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 Sinari-Town

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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 4:51 pm

Die rote Frau drehte ihren Kopf um 180° und blickte zu einer zweiflügigen Holztüre im obersten Stockwerk. Danach drehte sich ihr Kopf ein weiteres 180°. "Das werdet ihr schon früh genug erfahren!", antwortete sie Marcella und zeigte keine Mimik. "Folgt mir!"
Vorsichtig führte sie die drei durch das Foyer und unzähligen Ranken und Bodenschäden vorbei bis zur rechten Treppenseite und dann nach oben ins 2. Stockwerk. Vor der Tür blieb die Frau stehen und öffnete sie nur einen kleinen Spalt. Danach wandte sie sich um und sprach: "Ich wünsche einen Guten Appetit!"
Rapide fiel ihr Körper zusammen und vor ihren Augen flatterte wieder der kleine rote Rabe in der Luft. Nach einem lauten Krächzen flog er durch den Spalt und verschwand.

"Was nun?", fragte Merlando. "Ich traue der ganzen Sache nicht. Wir sollten..."
Bevor er seinen Satz beenden konnte, drückte Lycas seinen schmächtigen Körper gegen die Tür und öffnete diese mit einem lauten Knarren.
Verblüfft starrte ihm Merlando hinterher. "Schon gut. Vergiss meinen Einwand."

Der Raum den sie betraten war wohlig warm beheizt und mit vielen Kerzen und einem großen Feuer aus dem Kamin erleuchtet. Der Raum war groß, ohne dabei allzu riesig zu wirken. Die rechte Sete war voll mit alten Büchern, die erstaunlicherweise gut erhalten geblieben waren. Auch der große Teppich unter ihren Füssen zeugte nicht von dem dramatischem Zeitlauf, den der Rest des Hauses ereilt hatte. Ein großer Tisch stand in der Mitte des Raumes, voll mit aufgeschlagenen Büchern und handschriftlich bearbeiteten Blättern. Einige weitere kompliziert aussehende Instrumente waren in dem Raum verteilt und vor dem Kamin zur linken standen zwei große alte Sessel mit einem kleinen Tisch zwischen ihnen, auf dem eine Glaskaraffe mit blutrotem Wein und einem halb gefüllten Weinglas standen. Die Sessel standen mit dem Rücken zur Tür und bei genauerem Hinsehen erkannte Lycas den kleinen roten Raben auf dem Kopfteil eines der großen Sessel. Eine kleine dunkle Hand erhob sich von der Armlehne.
"Ihr habt sehr lange gebraucht. Ich bin fast verhungert!"
Eine schwarze Gestalt stand vom Sessel auf, wendete ihren Blick jedoch nicht vom Feuer weg.
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Marcella

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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 8:18 pm

Marcella wollte den Jungspunt gerade am Schlawitchen packen, als dieser schon duirch die Tür hindurch war.
Sie sah zu Merlando, dann in den Raum, welcher durchaus groß wirkte und im gegensatz zum Rest des Hauses, recht ansehnlich.
Der Rabe saß auf der Rückenlehe eines Sessels.
Eben aus jenem Sessel stand ein Mann auf.
Zu erkennen war nicht, wer oder was er war, aber seine Worte schienen nichts Gutes zu verheißen.
Vorsichtig ging sie einen Schritt weiter auf lycas zu, um ihn nötigenfalls rechtzeitig von dort weg zu ziehen.
Den Mann behielt sie jedoch im Auge.
Wer wusste schon, was dieser im Schilde führte.

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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 8:55 pm

Die Gestalt, die sich aufgerichtet hatte, sprach immer noch mit dem Rücken zu der Gruppe und schürrte mit dem Eisen das Feuer.
"Ich hoffe ihr schmeckt genauso lecker wie eure Vorgänger! Ich bin nämlich schon am verhungern." Man hörte ein leichtes Schmatzen. Dann nahm die Figur das Weinglas und trank mit einem kräftigen Schluck alles aufeinmal. Erleichtert seufzte die Gestalt und wusch sich mit dem Handgelenk über den Mund.
Nachdem sich die Figur langsam umgedreht hatte, erkannte man das junge, blasse Gesicht eines müde aussehenden Mannes mit blutroten Augen und sehr langen schwarzen Haaren. Das weiße langarmige Hemd, welches er unter einer schwarzen Weste trug hatte blutrote Flecken an ihren Ärmelaufschlägen. Das Glas, welches er in seiner Hand gehalten hatte, stellte er wieder auf den Tisch neben sich.
"Bevor wir mit dem Mahl anfagen, sollte ich mich vielleicht erst einmal bei euch vorstellen. Vor euch steht Cruentus, Herr und Baumeister dieses Anwesens, und Peiniger der niederen Bauern. Ich verspreche euch, dass wir es schnell machen...wenn ihr euch wehrt!"
Er zeigte ein breites Lächeln und zwei scharfe, spitze Eckzähne blitzen hervor.
"Ich glaube ich fange mit der Lady an, die sieht am leckersten aus!"
Cruentus machte einen Satz nach vorn und sprang auf Marcella zu. Lycas hechtete dazwischen und schleuderte sich und Cruentus wild durch die Luft. Lycas landete als erster scheppernd gegen das große Bücherregal und riss einen großen Haufen Bücher runter.
Merlando hatte ebenfalls reagiert und schnappte nach Marcella, um sie um seine eigene Achse drehend auf die andere Seite zu schieben. Gleichzeitig schlug er mit der anderen Hand nach der Luft und ein großer Windstoß fegte quer durch den Raum, löschte alle Kerzen aus und wirbelte die Blätter und Bücher auf.
Sobald wieder Ruhe eingekehrt war und Lycas sich wieder aufgerichtet hatte, stellten alle fest, dass Cruentus spurlos verschwunden war.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 9:07 pm

Es war Blut.
Es duftete nicht gut, aber es war Blut.
Älteres Blut.
Der Kerl war ein Vampir und erkannte seinesgleichen nicht?
Sonderbar.
Noch ehe sie zuend gedacht hatte, stürzte sich Lycas zwischen sie und den Kerl, während Merlando sie packte und herum riss.
Die kerzen guingen aus, die Blätter wirbelten.
Als es still wurde, war der Vampir verschwunden.
Er hatte scheinbar die Gabe sich zu wandeln doer gar ... der Tarnung.
Das Blut an seinem Ärmelaufschlag witterte sie noch imemr.
Er war noch immer hier im Raum, auch wenn es nicht so wirkte.
"ich kann das Blut an seinen Ärmeln wittern. Weg ist er nicht, aber er scheint sich getarnt zu haben."
Sie hob das Kinn ein wenig an, jedoch lediglich um die Witterung nicht zu verlieren.
"Komm raus. Zeig dich oder bist du zu Feige deiner "angblichen" Beute ins Gesicht zu sehn?"
Vielleicht würde sie ihn so genug reißen, doch wagte sie es noch zu bezweifeln, da die meisten Vampire eher solchen Wagnissen aus dem Weg gingen, wobei sie selbst bisher keine Scheu gezeigt hatte, zu kämpfen.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 9:31 pm

Merlando suchte mit den Augen den Raum ab.
Lycas stand still im Raum und nuschelte leise vor sich hin. "Oh, Scheisse!" Er spürte einen kurzen Ruck und Cruentus hatte ihn sich von hinten gepackt und riss seinen Kopf zur Seite. Gerade als er seine scharfen Zähne in das Fleisch stoßen wollte, erhöhte sich Lycas' Körpertemperatur drastisch und kurz bevor er sich selbst entfachte stieß sich Cruentus von ihm ab und flüchtete auf die andere Seite des Raumes zurück zum Kamin.
"Dieser Kleine ist mir etwas zu heiß für meinen Geschmack, Medina. Wir sollten ihn dem Hausmeister vorstellen."
Merlando wollte gerade eben Cruentus attackieren, als der kleine rote Rabe vom Sessel sprang und attackierte Merlando aus der Luft heraus. Wie wild geworden versuchte sie nach ihm zu picken und flatterte dabei um ihn herum.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 9:37 pm

Alles ging so schnell, das sich Marclla fragte, ob ihre Sinne noch eingefroren waren oder ob sie sie einfach verlernt hatte ein zu setzen.
Weit gefehlt, denn als das Rabenbiestige Weib begann Merlando zu attakieren, griff Marcella zu, packte das Biest und Biss ihrer Seits beherzt mit ihrn schwarfen Reißzähnen in den Hals des Vogels, dabei den Schnabel und den Körper mit beiden Hnden fest haltend.
Dieses Vieh sollte niemanden mehr attakieren können.
Zumindest Merlando und Lycas waren für den Moment in Sicherheit.
Sie selbst?
Nun sie würde sehen was nun geschah, da sie das Weib des Haushrren aussaugte.
Nachdem sie das Blut des Vogels getrunken ahtte, warf sie das Leblose Tier achtlos in den Kamin, wo die Federn schnell Feuer fingen.
Ein wiederlicher Gestank.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 10:09 pm

Cruentus erschrack, als Marcella seine Partnerin ausgesaugt und dann verbrannt hatte. Sie war ebenfalls ein Vampir? Kurzzeitig flammte in ihm große Wut auf, verebbte jedoch zugleich zu großem Interesse. Eine geeignete Partnerin für seinesgleichen!
Lycas nutzte die kurze Ablenkung durch Marcella und attackierte Cruentus. Zuerst schleuderte er einen hohen Tritt gegen den Kopf, welche Cruentus mit den Armen abblockte. Daraufhin tauschten die beiden mehrere Faustschläge und Tritte gegeneinander aus, Wie bei einem Tanz wirbelten die beiden durch den Raum und als Lycas einen weiteren Schlag ausführte, schnappte sich Cruentus seine Faust und verpasste ihm einen Tritt gegen die Brust, sodass er aus dem Zimmer herauskatapultiert wurde. Noch bevor Lycas sich wieder erholt hatte, schnappte Cruentus nach dem Schwert auf Lycas' Rücken und zog es heraus. Mit einem kräftigen Tritt stieß Cruentus Lycas über das Geländer hinter ihm. Fluchend fiel Lycas die zwei Stockwerke hinab und durch das große Loch in die finstere Tiefe.

Schnaufend blieb Cruentus zurück und blickte Lycas hinterher. "Und einen schönen Gruß an den Hausmeister!", rief er ihm laut hinterher.
Nachdem er sich wieder umgedreht hatte, stand Merlando bereits in der Tür. In der einen Hand eine Kugel aus Feuer und in der anderen eine aus purem Eis.
"Langsam werdet ihr mir lästig!", zischte Cruentus und hob seine linke Hand hoch. Auf zwei Seiten des Stockwerks schlug jeweils eine Tür auf und aus den Zimmern traten etliche marionettenhafte Gestalten. Wie unbeugsame Wellen rannten die Figuren auf die Mitte und das Zimmer zu, in dem sich Merlando und Marcella aufhielten.

Merlando sprang zurück und schlug die beiden elementaren Kugeln dampfend aneinander. Der komplette Raum wurde in dicken Nebel eingehült und verbarg somit Merlando und Marcella, aber auch die Herannahenden .
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 10:30 pm

Der jungspunnt war aus dem Zimemr katapultiert worden.
Eine leichte Besorgnis machte sich in Marcella breit, die sie versuchte wieder ab zu schütteln.
Lycas war nicht ihr Bruder und Jamie war er nicht einmal vond er Art her ähnlich.
Schon im nächsten Moment sah sie sich jedoch anderen Problemen gegenüber.
Was zum Henker trieb dieser Kerl hier?
Merlando hatte für dichten Nebel gesorgt, der sie beide Schützte, zugleich jedoch auch behinderte.
Sollte sie wirklich ein wenig ihre Wandlungsfähigkeit zulassen? Nein. Als Wolf wäre sie ebn so ausgeliefert wie der Rabe.
Ihre Hände verformten sich zu üblen Klauen, die wild durch den Nebel petschten und eine nachd er anderen dieser marionettenhaften Biester erledigten.
Ihr Gehör war ausgezeichnet, also konnte sie diese Viecher gut von Merlando untrscheiden.
Cruentus war sicher ein Vampuir, aber scheinbar einer der Art, wie Marcella sie verabscheute.
Er nahm nicht nur aus Hunger.
Er verängstigte die ganze Gegend, tötete wahllos.
So konnte man seine Identität kaum geheim halten und ...
Früher oder später ... würden die Menschen aus der Umgebung fliehen.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 11:13 pm

Merlando hörte seine Fäuste gegen etliche Schädel knacken. Die Rüstung aus Stein auf seinen Schultern und Armen kam von dem Marmor des Anwesens. Der schwere Stein drückte ihn etwas in die Knie. Erneut knackte ein Schädel auf und mit einem ekelhaften Quieken landete ein weiteres Opfer auf dem Boden. Je länger Merlando sich in der Steinrüstung aufhielt, umso mehr Teile kamen aus der Umgebung und bauten sich um den Rest seines Körpers auf. Es war eine Art zweischneidiges Schwert, dass ihm zwar perfekten Schutz und Durchschlagskraft bot, mit der Zeit jedoch zu einem steinernen Gefängnis werden konnte, und dabei seine komplette Bewegung einschränkte. Merlando löste den Zauber rechtzeitig auf, ohne jedoch - wie er es normalerweise gewohnt war - die Rüstung von ihm wegsprengen zu lassen. Stattdessen fielen die Brocken in groben Stücken um ihn herum zu Boden.
Ein kurzer heftiger Schlag gegen seinen Solarplexus und Merlando flog quer durch die Luft und schmetterte durch ein Fenster hinaus in das dichte Geäst des Gartens.

Durch den entstandenen Zug verflüchtigte sich der Dampf und offenbarte Marcella das Szenario.
"Endlich sind wir zwei allein!", erwiderte Cruentus, der an der Stelle von Merlando stand.

Lycas hörte das laute Plätschern von Wasser. Ein lautes Gröllen schreckte ihn aus seiner Bewusstlosigkeit auf und ließ ihn aufstehen. Er war komplett durchnässt und fror. Es war dunkel und er konnte nur noch schwach das Licht durch das Loch über ihn sehen. Lycas schnippte viermal, ehe ein kleiner Funke aufflammte und ihm ein kleines Feuer Licht spendete. Lycas lies die Flamme ein paar Sekunden lang wachsen. Nachdem sie eine gewisse Größe (etwa Handflächengroß) angenommen hatte, nahm er mit der anderen Hand eine kleine runde Flamme aus dem Feuer heraus und warf diese Kugel dann in die Luft und um ihn herum. Er wiederholte es mehrmals, bis er erkannt hatte, dass er sich in einer großen Höhle mit einem großen See unter dem Anwesen befand. Als die letzte Flamme langsam zu Boden glitt erleuchtete sie nur ganz kurz, bevor sie erloschen war, zwei gefährliche goldgelbe Augen in der Dunkelheit.
Lycas blickte starr in die Dunkelheit, als sich seine Augen von der plötzlichen Finsternis wieder zu erholen versuchte und sich seine Augen langsam an das schwache, nicht sichtbare Licht zu gewöhnen begannen.
"Ach sch..." Ein heftiger Schlag traf Lycas seitlich und schleuderte ihn durch die Luft, bis er wieder auf dem kalten Hohlenboden landete. Sofort sprang er wieder hoch und schob zwei kleine aber schwache Feuerbälle schnell durch die Luft. Die Bälle landeten im Nichts und leuchteten nur kurz in der Finsternis auf.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 11:25 pm

Etwas quiekte, etwas arst und kurz darauf, vielen Steine zu Boden.
Wieder einen Moment später, hörte man das erstaunte aufkeuchen, als Merlando in den Solarplexus getroffen und aus dem Fenster geschleudert wurde.
Cruentus war mit allen Wassern gewaschen, doch schien er keienr der Vampire zu sein, die während ihrer Zeit gelebt hatten.
Auch schien er nicht annähernd so alt wie sie zu sein.
"Das war also dein Ziel? Wir zwei allein ind iesem Raum?"
Ihre Hände sahen wieder normal aus, doch war sie bereit sich zu vertidigen, sollte es von Nötn sein.
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Lycas



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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Fr Okt 08, 2010 11:57 pm

Der große Schreibtisch in der Mitte des Zimmers war verschoben. einer der beiden Sessel vor dem Kamin war umgefallen und alle Kerzen erloschen. Nur das Feuer im Kamin flackerte noch seelenruhig vor sich hin, so als wäre nichts gewesen.
Cruentus kehrte Marcella den Rücken zu und trat an den kleinen Tisch mit der Weinkaraffe. Dass es kein Wein war, sollte Marcella ja mittlerweile wissen, schließlich war sie selbst auch ein Vampir. Er hob seine Hand über die Öffnung und das Blut folgte seiner Bewegung aus dem Gefäss heraus. Während er das Schwert in der einen Hand hielt, dirigierte er mit der anderen das Blut durch die Luft und formte es zu vielen kleinen Nadelspitzen.
"Gemeinsam könnten wir über die ganze Stadt regieren!"

Lycas rannte stolpernd durch die Finsternis und nur das kleine schwache Leuchten einer Flamme versuchte ihm den Pfad zu erleuchten. Hinter sich hörte er das starke Knurren welches die gesamte Höhle erbeben ließ. Vor ihm tat sich ein weiter Abgrund auf und Lycas setzte zu einem weiten Sprung an. Er flog lautlos durch die Finsternis und konnte nur hoffen irgendetwas zu treffen. Er wirbelte mit den Armen, als er tiefer sank als beim Absprung. Unerwartet berührte sein Fuss etwas festes und er stolperte hilflos vornüber und rollte über einen harten Boden. Lycas sprang so schnell wie möglich wieder auf seine Beine und sammelte konzentrierte Energie zwischen seinen Händen. Als das Knurren näher kam, warf Lycas einen grell leuchtenden Feuerball in die Finsternis, der die gesamte Höhle aufleuchten ließ. Für die kurze Zeitspanne in der die Höhle beleuchtet war, konnte Lycas die Riesenschlange erkennen, welche ihn verfolgt hatte. Ihre großen Schuppen schimmerten grün, blau, türkis und golden. Die Schlange erschrack aufgrund des Feuerballs und konterte mit einem tiefen Atemzug, aus dem er einen großen Wasserstrahl hinausspieh.
Der große Feuerball verdampfte zischend zu nix und der Wasserstrahl bahnte sich seinen Weg zu Lycas fort. Mit einem raschen Satz sprang Lycas nach vorn in Richtung des Abgrunds und griff im Sturz nach einer Kante zum halten.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 8:56 am

Nihal

Belphegor stürmte auf die Gegner zu, welche sich vor ihnen befand und Kortherreth setzte alles daran das kleine Mädchen zu beschützen.
„Verdammt wieso muss es immer im Kampf enden, hat den niemand mehr Verstand in dieser Welt?“, frage sich Nihal. Doch es gab nun kein zurück und lieber gab sie sich selbst Preis als ein anderes Leben in unbekannte Hände zuwissen, welches mit dem Tode droht um es zu bekommen.
Die Zurückhaltung war vorbei, mit einer geschickten Bewegung riss sie sich den Mantel runter und lies ihn im Erdreich verschwinden, wobei das Amulett aufleuchtete.
Sie war wütend und die Fremden haben es geschafft einen Punkt zu überschreiten, welchen selbst Nihal nur mit dem offenen Kampf begegnete. Sie zog ihre Schwerter aus den Scheiden, welche ein surrendes Geräusch dabei von sich gaben. Dann stellte sie sich kampfbereit hin, und schaute sich da Schauspiel an. „Belphegor wird wohl alleine mit ihnen fertig und Kortherreth kann nicht richtig kämpfen. Also werde ich wohl dort helfen.“, dachte sie sich.
Sie stand in ihrer schwarzes Kristallrüstung dort und Blickte den Gegner ins Auge, nun sollte auch jeder Mitbekommen haben, das sie eine Elfe und fürs geschulte sogar eine Halbelfe war.
Das schwarze Haar wehte unter dem Helm hervor, und ihr Blick war voller Wut, welches ihrem Wildem Kampfstil nur zu gute kam.
„Sag wenn du Hilfe brauchst Belph.“, rief sie ohne auch nur sich nochmal nach ihm umzudrehen.
Da die anderen 5, welche hinter ihnen aufgetaucht waren, vom Angriff Kortherreths abgelenkt sind. Stürmte sie nicht gleich nach vorne sondern sandte er Erdlawine, welche wie aus dem Nichts erschien, diesen Entgegen und darauf bedacht, sollte die lebende Rüstung in die Bahn geraten, sie dort zu teilen. Groß war sie nicht nur knapp 1,2m hoch und sehr dick auch nicht, doch genug diese Bastarde erst einmal für einen kurzen Moment kampfunfähig zumachen, welches Zeit verschaffen würde.
Wieder führt ihr Weg, welches sie sich gewählt hatte, nicht an einem Kampf vorbei. Sollte das wirklich der Zweck auf dieser Welt sein? Ein nicht enden wollenes Leben im Kampf. Nein das glaubte sie nicht, zudem wollte sie dies auch nicht. Es sollte ruhiger sein, schöner sein und sie wollte es nicht alleine erleben. Nihal verfluchte die Welt und auch die Elfen, welche sie so behandeltet, wodurch ihr nur dieses Leben geblieben war.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 12:29 pm

marcella sah den Mann skeptisch an.
Es war gefährlich sich auf solche Spielchen ein zu lassen.
"Warum soltle ich ein Interesse daran haben, die Stadt regieren zu wollen?"
fragte sie gereizt.
Was hätte sie schon davon, wenn sie eine Stadt mit ihm beherrschte, die Leute aber aus Angst flüchten würden?
"Ich halte nichts davon, irgendwen zu versklaven oder in Angst und Schrecken zu versetzen.Meine Opfer ... überleben für gewöhnlich."
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 1:04 pm

"Wie du meinst!", blaffte Cruentus und dirigierte den Blutnadeln an auf Marcella zuzufliegen. In rasantem Tempo näherten sie sich ihr.

Lycas baumelte in der Dunkelheit über dem dunklen Abgrund. Er hörte ein leises Schaben und dann ein amüsiertes Grollen. Eine tiefe, bösartige Stimme sprach zu Lycas: "Ich hatte schon lange keinen Besuch mehr. Du musst Cruentus' ein ziemliches Dorn im Auge gewesen sein, wenn er dich dafür zu mir runter geschickt hat!"
Lycas spürte den kühlen Atem des Wesens auf seinem Nacken. Vorsichtig versuchte er sich so schnell wie möglich hoch zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 1:24 pm

Die Blutnadeln flogen in schnellem Tempo auf sie zu, doch Marclla war mit der Gabe der geschwindigkeit gesegnet udn somit in der Lage, den Blutnadeln aus zu weichen und nur einen Sekundenbruchteil später hinter Cruentus zu stehen.
Sie riss ihn herum und drückte ihn gegen die Wand.
Ihre langen Reizzähne blitztn ihm entgegen, als sie ihn anzischte:
"Versuche das nie wider ..."
Ihre Tonlage war bedrohlich.
"Ich schwöre dir, das ich dich töte, wenn du noch einmal einen meiner Freunde angreifst!"
Ihre Augen glühten in einem dunkler werdenden Gelb, welches sich bereits zu Orange, Rot und schließlich schwarz veränderte.
Ihr Altr brachte neue Fähigkeiten mit, die sie in sich spüren konnte, jedoch nicht gleich ein setzte.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 1:53 pm

Cruentus' Augen bebten, als er dss Alter und die Macht dieser Vampirdame erkannt hatte. "W...wer sind Sie? Was sind Sie?"
Er ließ seine Muskeln entspannen und sackte unter ihrem Blick zusammen.

Nachdem Lycas hinauf geklettert war stand er vor der Dunkelheit. Er lauschte nach einem möglichen verräterischen Geräusch, der ihm sagen würde, wo sich sein Jäger befand.
"Wer...oder was seid ihr?", fragte er schließlich in die Finsternis hinein.
Ein leichtes Lachen war hinter ihm zu hören. "Ich bin ein Gott! Ich bin euer Gott!"
Lycas hörte ein lautes Knurren über sich und erneut den kalten Atem. Sofort ging Lycas in die Knie und überkreuzte seine Arme in seinem Schoss. Eine gewaltige Menge an Energie detonierte in ihm und er ging in einer gewaltigen Explosion unter. Kreischend zog sich die riesige Schlange zurück. Das gesamte Anwesen bebte unter der heftigen Druckwelle.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 2:59 pm

Marcella betrachtete Cruentus wie einen niederen Wurm.
Ich bin die Cazadora... die Jägerin, die dich bis in alle wigkeit jagen wird, wenn du meinen Freunden noch einmal zu nahe trittst. Mein Name ist Marcella. Wage es nie wieder ... irgendjemanden, dr unter meinem Schutz steht, etwas an zu tun."
flüsterte sie bedrohlich.
Eine unglaubliche Macht durchströmte sie.
Eine Macht, wie sie sie zuvor noch nicht wahr genommen hatte.
Ihre Augen nahmen nun langsam wieder die normale gelbe Farbe an, die sie zuvor auch gehabt haben.
Der Griff an Cruentus wurde gelockert.
"Und nun ... sagst du mir, was der Hausmeister ist udn warum du meinen kleinen Freund da runter geworfen hast. Dann erlaube ich dir vielleicht hier zu bleiben."
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 5:20 pm

"Es tut mir leid, Herrin! Bitte verschont mich!", bettelte Cruentus. "Als ich dieses Anwesen fand entdeckte ich eine Hohle unter dem Haus in der ein alter Wasserdämon lebt. Ich habe ihn ausversehen geweckt und konnte seinem Zorn nur entkommen, indem ich ihm versprach ich würde ihm Menschen herbringen - Nahrung für ihn. Es war nicht meine Absicht die Menschen zu töten, aber ich hatte Angst vor ihm. Er ist mächtiger als ich. Ihr seid mächtiger als ich! Wenn ihr euch um ihn kümmert, dann gehört dieses Anwesen euch."
Cruentus sass auf dem Boden und sah zu Marcella hoch.

Lycas hörte ein leises Pfeifen in seinen Ohren, als er wieder zu Bewusstsein kam.
'Gut dass du wieder wach bist.', hörte er Musuhis Stimme sagen. 'Was auch immer hier unten lebt, ich habe es nicht töten können. Du musst aufpassen.'
"Wo warst du?", fragte ihn Lycas verstört. "Du warst lange weg." Seine Stimme hallte in der Höhle.
'Ich war...anderweitig beschäftigt. Ich hatte etwas zu erledigen. Aber jetzt bin ich ja wieder zurück.'
"Ich komme auch ohne dich klar. Ich hätte das auch ohne dich geschafft!"
'Klar hättest du das, ich habe mir nur sorgen um dich gemacht.', Musuhi lachte ganz kurz.
"Mach dir lieber Sorgen um dieses...Ding!", sagte Lycas und entfachte mal wieder seine beiden Arme. "Ich bringe es jetzt zuende."
Das starke Licht seiner Flammen erleuchtete die gesamte Höhle und flackerte an den rauen Wänden. Erst jetzt konnte Lycas das wahre Ausmaß der Höhle wahrnehmen und erkannte unter sich in der nicht allzu tiefen Spalte einen breiten unterirdischen Fluss der von einer Seite der Höhle hereinkam und sich in der Mitte spaltete, wobei die eine Hälfte in einem Tunnel verschwand und die andere in einem großen See mündete.
"Wohin?", fragte er Musuhi leicht angepisst.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 6:23 pm

Nun war sie sogar schon zur Domina auf gestiegen ...
"Ein Wasserdämon sagst du ... Gut. Du wirst mir as ganze Anwesen später zeigen. Ich kümemre mich um den Dämon. Über deine ... weitere Zukunft unetrhalten wir uns, nach meiner Rückkehr. Und ... wenn du brav bist ... werde ich sicher noch was zu tun haben für dich. Wenn der Magier zurück ist ... sage ihm das ich mich um den Dämon und den Jungen kümmere. Solltest dui fliehen,"
sie kniete sich zu ihm, kam seinem Ohr ganz dicht und sog seinen Duft ein, welchen sie direkt speicherte,
"werde ich dich finden ... und töten."
Die letzten Worte sprach sie ganz leise, gerade noch so, das er ihre Warnung wahr nahm, ehe sie wieder auf stand und sich dem Geländer näherte, über das der Junge gefallen war.
Mit iner Geschmeidigkeit, die nicht einmal eine Katze bewerkstelligen konnte, sprang sie über das Geländer, dem Jungen folgend.
Unten landete sie leicht federnd, die eine Hand auf dem Boden udn sah sich dirkt um.
Es roch nach einem Brand und nach verbranntem Fleisch.
Der gestank tat ihr in der Nase weh, vor allem das verbrannte Fleisch war wiederlich.
Wahrscheinlich hatte der Junge sich bereits mit dem Dämon angelegt.
Er war es sicher nicht, der sich verbrannt hatte.
Da drüben saß er und schien sich mit irgndwem zu streiten.
"Das du alleine klar kommst, habe ich gesehen. Also wo ist das Vieh?"
fragte sie ihn ohne umschweife.
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 6:42 pm

Cruentus blieb in dem Raum zurück und wagte es nicht sich zu rühren.

Lycas rollte mit den Augen, als er Marcella erkannte. "Was will sie schon wieder hier..." Er zuckte langsam mit seinen flammenden Schultern. "Ich habe keine Ahnung! Entweder ist es -" er deutete auf die Tunnelöffnung, durch das der Fluss hereinkam. "- dort entlang, oder dort." er zeigte auf die andere Seite, wo der Fluss in einem anderen Tunnel verschwand. "Mir egal was du machst, nur folge mir nicht!" Ohne zurück zu blicken lief Lycas zu dem Tunnel, aus dem der Fluss herauskam.


Zuletzt von Lycas am Sa Okt 09, 2010 8:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 8:03 pm

Eine wirkliche Hilfe war der Kleine nun auch wieder nicht.
Er deutete auf einend er Tunnel, die er entlang lief.
Sollte er nur machen.
Wenn sichd as Vieh verbrannt hatte, würde es Wasser meiden, um eine Infektion zu vermeiden, also nahm sie den anderen Tunnel.
Sie begab sich in den Schatten, in dem sie gänzlich verschwand.
Lautlos begab sie sich in einen der Gänge, in denen sie den Dämon vermutete.
Welche gestallt auch imemr er haben mochte, sie würde ihn finden.
Es dauerte nicht lange, ehe sie ein leises scharren hörte, gefolgt von einem schmerzvollen Aufstöhnen.
Vorsichtig lugte sie um die Ecke.
Eine Schlange ...
das Ding hatte also die Gestallt einer Schlange an genommen.
Nun gut.
Schlangen mochten es für gewhnlich warm, warum also, hatte er sich diese Form, in dr er nahezu verltzlich sein musste, gewählt?
Seine Augen dürften sie nicht mal dann wahr nehmen, wenn sie dierkt vor ihm stünde, dafür aber, sollte er sie über seine Zunge wittern können, sofern sie denn überhaupt noch wäme ausstrahlen würde.
Ihre Temperatur war ohnehin niedriger, als die normaler Menschen, also dürfte es ein leichtes sein, dieses dämliche Höllenwesen zurück dahin zu schicken, wo es her kam.
Eigentlich schade drum, denn sie könnte ihn gut brauchen, doch einen alten Dämon davon zu überzeugen, sich in ihre Dienste zu stellen, war ziemlich aussichtslos.
Der Dämon war zu sehr mit seiner riesigen Brandwunde beschäftigt, um sie zu bemerken.
Sie sah übel aus und der Dämon würde sich nicht wieder davon erholen, so viel war klar.
Vorsichtig pirschte sie sich an das Tier heran, zog schon den Dolch, welchen sie vor etlichen Zeiten von einem Elfen bekommen hatte, dem sie mehr oder weniger Nahe gestanden hatte.
Er bestand aus schwarzem Stahl, der so hart war, dass er jeglichen Panzer durchdringen konnte.
Ein weiterer Schritt nach vorn, ließ die Schlange herum wirbeln.
Zwei riesige Giftzähne und ein weit aufgerissenes Maul empfingen die Vampires, welche erschrocken zur Seite sprang.
Der Dämon war übelst gelaunt.
Trotz der Schmerzen, konnte er jedoch wunderbar austeilen, was die Situation nicht einfach machte.
mit dem Schwanz erwischte er sie jedoch und marcella wurde mit Wucht gegen die Wand geschleudert,
"Uhf..."
hörte man nur leise, ehe sie sich wieder aufrappelte und begann denDreck von ihren Klamotten ab zu klopfen und streifen begann.
Sie drehte sich um, funkelte den Dämon böse an und wartete ab, was er nun wieder vor hatte.
Dank ihrer Geschwindigkeit, würde sie dieses mal schnelelr ausweichen können, als zuvor. Vor allem jedoch würde sie dieses Mal besser aufpassen.
Wieder stieß der Dämon mit der Zahnbewährten Schnauze zu,
Gleichzeitig schlug er wieder mit der Schwanzspitze zu.
Marcella sprang hoch, wobei der Dämpn sie mit Zähnen und Schwanz zwar verfehlte, dafür jedoch einen blutigen Dolchhieb einstecken musste.
Die Vampires hatte sich genau ausgeguckt, wo sie aufkommen wollte, doch genau in diesem Moment, da sie das Unvermeidliche nicht mehr abwenden konnte, tat sich unter ihr das riesige Schlangenmaul auf, in das sie prompt hinein stürzte.
Im nächsten Moment schnappte das Maul zu und Marcella wurde durch einen engen Schlauch gezogen.
Hier war kein Platz um aus zu holen, also musste sie vrsuchen den Arm hoch zu bekommen, was nicht einfach war,
doch als der erste schließlich nach Oben gelangt war, zog sie den anderen direkt hinter her, um sich in die Schleimheute zu krallen, die durchaus mehr als einfach nur glitschig waren.
Nun wartete sie ab, bbis das Geräusch des schlagenden Herzens richtig laut war. Sie drehte sich mühevoll in die Richtung, in der das herz sein musste und bohrte den Dolch in das Gewebe bis er tief genug saß, ihn einfach nur noch ein Stückchen weit herunetr zu ziehen.
Irgendwo unter ihr brodelte etwas und Dämpfe der magensäure stiegen auf.
Es war allerhöchste Zeit von heir zu verschwinden, ehe sie als Futter für das Vieh endete.
Durch die kleine Öffnung, zog sie sich nun hoch, schnitt mmit dem Dolch tiefer und schaffte es schließlich, etwas mehr platz zu bekommen.
Der Dämon musste unglaubliche Schnerzen haben, denn er wand sich und drehte sich, wobei er Laute von sich gab, die wohl bisher kaum ein anderes menschliches Wesen je gehört hatte.
Marcella hatte alle Mühe, nicht doch noch herunter zu rutschen und in dem Magen der Schlange zu landen.
Da war es, das Herz des Dämons. Schwarz und durchtränkt von wimmernden und flehenden Seelen, die diesem Dämon einst zum Opfer gefallen waren.
Beherzt, stieß die Vampires in die Blutgefäße des Dämons, um das herz vom Körpr zu trennen, wobei das Blut des Biestes nur so spritzete.
Der Däon tobte schlimmer, als zuvor, doch marcella gab nicht nach.
Sie entschied sich dem Leiden der Kreatur in Ende zu bereiten, indem sie den Dolch einfach ins Herz stieß und dieses auf schnitt.
Das Blut sammelte sich nun schnell, als der Körper des Wesens erschlafte.
Marcella legte wirklich keinen Wert darauf heraus zu finden, was passieren würde, würde das Blut die Magensäure rreichen, denn es war schwarz.
Bsser sie schaffte sich nun einen Weg hinaus.
Ein paar Spritzer Blut waren ihr in den Mund gekommen, so dass sie nun einen Geschmack im Mund hatte, den sie nicht ncoh einmal schmecken wollte. Sie selbst war durch den Schnitt ins Herz, komplett in dem Zeug gebadet.
"bäh,"
meinte sie nur, als sie die Hautschuichten aus zu schneiden begann.
Schnitt für Schnitt und schön vorsichtig, brach sie schließlich durch den Bauch nach draußen.
Die Seeln der gefangenen waren nun frei und verließen das Ungetüm.
Marcella schien es fast, als würden sie sie an lächeln, als sie so frei hinaus schwebten.
Nun wollte sie eigentlich nur noch baden, doch es wäre wirklich zu schade, dieses Dämoneleder nicht zu verwenden.
Kurzerhand schwang sie noch einmal den Dolch und begann die Schlange zu häuten.
Trotz dem es wirklich schnell gehen sollte, war sie vorsichtig und beherrschte einen hden Handgriff.
Schließlich, es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, hatte sie es geschaft, die Haut der Riesenschlange ab zu ziehen.
Offenbar passiert nichts, wenn das Blut und die Magensäure aufeinander stießen, denn bisher, und sie war wirklich nicht all zu schnell fertig, denn bei einer so großen Beute, dauerte es seine Zeit, eh sie die Haut weitestgehend runter hatte, war nichts geschehen.
Die Haut, die sie ab haben wollte, war die, welche über den Rücken und die Seiten gespannt gewesen war, denn aus ihr konnte man hervoragende Rüstungen machen.
So weit es ging, hatte sie diese zusammen gerollt und trug sie nun, zum teil über den Rücken hängend, zurück durch den Gang.
Fast war sie and er Stelle an gekommen, an der sie den Jungen zuletzt gesehen hatte, als hinter ihr ein lautes "WOHM" zu hören war und eine Druckwelle die Vampires aus dem Gang schleuderte.
Glücklicherweise, landete sie dieses mal recht weich, inmitten des Wassers, welches ihr zumindest einen Teil des Blutes ab wusch.

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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 9:35 pm

Lycas hielt seine brennende Faust über sich um den Tunnel zu beleuchten. Der Gang durch den er lief verjüngte sich nach jedem Meter immer mehr, bis er aufhörte und Lycas dazu nötigte am Rande des Flusses zu watten. Eine Ewigkeit folgte er dem Flussverlauf und war schon stark durchnässt und frohr, trotz seiner warmen Flamme um seine Hand. Seine kleine Flamme erlosch schließlich plötzlich und Lycas hatte Mühe sie erneut zu entfachen.
'Deine Temperatur ist zu niedrig, Junge.'
"Das weiß ich auch schon selber, Alter Mann!"
'Wenn du es weißt, wieso versuchst du es dann überhaupt noch?'
"Erspar mir bitte deine Kommentare und sag mir ob dieses Biest hier ist?"
Das Plätschern des Wassers wurde immer lauter.
'Ich spüre die Präsenz des Dämons nicht, aber hier ist etwas anderes.'
"Etwas...anderes? Was meinst du damit?"
'Sieh selbst, du bist da.'
Eine warme Energie strömte wieder durch Lycas, als Musuhi ihm einen Teil seiner Energie schenkte. Lycas nahm dieses Geschenk dankbar an und startete wieder seine Flamme mit einem Schnippsen seiner Finger.
Lycas war wieder in einer kleinen Höhle, die gefüllt mit Wasser war und in deren Mitte eine kleine Insel aus Sand mit vielen großen Steinen lag.
Eine große Fontäne schoss zwischen den Steinen hervor und schien den kleinen See zu nähren.
"Das muss die Quelle sein!?"
'Das sind Eier. Der Dämon muss hier ein Nest gebaut haben! Pass Pass auf, wir können sie nicht liegen lassen... wenn sie schlüpfen, könnten sie zu einer Gefahr werden.'
"Dann sollte ich sie vernichten."
Lycas' erschuf wieder einen Feuerball in seinen Händen.
'Nein, nicht! Warte!'
Der Ball flog in einem tiefen Bogen und als er aufkam explodierte er und zerfetzte die Eier. Durch die aufgeplatzten Eier drang eine Unmenge an Wasser heraus und flutete die komplette Höhle binnen weniger Sekunden. Eine heftige Flutwelle schob sich auf Lycas zu und riss ihn von den Beinen. Ohne Gegenwehr wurde Lycas durch den Tunnel geschoben und strudelte dabei unkontrolliert umher. Die Wassermassen erreichten die große Haupthöhle und fluteten diese ebenfalls binnen weniger Augenblicke. Wie in einer Fontäne schoss das Wasser aus der vergleichsweise kleinen Öffnung im Boden der Villa und warf Lycas wie einen Nassen Sack heraus. Mit einem lauten Platschen landete er gemeinsam mit einem großen Schwall Wasser auf dem Fussboden
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 9:53 pm

Marcella rappelte sich auf, wobei jede Menge Wasser von ihr abfiel.
Eben war sie dabei die Dämonenhaut wieder zusammen zu rollen, als sie ein rauschen hörte.
Im nächsten Moment wurde sie auchs chon in die Luft gehoben udn vom Wasser umspült.
Die Dämonenhaut schob sich zusammen, schoß an ihr vorbi hinauf in den Saal im Erdgeschoss und blieb dort verknüddelt udn verschroben liegen.
Marcella war nun gänzlich sauber ... und nass...
Etwas ungehalten könnte man ohren kleineren Wutausbruch beschreiben, als sie auf stand, das Wasser ausspuckte und sich die Nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht wischte.
"hast du noch irgendwelche Überraschungen auf lager? Erst werde ich fast gegrillt, dann will irgend so ein kleiner Blutsauger mit mir die Stadt beherrschen, schließlich langde ich fast als Frühstück im Hals eines Dämons um kurz nach dem Entkommen erneut fast gegrillt zu werden und schließlich, nach dem Bad im Dämonenblut, auch noch ein mal ein Bad in Dämonischem Wasser zu erleben. "
Ihr Blick lag auf Lycas, der ebenfalls oben gelandet war.
Schließlich begann sie zum dritten Mal die Dämonenhaut zusammen zu rollen, wobei sie ein Ei entdeckte, welches sich bei der Überschwemmung unter die haut geschoben hatte.
Kurz stutzte sie, ehe sie es mit in die Haut ein rollte.
Das würde sie sicher noch brauchen können.
"So... Und da dies nun mein neues Zuhaause ist, werde ich dir ein Zimemr an bieten. Der Knilch da oben wird dir nichts tun udn DU lässt ihn auch in Ruhe ..."
knurrte sie Lycas entgegen.
Pitschnass und triefend, ging sie unter schlurfgeräusch hinterlassenden Schritten, die Treppe hinauf, wobei sie die Haut trug und das Ei darin sicher verwahrte.
Noch heute würde sie anfangen, die Haut zu gerben, um sich daraus Kleidung zu mchen.
Schließlich wollte sie diese nicht nur zum Schutz, sondern auch ... des jungen Dämons, der bald schlüpfen würde, wegen.


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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 10:16 pm

Lycas stand auf und sah Marcella verdutzt hinterher.
'Du hast sie wütend gemacht, schätze ich.'
"Ja, wahrscheinlich."
Langsam trottete Lycas zur ersten Treppe.
Genau in dem Moment, indem Marcella die oberste Stufe der ersten Treppe überwunden hatte, öffnete sich die große Türe direkt vor ihr. Aus der großen Halle, die sich dahinter befand, kam etwas, dass wie Merlando aussah heraus. Merlando war nackt - nur noch von einem Stofffetzen um seine Lenden gebunden - und von oben bis unten mit Blut. Sein Blick war überrascht als er Marcella sah. Aufgebracht fragte er sie: "Wo wart ihr? Ich hab euch schon überall gesucht!?"
Hinter ihm lief Cruentus heraus, der ziemlich aufgewühlt zu sein schien.
"Entschuldigt, Herrin! Ich habe versucht ihn zu stoppen. H-habt Ihr den Dämon etwa vernichtet?"
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BeitragThema: Re: Sinari-Town   Sa Okt 09, 2010 10:34 pm

Gerade war sie auf der obersten Stufe angelangt, als sich die Tür zu ihrem neuen Gemach öffnete und Merlando ... reichlich unbekleidet und Blutverschmiert ... heraus trat.
Hinter ihm her, unterwürfiger als ein Hund der Mist gebaut hatte, Cruentus.
ohnehin schon angenervt, fiel ihr glatt die Dämonenhaut zu Boden, wobei fastd as Ei zerbrochen wäre.
Für einen urzen Moment stand sie da, den Mund eben so weit aufgerissen, wie die Augen, ehe sie sich fing, die Haut mitsammt dem Ei ein weiteres Mal aufsammelte und sich knurrend an den beiden vorbei drückte.
"Ich war im Hals einer Dämonenschlange."
Dann sah sie zu Cruentus.
"Das hier,"
sie hielt ihm die Haut des Dämons entgegen,
"Ist alles, was von ihm noch existiert. Daraus wrde ich mir Kleidung machen. Geh udn hol mir Sand. Feinkörnig, als sei er von einem Strand ... "
Sie überlegte einen Momen t und kam zu dem Schluß, dass er vermutlich nicht einmal wusste, was ein Strand ist.
"Den feinsten, den du finden kannst. Danach werden wir beginnen das Haus in Ordnung zu bringen udn ein zu richten."
Der Blick ging zu Merlando.
"Das Haus ist nun meins. Cruentus wird hier bleiben und uns unetrstützen. Ihr und Der Junge, sucht euch ein Zimmer aus. Cruentus wird ebenfalls eines bekommen."
Nun warf sie ihr Augenmerk auf Lycas.
"Du ... Deinen Namen möchte ich nun endlich wissen. Du wirst ab Heute nicht mehr allein auf Abnteuer suche gehen UND wage es nicht mir zu widersprechen."
Ihr Tonfall, wie auch ihr gesichtsausdruck, verrieten ihm wohl, dass es besser wäre zu tun, was sie wollte.
Es gab immer einen Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte und Lycas sollte besser nicht der Jenige sein, der den Tropfen fallen ließ.
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