieb. Er wollte, dass sie wieder zu ihm zurück fand. Er wollte sie um jeden Preis zurück haben.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Feb 25, 2012 5:56 pm

Ein schrecklicher Anblick.
Elren würde an den Folgen der Verletzung sterben und das, was ihn besaß, würde ihn nur noch so lange gebrauchen, bis er hatte, was er wollte.
Kazel rannte zu ihnen, ris ihr Aylin aus den Armen, was sie natürlich zu ließ, denn jeder Wiederstand wäre sinnlos gewesen.
Was konnte sie nur tun, um diesen Zauber zu lösen? Sie hielt Elren im Auge, bettrachtete ihn traurig und wusste nicht so recht, was sie nu tun konnte, um elren zu erlösen und Aylin wider zurück zu bringen.
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Tales
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do März 01, 2012 4:21 pm

Die Nadel des Kompasses blieb konstant in Richtung des Gebirges gerichtet. Und obwohl ein jeder Wusste, dass dieser große Gebirgskamm, die Grenze der beiden Reiche dieser Welt, im Westen des Landes Astalor war, meinte der Kompass die ganze Zeit dahin zeigen zu müssen. Entweder war er kaputt oder strebte eine andere Quelle an.
Die Tage vergingen langsam und öde. Es geschah nichts Außergewöhnliches oder gar gefährliches. Hatte sich der Herr des Sees letzten Endes doch geirrt? Manchmal schlug der Kompass leicht aus und Ally sagte es Kortherreth, wann immer dies der Fall war. Weshalb sie – ohne dass sie das wirklich einschätzen konnten – in einer Art Schlangenlinie unterwegs waren. Plötzlich und ohne erkennbaren Grund, schlug die Nadel erneut aus und der Kompass zeigte in die entgegengesetzte Richtung.
„Die Nadel!“, rief Ally überrascht und zeigte sie Kortherreth sofort. Sie saß wie immer auf seiner Schulter und hielt sich da fest. Warum zeigte der Kompass nun in die andereRichtung. In die, aus der sie gekommen waren?
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo März 11, 2013 5:32 pm

Aylin zeigte keine Regung. Sie Lag einfach da. Nur sachte regte sich ihrer Brust unter ihren flachen Atemzügen. Sie war am Leben. Das war für das Erste vielleicht das entscheidende. Doch ließ sich keinerlei Anzeichen sehen, das diesem Zustand ein Ende aufweisen würde. Magie würde sich jeder sofort in das Gedächtnis rufen. Magie war der Grund ihres Zustands. Doch wäre es ratsam sie zu wecken? Mit Magie? Oder sie verharren lassen, einfach so mitnehmen, und hoffen, das ein Akt der Regeneration von sich aus starten und erfolgreich sein würde? Was es auch war. Äußerlich war nichts zu sehen was auf Gewalt oder großen Schaden hinweisen würde.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo März 11, 2013 6:21 pm

„Bist du dir sicher?“ Kortherreth blieb stehen, schaute auf den Kompass, dann schaute er in die angegebene Richtung. Der Wald war schon weiter weg. Etwas besonderes schien er sonst nicht zu erkennen. Wieso sollte der Kompass so plötzlich in eine andere Richtung zeigen? Er schaute sich fragend um. Dann schaute er das Mädchen an. Ein Schmollmund zeigte sich ab: „Ich will nach Hause.“ Kortherreth nahm das Mädchen von seiner Schulter und hielt sie vor sich. „Wir wollten doch nach deiner Schwester suchen. Und zuhause ist sie nicht mehr. Das wissen wir doch schon. Sie ist bei bei Kazel. Und da wollen wir hin.“ Ally schien nicht recht überzeugt, sagte aber nichts. Kurz schaute er zu dem Ork hinüber, drehte sich dann wieder herum. „Wir werden deine Schwester finden, das habe ich dir versprochen.“
Die Reise ging weiter.
„Erzähl mir, hat deine Schwester mit dir etwas besonderes gemacht? Ally schien kurz zu überlegen. „Sie hatte mit mir häufiger das Katzen-tanz-lied gesungen.“ - „Und wie hört es sich an?“ Liese begann das Kind die Zeilen zu singen, auch wenn es nicht immer den richtigen Ton zu treffen schien. Mittendrin unterbrach sie: „Schau, die Nadel hat sich wieder bewegt. Sie zeigt in Richtung der Berge“ - „Sehr schön.“ Kortherreth wusste zwar nicht, was der Grund hinter dem Wandel der Nadel war, aber er würde schon noch dahinter kommen. Irgendwann war die kleine in seinen Armen eingeschlafen. Mit einer der Tentakeln nahm er ihr den Kompass aus der Hand, und zog ihn in seine Sicht. Die Nadel zeigte noch immer nach vorne. „Was bist du nur?“ Dann legte er es dem Mädchen wieder zurück in den Schoß.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo März 11, 2013 6:55 pm

Kazel wiegte seinen Engel in seinen Armen. Er war vollkommen am Boden zerstört, wie man ihm deutlich ansehen konnte, als Aylin keinen Muks von sich gab. Er würde sie wieder wecken. Er würde einen Weg finden, aber er war auch durch seinen Zorn auf Elren und seiner Verzweiflung, durchaus in der Lage zu erkennen, dass man vielleicht etwas Fingerspitzengefühl benötigte. Er konnte Aylin unmöglich tragen und er würde warten, bis sich sein Körper wieder vollständig erholt hatte, ehe er weiter zog um einen Heiler aufzusuchen. Sie konnten solange eines der verfallenen Häuser bewohnen und möglicherweise wachte Aylin ja wieder auf. Was aber würde er tun, wenn sie ihm nun wirklich die Schuld an allem gab? Kazel sah auf. Sah zu dem Toten Körper von Elren und dann wieder auf seine Aylin. Entschlossen stand er auf. „Wir werden hier bleiben. Wir werden so lange bleiben, bis ich sie tragen kann und dann...“ Er sah zu Lien. „Dann suchen wir jemanden, der sich damit auskennt. Wir gehen erst über den Kamm, wenn ich mir sicher bin, dass ihr hier niemand helfen kann. Bei den Elfen und den Dämonen wird sich ganz sicher jemand etwas einfallen lassen können. Aber... Sie wissen von ihr.“ Er erinnerte sich an den Attentäter. „Du kannst bei mir bleiben oder gehen wohin du möchtest. Lieber vernichte ich jeden einzelnen Hund dieser Plage einer Gesellschaft, als dass ich jeden Tag um Aylins Leben bangen muss.“ Er meinte damit ganz klar die Organisation.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo März 11, 2013 7:06 pm

Armer Elren ... Er war eifnach nru ein Werkzeug für den Dämon, der ihn besetzt hatte und der Kazel seine Aylin genommen hatte. Es war einfach erschreckend und fuurchtbar den Mann ohne Emotionen nun so leiden zu sehen. Lien betrachtete die Beiden vor sich. "Nein Kazel ... Allein würde ich es nichts chaffen. Meine magischen Kräfte habe ich noch nicht unter Kontrolle. Ich lerne noch. Wie soll ich das ohne euch beide schaffen? Ich bin mir sicher, bei den Elfen kann man ihr helfen." Sie sah zu Elren. Auch wenn Kazel es vermutlich anders empfand, so sollte man den ihn durchaus beerdigen. "Außerdem braucht ihr jemanden, der sich um euch kümmert. Ihr seid beide verletzt .. auf die eine oder andere Weise."
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr März 15, 2013 7:28 pm

Bevor Belphegor verstand was hier geschah, standen die Hünen und das Kind wieder außerhalb des Waldes. „Verfluchter, blutiger, dreckiger Sohn eines Kraken!“, fluchte er lauthals. Mit einem Kopfschütteln und weiteren Flüchen wandte er sich ab und folgte seinem Weggefährten. "Wohin?", fragte er gereizt.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Di März 19, 2013 11:50 am

Der Entschluss war gefasst und Kazel würde dieses Mal nicht weichen. Oh nein. Wenn sie vorhatten Aylin umzubringen, hatten sie sich den Falschen Meuchelmörder ausgesucht. Er würde sie beschützen oder bei dem versuch sterben und er würde erst wieder ruhen können wenn sie tot waren. Wenn sie alle den verdammten Tod bekamen, den sie verdienten. Kazel war Feuer und Flamme er hob Aylin auf und sagte: „Also schön.“ Er ging auf eines der Häuser zu, wo sie sich vielleicht erst mal ausruhen konnten. Kazel legte Aylin in ein Bett. Warum hatte er unbedingt das Haus nieder brennen müssen, dachte er sich beiläufig. In seiner Blinden Wut... Nein es hatte einen Grund gehabt. Die falsche Erinnerung vernichten.
„Danke, dass du bei mir bist...“, sagte Kazel nun ganz unvermittelt zu Lien. Sie war ein Engel und er hätte sich nicht ausmalen können, was passiert wäre, wenn sie gesagt hätte, dass sie dann gerne gehen wolle. Aber sie hatte Recht. Sie würde in dieser Welt alleine nicht überlegen und schon gar nicht, wenn sie alleine über den Kamm wollte. Kazel setzte sich ans Bett auf den Boden un lehnte den Kopf zurück. Die Augen fielen ihm augenblicklich zu und er sagte leise: „Pass auf uns auf.“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do März 21, 2013 11:39 am

Lien lächelte. Es war ja nicht nur, das sie nicht allein klar kam. Aylin und Kazel waren ihr ans Herz gewachsen udn sie woltle ohne die Beiden nicht weiter gehen. Abgesehen davon ... war kazel der Einzige, dem sie vertrauen konnte und wollte. Sie betrachtete die Beiden, wie sie da saßen udn lagen und schliefen. Sie könnte weiter an ihren Kräften feilen, ws sie ja eigentlich immer tat, wenn die Beiden schliefen oder verletzt waren oder der Aufenthalt an einem Ort länger dauerte. Sie war sich sicher, ihr Potential noch längst nicht völlig ausgeschöpft zu haben udn überlegte, wie sie sie tarnen könnte. Illusion. Das war der einzige Weg. Ein Illusionszauber. Manchmal waren diese Zauber nicht schlecht. Lien ließ vor ihrem Inneren Auge ein Abbild des Raumes ohne die drei Personen entstehen. Als sie alles und jeden Winkel in ihrer Vorstellungskraft verankert hatte, ließ sie die Magie arbeiten. Würde nun ein Fremder diesen Raum betreten, würde er diesen Raum als leer empfinden.
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