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 Sinari-Town

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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 02, 2010 4:59 pm

"Ha-Ha. Eure Worte sind so wohlklingend wie das Grunzen eines Ebers!", antwortete Lycas beiläufig und ging arrogant an ihr vorbei.
Der Vorgarten des Anwesens war dicht bewachsen und schwer zu durchqueren. Mit großen Bewegungen schnitt Lycas durch die Luft und sammelte dabei so viel Sauerstoff wie möglich zu einer imaginären Kugel, die er in seinen Händen hielt. Nachdem er seine Hände in Richtung des Pfades ausgestreckt hatte, entfachte ein kleiner Funken seiner Magie und ein langer Feuerstrahl, der die Pflanzen verbrannte, schoss heraus. Nach ca. drei Sekunden war die ganze angesammelte Energie verbraucht und ein großes, klaffendes Loch erstreckte sich vor ihm und der fremden Frau. An einigen Stellen züngelten noch vereinzelt ein paar letzte Flammen.
"Ladies first?", Lycas sah zu der Frau.

Im "Wald" raschelte es leise und zwei blaue Augen beobachteten Lycas und Marcella.

"Ich habe lange geschlafen, ja.", antwortete Musuhi und setzte die Tasse ab. "Wie sieht es mit euch aus?"
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Marcella

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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 02, 2010 5:18 pm

"Wenn es klingt wie das Grunzen eines Ebers, sollte es für euchdoch klingen wie für eine willige Bache,"
konterte sie seine Frechheit, ehe sie ihm folgte.
Ein wenig vorsichtig sollte sie wohl schon sein, da er das Feuer offensichtlich beherrschte.
Die Verbrennungen heilten langsamer und waren nicht sonderlich angenehm.
Die vertrockneten Pflanzen waren einfach weg gepustet worden.
Ach und pklötzlich war sie eine Lady ja?
Sie ging voran, die Augen wie Ohren aufmerksam auf die Umgebung prägend.
Mochte man wohl weniger überrascht werden, hm?
Vorsichtig sog sie die Luft ein, prüfend, welch ein Ungetüm sich hier verbergen mochte.

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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 02, 2010 7:00 pm

Lycas schob die Hände in die Tasche und schlenderte lustlos hinter der 'Dame' her. Was für eine Hexe!, dachte er und lies seinen Blick starr auf den Boden gerichtet. Nur ab und an schielte er zur Seite, wenn er etwas hörte.
Irgendwann blieb er plötzlich stehen und lies die Frau alleine weiterlaufen.
In Augenblicken wie diesen hätte Musuhi ihn gewarnt. So beiläufig wie möglich hätte er ihn darauf aufmerksam gemacht, dass sie beobachtet wurden und dass er aufpassen solle. Aufpassen? Ha!, dachte Lycas. Ich werde schon selbst damit fertig.
Als er einen Zweig leise knacken hörte, riss er seinen Arm zur Seite und eine breite, jedoch nicht sehr starke Flammenwand verbrannte erneut die Pflanzen. Nachdem das Feuer wieder verschwunden war, stand eine große, kräftige Gestalt in dem verbrannten Feld. Sofort erkannte Lycas den großen, blauhaarigen Hünen aus dem Gasthaus wieder.
"Ihr seid der Dämon?"
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 02, 2010 7:13 pm

Als hätte sie das nicht selbst wahr genommen.
Sie selbst wusste sich zu wehren, doch wie sah es mit dem Kleinen da aus?
Ruckartig drehte sie sich um und erbklickte die kleine Flammenwand.
Der Blauhaarige Hüne stand ebenfalls da.
Er war zuvor schon im Gasthaus gewesen.
"Du bist viel zu impulsiv Junge,"
zischte sie ihn an.
"Du hättes ihn verletzen können!"
Wäre doch schade um das Blut des Hünen.
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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 02, 2010 8:17 pm

Kleine Flammen züngelten auf der verrußten Haut des Hünen, als dieser vortrat. Als er aus dem Schatten heraus treten wollte, erschienen zwei große Flammen an seinen beiden Händen. "Das hat weh getan!", brummte der Riese. "Aber jetzt ist es Zeit dich zu töten!"
"Nicht so weh wie das!", zischte Lycas und ließ ebenfalls seine beiden Arme komplett in Flammen aufflackern.
Er schnellte vor und warf seine Faust gegen den Hünen, dieser konterte nahezu zeitgleich mit der flachen Hand und attackierte seinerseits mit der anderen Hand. Die Flammen zischten und züngelten stark, als sich beide Flammen trafen. Lycas wich dem Angriff aus und startete einen erneuten Angriff, den der Hüne mühelos abfing und sich Lycas packte. Lycas setzte seinen kompletten Körper in Brand und strahlte große Hitze aus. Der Hüne hob ihn in die Luft und schleuderte ihn mit einer Drehung davon. Hart traf Lycas gegen einen trockenen Baum und zerstörte diesen.
Danach wand sich der Hüne zu der Frau. "DU solltest nicht hier sein, Unding!" Er machte eine große Armbewegung und stieß einen großen Ball aus Feuer auf sie zu.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 02, 2010 8:37 pm

Zunächst begnügte sie sich mit dem Zuschauen.
Als sie dann jedoch selbst Ziel eines Angriffs wurde, musste auch sie aktiv werden.
Dank der Gabe der Geschwindigkeit, konnte sie in Sekundenschnelle den Standort von vor dem Kerl auf hinter den Kerl versetzen.
"ich habs mir nicht ausgesucht und wer bist du, dass du mir vorschreibst wo ich zu sein habe?"
wollte sie wissen.
"Ich nehme nur was ich brauche und vermeide es zu töten, also Urteile nicht über mich."
Sie hasste dieses typische Klischee, vom Blutsauger der unbedingt die Welt erobern woltle und nur darauf aus war, die Macht an sich zu reißen und somit so viele Nachkommen wie möglich zeugte.
"Können wir das hier nicht frieddlich regeln?"
fragte sie genervt, wobei sie sich auf einen weiteren Angriff von dem Kerl gefasst machte.

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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   So Okt 03, 2010 12:06 am

"Verschwindet von hier, solang ihr das noch könnt, Blutsauger!", zischte der Hüne. "Dies ist nicht der richtige Ort für Euresgleichen."
Kaum das Lycas wieder erwacht war, erblickte er den Hünen, wie er gegen die Frau kämpfte. Unabhängig davon, dass es die Frau war, die Lycas nervte, wollte er den Hünen aufhalten, also entfachte er wieder eine große Flamme um seinen linken Arm und stürmte auf den Hünen zu. Mit einem kräftigen Satz sprang er in hohem Bogen auf diesen zu und sties seine Faust erneut vor um sein Ziel zu erwischen. Zuerst konterte der Hüne ebenfalls mit einer offenen Flammenhand, doch sobald er Lycas Faust fest umklammert hatte, bemerkte er die immense Hitze, die dahinter steckte und lies das Feuer in seiner Hand erlischen. An seiner Stelle tauchten jedoch Eiskristalle auf der Haut des Hünen auf und eine dünne Eisschicht erstreckte sich über seinen kompletten Unterarm. Die starke Kälte schwächte Lycas rasch und sehr stark, so dass er erschöpft zusammensackte.
"Der macht jetzt erstmal keine Probleme mehr!", nuschelte der Hüne unter seinem vollen blauen Bart.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   So Okt 03, 2010 12:04 pm

"Einen Teufel werde ich tun,"
antwortete die Vampires.
"Einen normalen Menschen würdet ihr auch nicht einfach fort schicken, weil er die Tiere des Waldes tötet oder die, die er auf der Weide stehen hat ... wobei heir ja eigentlich nichts wirklich blüht."
Letzteres stellte sie mehr für sich selbst fest.
Der Hühne schwächte den Kleinen reichlich.
"Lass ihn in Ruhe! Er hat keine Ahnung. Ein Jungspunt, der auf Abenteuer aus ist. Er willd as Dorf von einem Dämonen befreien. Wi kann er ahnen, dass es ein Magier ist, der Unbarmherzig ist und das Recht so sieht, wie er es will?"
Sie riss den Jungen fort, ließ ihn einige Metr hinter sich liegen udn funklte den Mann vor ihr an.
Als würde sie auf einen wie den hier hören.
Wenigstns lag ihr der Junge nicht mehr im Weg und sie konnte frei handeln.
"Ich will niemandem was tun. Ich nehme nur was ich brauche. Niemand wird sterben."
~Bis auf den Kerl vorhin, doch lieber ein Leben als zehn.~
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Mo Okt 04, 2010 4:29 pm

Belphegor stand mit Korrtherreth und Nihal am Rand des Marktplatzes. Ohne zu zögern wurde ihnen Platz gemacht. Einige wenige blieben staunend stehen, andere gingen ohne Interesse weiter.
"Wo solls hingehen?", sprach er ruhig. Die Menschenmenge beobachtend fuhr er fort. "Wir können ja schlecht anfangen Kazel laut ausrufen zu lassen. Das würde nur die Falschen auf uns aufmerksam machen und wer weiß was er wieder angestellt hat?!", brachte er leise lachend hervor.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Di Okt 05, 2010 12:30 am

Kortherreth

Langsam watete die Rüstung durch die Menschenmenge, wobei es danke seiner Größe wirklich fast so wirkte. Vom Rand aus hatte er keinen Erfolg gehabt etwas zu finden, so musste er nun mal den unangenehmeren Weg wählen. Immerhin war ihm klar für wen er das alles tat. Jedoch verlief das Durchschreiten der Menschenmenge sehr viel leichter als gedacht, wurde ihm einen schier gebührendem Abstand geschenkt. Wie es der Zufall wollte schien ein einzelnes Mädchen ihm im Weg zu stehen, laut schreiend nach seiner Mutter. Danebenstehende tuschelten, was mit dem Kind passieren könnte, keinen Finger rührend, während die Rüstung hinter diesem stand. Unschöne Bilder wurden von ihnen ausgetauscht. Kortherreth achtete dieser Worte nicht, sonder hielt an sich selber fest. Laut weinend stand das Mädchen mit dem Rücken zu ihm. Langsam beugte sich die Rüstung runter, ging in die Hocke. „Hör auf zu weinen, sonst wird dein Gesicht irgendwann so stehen bleiben und du wirst niemals mehr lachen können.“ Weniger der Worte wegen, sonder mehr der Verblüffung, das er zu ihr sprach mit solch einer Stimme schien das Kind schon zum schweigen zu bringen. Sie hatte etwas ernstes doch trug sie etwas besonderes in sich, welches dem Kind keine Angst zu unterbreiten schien. Die großen Augen unterstrichen das alles noch um einige Male. Doch hingegen der Annahme, das es wieder anfangen müsse zu weinen, blieb es still und schaute einfach den schwarzen großen Mann an. „Nah siehst du, so schwer war das doch gar nicht. Und jetzt geh. Deine Mutter wird dich bestimmt suchen.“ Das Kind schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht gehen. Ich suche meine große Schwester. Sie soll zurück nach Hause!“ Tränen standen ihr ins Gesicht. Resignierend seufze die Rüstung. Griff, dem Kind unter die Arme und hob es hoch. Dabei achtete er genauestens, wie stark sich die Kleidung unter seinem Griff wand und versuchte mit seinem Erinnerungsvermögen keinen zu starken anzusetzen. Ein Raunen ging durch die nahestehenden Beteiligten, etwas gänzlich anderes erwartend. „Wie schaut deine Schwester denn aus?“, erkundigte sich die Rüstung. „Leicht vergnügt über den unverhofften Höhenflug lachte das Mädchen kurz auf, ehe es sprach. „Sie ist klein und hat blonde Haare, so wie ich und meine Mama.“ Hoch oben auf seiner linken Schulter saß das kleine Mädchen. "Und hat deine Schwester auch einen Namen?" - „Aylin.“

Ich schlafe nicht. Lange stehe ich schon und bin ich ein Wächter. So ist es mir nicht vergönnt zu schlafen, bis der eine Tag kommt, als das meine Dienste nicht länger in Anspruch genommen werden. Doch solange werde ich weiter Meine Aufgabe erfüllen. Alaztrazas Stimme wirkte normal. Ruhen müsse nur jene, die einen Körper besitzen oder dazu gezwungen sind. Für jene andere ist es ein Akt der Langeweile und des dahin Scheidens. Dennoch kann auch ich mich nicht davon lossagen, mich danach zu sehnen, einfach nur die Augen zu schließen.
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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Di Okt 05, 2010 6:15 pm

"Ihr missversteht mich kleine Lady.", antwortete der Hüne und half Lycas hoch. "Ich bin hier nicht der Dämon und auch nicht euer Feind. Ganz im Gegenteil!" Er schüttelte dabei Dreck von Lycas Schultern.
"Wenn ihr sagt, dass hier ein Dämon hausen soll, dann bin ich bereit euch zu helfen."
"Nein, danke!", nuschelte Lycas und schob den Arm des Hünen von sich. Seine Haut war noch grau und seine Lippen hatten noch immer eine leicht bläuliche Farbe. "Lasst mich am besten alle beide in Frieden!"
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Di Okt 05, 2010 10:29 pm

Allie ließ sich ohne wiederrede auf die Schulter von Kortherreth heben. Sie hatte selbst auf nur einer von ihm Platz. So weit über dem Erdboden – so meinte sie – war sie noch nie gewesen und sie gluckste über diese Tatsache. Aylin fehlte ihr fürchterlich und sie wusste nicht so recht, wo sie noch suchen sollte. Sie hatte bereits das ganze Wohnviertel durchsucht und hatte immer noch keine Spur von ihr gefunden. Das machte sie sehr traurig und ihre Eltern waren auch sehr betrübt. Ihr gegenüber zeigten sie das zwar nicht, aber Ally wusste es genau.
Sie fand den Ritt auf dem großen Mann mit der schwarzen Rüstung sehr lustig, aber diese Freude wurde ein bisschen getrübt, als sich mehrere Männer vor ihren neuen großen Freund stellten. Sie sahen sehr unfreundlich aus, aber Allie kannte diese Leute nicht, die mit dem Finger auf sie zeigten.
„Da ist sie!“, rief einer der Männer. Er hatte eine Art Mundschutz vor dem Gesicht, so wie all die anderen auch. Nur die Augen schauten unter dem hellbraunen Haarschopf hervor. Sie sahen böse aus und Allie bekam instinktiv angst.
„Übergebt sie uns, und wir lassen euch am Leben, Fremder.“, sagte einer der Leute, dessen Stimme Allie schon einmal gehört hatte. Sie glaubte, er wäre schon mal bei ihrem Papa im Arbeitszimmer gewesen.
„Ich hab Angst.“, flüsterte sie ihrem Freund zu und schlang einen Arm um den Kopf von ihm. Wobei sie ihren Unterarm auf seine Stirn legte.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Mi Okt 06, 2010 7:27 am

Marcella ignorierte Lycas Einwand.
Sie tat so als habe sie ihn gar nicht gehört.
"Warum greift ihr mich dann an udn beleidigt mich?"
wollte sie von dem Hünen wissen.
Lycas sah schlecht aus.
Er würde sich schon damit abfinden, dass sie sich nicht einfach abwimmeln ließe, wobei der Hüne nun doch interessanter war, als Lycas.
Allerdings verspürte sie eine gewisse Verantwortung für den Jungspunt.
"Mein Name ist Marcella. Der Junge da ... "
sie nickte zu Lycas,
"glaubt er kann die Welt im alleingang retten. Wahrscheinlich ist er schnller tot als er einem Dämon einen Kratzer zufügen könnte."
Ihre Augen fiixierten den Hünen nun, schinn sich jegliches Detail ein zu prägen.
"Würdert ihr mir nun erklären, warum ich von hier verschwinden sollte?"
Die Mühe dem Jungen auf zu helfen, machte sie sich erst gar nicht.
Statt dessen sprach sie nur kurz zu ihm.
"Pssst. Du hast Sendepause, wenn sich erwachsene Unterhalten."

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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Mi Okt 06, 2010 10:08 am

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Sie selbst folgte ihnen stillschweigen und so gut es ging im Hintergrund. Doch dann kam ein Ereignis, welches wohl nicht mehr zu ändern war.
Kortherreth hatte keine Probleme sich einen Weg zu bahnen, doch ein Mädchen änderte alles. Als dieses weinend da stand und nicht weichen wollte, sprach er ruhig zu ihr. Was danach geschah, war zwar nicht für Nihal vorher zusehen, aber verständlich. Doch als dann mehrere Fremde auftauchten und sie nach dem Leben trachten, wenn wir das Mädchen nicht Preis geben, würde keine gute Verhandlungsbasis sein.
Da sie momentan im Schatten den Riesen war und auch nicht duldet das jemand ihr oder gar einem kleinem Kind etwas antun wollte. Schritt sie daraus hervor und stellte sich neben ihm, soweit den Kopf erhoben das ihre Augen gerade unter der Kapuze hervor blitzten. „Droht lieber nicht, sondern sprecht im ruhig vernünftigen Ton, denn niemand muss verletzt oder gar getötet werden.“, sprach sie mit einer ruhigen und dennoch lieblichen Stimme auf die Unbekannten ein.
Sie brach aus der Deckung hervor, aufsehen abzuwenden war nun kaum noch zu vermeiden, deswegen alleine kam sie hervor und hoffte es abzuwenden. Das kein Kampf entbrennen würde, denn diesen würden diese maskierten Männer zu großer Wahrscheinlichkeit nicht überstehen.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Mi Okt 06, 2010 3:08 pm

Belphegor lief ohne Probleme hinter seinem Weggefährten her. Niemand schien ihn aufhalten zu wollen, doch das kleine Mädchen schaffte es den Kolloss aufzuhalten und sich bei ihm bemerkbar zu machen. Grinsend beobachtete er das ganze.
Als dann jedoch die Fremden hinzukamen nahm der die Axt in beide Hände jederzeit kampfbereit. Nihals einwand war friedlicher Natur. Grunzend schaute er sich die Gegner an.
"Versucht es ruhig! Ich regel das wohl auf eine blutigere Methode!", grimmig sagte er es in die Runde. Weiterhin beobachtete er die Gegner und stellte sich auf die Seite, an der das Mädchen auf der Schulter von Korrtherreth saß. Einen Schritt vor ihm, so dass sich die Rüstung erst mal um das Mädchen kümmern konnte. Der Ork freute sich innerlich schon drauf, auch wenn die Stadtwachen wahrscheinlich schnell eingreifen würden.
Belphegor spukte aus. Ein kleines Mädchen so einzuschüchtern gehörte sich nicht. Seiner Ansicht nach sollte die unschuld von Kindern nicht angerührt werden. Selbstverständlich sollten sie lernen zu kämpfen, aber nicht aufkosten des Spasses!
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Mi Okt 06, 2010 7:17 pm

Kortherreth

Die Rüstung besah sich die Situation und die Männer, welche sich ihm in den Weg stellten. Er wollte nicht wissen, was sie mit dem Kind anstellen wollten, hörte aber den Worten der anderen zu. Für einen kurzen Moment spielte er mit dem Gedanken die Gruppe vor ihm einfach vernichtend zu schlagen, aber wollte er dem kleinen Mädchen Ally das nicht antun. Ein solches Bild von Tod würde sie mit Sicherheit verstören. Das würde er seiner kleinen Freundin nicht antun. Zudem stellte sich die Nihal neben ihn. Das würde seine Angriffsaktion weiter gefährden. Schlussendlich waren sie auch nicht alleine, sonder hier und dort waren noch Passanten gewesen, die mit dem ganzen nichts zu tun haben sollte. Schlussendlich konnte man sagen, es war eine blöde Situation. „Nein, ich werde euch das Kind nicht übergeben. Sie kennt euch nicht und es liegt mir fern, sie in die Hände anderer zu geben. Seht zu das ihr verschwindet, solange ihr noch lebt.“ Seine Stimme klang ruhig, hatte aber einen gefährlichen Unterton. Nein, er würde nicht direkt töten, es wäre sogar Morden, was er dann tat. Das wäre nicht was er wollte. Es gab etwas wichtigeres: ein kleines Leben beschützen, welches von der Welt noch nicht viel erblickt hatte. Vorsichtig nahm er sie hinunter von der Schulter um sie nicht mehr so offen im Blickfeld seiner vermeintlichen Feinde zu halten. Gefühlte Anspannung legte sich auf seine Glieder, wenn gleich sie alle ausnahmslos unter seiner Kontrolle standen. Seine Gegner waren nichts, was ihn angst einflössen musste. Sehr viel großer war die Sorge, die kleine, welche nun in seinen kalten Armen saß zu verletzen oder gar zu töten, sollte er einmal in Rage eines Kampfes sein. Seine Tentakeln würde er bewusst noch zurückhalten. Die Gefahr war einfach zu groß falschen Personen Schaden zuzufügen.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Mi Okt 06, 2010 8:11 pm

Die Männer verzogen keine Mine, als man sie mehrfach aufforderte ihr Anliegen noch einmal zu überdenken und den Weg frei zu machen. Die beiden Krieger schienen gefährlich genug, für diese Leute, aber denn och rührten sie sich nicht vom Fleck. Fünf an der Zahl versperrten der breite nach das Vorwärtskommen und nun stellten sich hinter den drei Reisenden noch einmal 5 auf. Allesamt waren sie in schwarz gekleidet und hatten eine Maske auf, die nur die Augen hervorschauen ließ. Allesamt waren die Blicke Messerscharf und kalt. Diese Leute hier waren Mörder. Und zwar nicht irgendwelche Mörder. Sie waren Auftragskiller und die Blicke, die den drei zugeworfen wurden, hatten eine verblüffende Ähnlichkeit mit denen, einer bereits bekannten Person. Der in der Mitte vor der Gruppe trat einen Schritt nach vorne und sprach ruhig und frei von Furcht: „Gebt uns das Mädchen, ihr wird nichts geschehen. Wir wollen ihr ein Heim geben. Sie ist eine Waise.“
Allie war von der Schulter hinab gehoben worden und sah den Mann mit großen Augen an. Dann wandte sie den Kopf nach oben zu ihrem Beschützer. Die liebliche, glockenklare Kinderstimme sagte: „Was ist eine Waise?“
Ein Lachen erklang von der anderen Seite, von der hinter dem Dreiergespann. Dieser Mann klang weit aus älter, als die anderen, die bisher gesprochen hatten. Das raue Lachen verriet Belustigung und Grausamkeit. „Eine Waise ist ein Kind, dessen Eltern soeben das Ende des Pfades erreicht haben. Ein Kind, das ganz alleine ist und nun in die Schützenden Hände der Gilde geleitet werden soll.“
Wenn das Lachen schon grausam geklungen hatte, dann klang die Stimme wie der Teufel selbst. Man konnte sehen, dass das eine Auge des Mannes blind war, es war komplett grau und über Augenbraue Lid und Wange zog sich eine dicke rote Narbe. Der Mann hatte keine sichtbare Waffe gezogen, aber auf seinem Rücken in Hüft-Höhe trug er zwei sich überkreuzende Dolche. Genauso wie bei jemandem, den man schon kannte.
„Übergebt sie uns, und wir lassen euch am Leben.“, sagte der alte, begab sich jedoch nicht in Kampfhaltung. Allie schien nicht ganz zu verstehen, was der Mann gerade gesagt hatte und wartete darauf, dass ihr neuer Freund ihr erklärte, was das ganze hier zu bedeuten hatte.
Die Passanten, die auf der Straße waren, sahen den Auflauf der Brüder der dunklen Gilde und ergriffen sofort die Flucht, sodass nun die Killer mit den drei Reisenden alleine waren.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Do Okt 07, 2010 11:00 am

Musuhi hörte nur halbherzig zu. Denn, auch wenn er in seinen Wahrnehmungen stark geschwächt war, so spürte er dennoch eine mächtige magische Präsenz in der materiellen Welt. Die Zeit in der spirituellen und geistigen Welt verlief zähflüssiger, so als würde sie stehen bleiben. Musuhi und Alaztrazas hatten eine lange Zeit miteinander verbracht, als eine seltsame Kälte aus dem Nebel herauskam. Die Wasseroberfläche, auf der sie sich aufhielten gefror zu einer Fläche aus spiegelndem Eis. Warmer Atem drang aus Musuhi's Mund. Ebenfalls ein eher ungewöhnliches Phänomen in der Welt der Gedanken.
"Entschuldigt mich bitte.", sprach Musuhi sehr leise und abwesend.
Er hob seine linke Handfläche langsam nach oben, wobei die Ketten an seinen Handgelenken leise klapperten. Seine farblosen Augen flammten nur für einen kurzen Augenblick rot auf und eine ganz kleine, einzelne Flamme flammte in seiner Handfläche auf. Leise züngelten die einzelne Flamme in der kühlen Luft und verbreitete gleichzeitig eine sehr starke Wärme, die das Eis vom gefrorenen Tisch und den Stühlen und von der Wasseroberfläche zurückdrängte. Binnen weniger Sekunden war die Kälte und das Eis verschwunden und eine wohlige Wärme und ein angenehmes Licht blieben zurück.
"Verzeiht. Aber mein ... Wirt scheint in Schwierigkeiten zu sein.", leise fügte er noch hinzu: "Schon wieder."

"Wenn ihr nicht geschlafen habt, wie ihr sagt, dann könnt ihr euch mit Sicherheit an den Wandel erinnern! Ihr müsstet demnach wissen, woher diese Finsternis kam und was sie zu bedeuten hat."


Lycas hob seine Handflache vor Marcella's Gesicht und eine große, grelle Flammenwand schoss ihr entgegen, die jedoch wenige Zentimeter vor ihr halt machte und senkrecht nach oben hinaufstieg und dort erlosch. Gleichzeitig war Lycas jedoch an ihr vorbei und weiter in das Dickicht hineingelaufen.
Sollten die beiden doch Tratschen, für Lycas gab es keinen Grund sich länger mit den beiden zu befassen oder noch ein weiteres Wort mit einem von ihnen zu wechseln. Obwohl Lycas noch immer nicht seine natürliche, leicht bräunlche Hautfarbe zurückbekommen hatte, fühlte er sich dennoch wieder gestärkt und seine innere Glut war wieder entfacht worden. Ohne zurück zu blicken, ging er weiter zum Anwesen.

Der Hüne blickte dem kleinen Körper hinterher, wie er furchtlos in die Ungewissheit hineinstapfte.
"Für sein Alter und seine Größe ... und seine schlechten Manieren ist er dennoch sehr mutig. Und obwohl ich bezweifle, dass er sich so leicht von einem Dämon töten lässt, mache ich mir große Sorgen um ihm."
Der Hüne blickte zurück zu Marcella. "Oh verzeiht, wo sind meine Manieren. Man nennt mich Merlando Mivay. Ich wollte euch keinen Ärger machen. Ich bin nicht hier um euch zu töten. Ich bin auf der Suche nach einem Freund." Er schenkte ihr ein breites Lächeln, welches sich kaum sichtbar unter seinem blauhaarigen Bart versteckte. Alle Haare auf seinem Körper strahlten im selben kräftigen Blau, wie seine angenehm warmen Augen.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Do Okt 07, 2010 4:46 pm

Belphegor grinste voller Vorfreude. Ein Kampf gegen die fünf Leute gegen ihn, leider musste er sich die mit seinen Weggefährten teilen, aber es sollte kein Problem darstellen. Kurz lachte er auf. Niemals würde er einem Kampf aus dem weg gehen! Das war seine Natur! Als dann die unschuldigen Bürger der Stadt flohen war er begeistert. "Sieht so aus als hätten wir nun Platz.", lachte Belphegor grimmig.
Die fünf Leute hinter ihm waren etwas kritisch, aber er war ja nicht alleine, somit würde seine Konzentration erst einmal auf den fünf liegen die vor ihm waren. Grimmig wartete er einige Sekunden. Dann plötzlich sprang er los und hob die zweihändige Axt über den Kopf und holte aus. Die schwere Axt flog von rechts oben auf den der zuerst gesprochen hatte zu. Ohne Mühe konnte dieser ausweichen. Sein Kamerad daneben hatte weniger Glück und bekam die Axt am Oberkörper ab. Mit einem kurzen Ruck zog Belphegor diese wieder raus und rammte einem anderen das Dornenbesetzte Ende ins Gesicht.
Keinen Augenblick zuspät parierte der Ork einen Schlag von der Seite. Mit einem Schritt nach vorne drückte er den Gegner weg. Jederzeit bereit einen Schlag zu parieren oder den nächsten Angriff auszuführen beobachtete er den Gegner den er hatte nicht treffen können und schaute wie es seinen Kumpanen erging.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Do Okt 07, 2010 4:48 pm

Das Feuer war heiß udn ließ Marcella einn Schritt zurück weichen.
Das würder sie ihm noch Heim zahlen.
Der Jungspunt war wirklich mutig, dass musste sie ihm lassen, aber eben so war er auch durchaus lebensmüde.
marcella erwiderte das Lächeln.
"Nun ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, mir um ihn Sorgen zu amchen, aber ... das Anwesen hier gefällt mir und ich würde es gern zu meinm Zuhause machen, sofern hier wirklich niemand mehr wohnt. Leider ... habe ich eine Weile schlafend verbracht udn vieles hat sich geändert in dieser Zeit."
Der Blick hob sich und folgte dem Jungen, welcher gerade zwischen dem Strauchzeug verschwand.
"Ich denke wir sollten ihm folgen und vor weiteren Schaden bwahren. Was meint ihr? "
Fragend sah sie den Hühnen nun an.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 1:53 pm

Kortherreth

Kortherreth verstand, die Schwerter, das Verhalten, die Art des Mannes, einfach alles. Ohne es bewusst steuern zu können, griffen seine Gefühle auf seinen Körper über. Wut breitete sich aus. Der Wille des Kampfes entbrannte mit lodernden Zungen. Rotes Glühen erfüllte das Visier Kortherreth. In Anbetracht der Lage war er gänzlich dabei sein Schwert zu zeihen, seine Tentakeln zu entfesseln und ganz gleich seiner Gegner, dem ganzen hier ohne große Umschweife ein blutiges Ende zu setzen. „Was ist eine Weise?“ Eine hauchzarte Stimme drang an sein Ohr, schrie ihn förmlich zur Vernunft ohne jemals die Absicht dahinter gesehen zu haben. Er war nicht alleine, er konnte nicht rücksichtslos angreifen. In seinen Armen saß ein Leben, dazu noch ein junges und unwissendes. Der andere Mann sprach nochmals. Kortherreth musterte ihn kurz und war sich jeglicher Zweifel erhaben. Der Gilde zuführen, die Rüstung glaubte diesen Worten nicht, Kazel hatte gelitten unter ihnen, sollte das Mädchen dann auch noch in deren Fänge geraten... Das rot schwand wechselte für einen kurzen Moment zu einem Violetten Farbton, dann wurde es königsblau. „Ich werde dich beschützen!“ Es war nicht die zeit und auch nicht der richtige Ort dem Mädchen irgendetwas zu erklären. Sie mussten zudem noch ihre Schwester finden, denn zumindest hatten sie nicht von ihr gesprochen. Unter Umständen würde auch sie vielleicht noch von diesen Menschen gesucht werden. Kortherreth hatte wenig Hoffnung für das andere Mädchen. Der Ork stürmte los, sehnte sich nach dem Kampf und gab was er konnte. Mit sehr viel Vorsicht drückte die Rüstung das Mädchen an seine Brust und sorgte dafür das soviel wie möglich von der kleinen Ally unter seinen Pranken und Armen verborgen blieb. Zuvor lösten sich jedoch seine Tentakeln um der Brust und rutschten wie lose Schlaufen um seiner Taille hinunter. Laut klirrend rutschte das Schwert hinunter und rammte sich mit seinem eigenem Gewicht in den Boden. „Kümmert ihr euch um sie! Ich werde das Mädchen in Sicherheit bringen. Er drehte sich um, während eine der Tentakeln nach dem Schwert griff. Schwungvoll flog es in einem Bogen nach vorne. Auch hinter sich hatten Anhänger der Gilde sich befunden. Ganz gleich wer sie waren, währen sie zu langsam, würde das Schwert sie ohne Gnade in der Mitte zerteilen. Blut spritze auf. Kortherreth preschte vor und nutzte die nun freie Strecke. Schwere Schritte ließen den umliegenden Boden erschüttern.
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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 2:35 pm

Merlando nickte stumm und wies Marcella an, vor zu gehen. Danach folgte er ihr.

Lycas brannte den letzten störrischen Ast nieder, der ihm den Weg versperrte und trat durch die offen stehende Türe des Anwesens aus dem Gestrüp direkt in die Villa. Das Foyer war riesig und ging über drei Stockwerke. In der Decke des Foyers klaffte ein riesiges zusammengebrochenes Loch, welches durch einen großen, kräftigen Baum herausgebrochen worden war. Der große Baum stand in der gegenüber liegenden Wand direkt vor der großen zweiseitig gewundenen Treppe, welche jedoch am untersten Treppenlauf, an der linken Seite zusammengebrochen war. Auf dem Boden waren weitere Ranken, Wurzeln und eine Menge Unkraut und seltsamer Gewächse. Eine Menge Wasser hatte sich zu einigen kleinen Pfützen angesammelt und ein gleichmässiger Wasserfall floss vom zweiten Obergeschoss, durch ein riesiges, schwarzes Loch in der linken Hälfte des Gebäudes in die Tiefe.
Nichts deutete darauf hin, dass dieses Anwesen bewohnt sein könnte.
Ein lautes Flattern und dann landet ein blutroter Rabe auf dem Geländer im ersten Stockwerk.
Lycas war leicht zusammengezuckt.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 2:53 pm

Nun gut ...
Sie war nicht gerade die jenige, die anderen Leuten unbedingt traute, aber sie ging vor.
Der Jungspunnt hatte es ihr nicht schwer geacht ihm zu folgen.
Überall waren die Äste nieder gbrannt und das Gestrüpp versengt.
Die Haustür stand weit offen und der Vampires bot sich ein wahrlich ruinenhafter Anblick.
Dieses Haus musste einmal wunderschön gewesen sein.
Mitten im Raum stand der Jungspund, welcher gerade nach oben sah wo sich ein Blutroter Rabe auf dem Geländer nieder gelassen hatte.
Ein wundervoller Vogel, der, sofern er kein Dämon wäre, ihr glatt als Haustier gefallen könnte.
"Hier steckst du also. Ein wenig renovierungsbedürftig is es ja schon, aber es gefällt mir. Gehört der Vogel zu euren hiesigen Rassen? Ich habe einen solchn Raben noch nie gesehen."
Entsprach schlißlich den Tatsachen.
Merlando war hinter ihr. Vielleicht konnte er ihr mehr sagen.

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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 3:54 pm

Der Rabe drehte seinen Kopf zur Seite, so dass sein schwarzes Perlenauge auf die kleine Gruppe starrte.
"Dieses Tier sieht nicht gewöhnlich aus.", sagte Merlando, der etwas mehr Schwierigkeiten beim Durchqueren des dichten Gestrüpps hatte. "Passt gut auf, es könnte sich hierbei um einen Dämon handeln!"
Der Rabe krächzte laut und sprang mit einem kurzen Flattern vom Geländer. Mit weit gespreizten Flügeln segelte es lautlos zu Boden. Kurz bevor es den Boden erreicht hatte, entfaltete sich der kleine Körper und eine große, schlanke Frau mit roten Haaren stand vor Lycas und Marcella.
"Der Herr wird sehr erfreut sein über euren ... Besuch."
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 3:59 pm

Ok... Merlando glaubte der Rabe sei nicht normal und sie schloß sich dem Urteil spätestens dann an, als das Weibsbild da vor ihnen auftauchte.
Dies war also einen Dämonenbrutstätte, wenn si das ganze richtig deutete.
"Ach ... und wer bitte ist dein Herr?"
fragte sie ein wenig schnippisch.
Sie mochte es nicht hin ghalten zu werden.
Im Raum wurde sich umgeblickt, die Ohren gespitzt und auf jegliches Geräusch reagiert.
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