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 Was ist...?

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Tales
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BeitragThema: Was ist...?   Sa Apr 25, 2009 5:08 pm

Das hier ist ein besonderes Spiel. Es trägt nämlich zur Allgemeinbildung bei. Der Sinn dahinter ist der, dass ein User eine Frage stellt und alle anderen antworten können. Wer zuerst antwortet, darf die nächste Frage stellen.
Ihr werdet überrascht sein, was man alles im Internet finden kann…
Es ist völlig egal, was es für eine Frage ist. Aber achtet darauf, dass man auch wirklich darauf antworten kann. So was wie: „Was für Unterwäsche trage ich am liebsten?“ ist nicht wirklich sinnvoll. Vielleicht gibt es ja was, was ihr sowieso schon immer mal wissen wolltet, oder etwas, das ihr für eine Hausaufgabe braucht ;-)

Frage: Was zum Teufel ist eine Inkompetenzkompensationskompetenz?!
(Stand mal in meinem Ethikbuch…)
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Toddaeus

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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 3:38 pm

so wie ich das verstanden hab ist eine Inkompetenzkompensationskompetenz die Kompetenz für das Eingeständnis der eigenen Inkompetenz in bezug zur Philosophie.


So dann kommen wir mal zu meiner Frage:
Was ist das Steinkind von Sens?
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Tales
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 7:16 pm

Das Steinkind von Sens war ein Lithopaedion, das 28 Jahre nach dem natürlichen Geburtstermin aus dem Leib seiner Mutter geholt wurde.

Das Lithopaedion (altgriechisch: λιθοπαίδιον, litho, für „Stein“ und paidion für „Kindchen“), auch Steinkind oder Steinfrucht, ist ein abgestorbener Fötus einer Bauchhöhlenschwangerschaft, einer Eileiterschwangerschaft oder eines Gebärmutterrisses, der nicht, wie üblich, vom Körper resorbiert wurde (wie üblich bei Embryonen vor dem dritten Monat), sondern durch Aufnahme von Kalk eingekapselt und mumifiziert wurde. Die Existenz eines versteinerten Fötus im Körper der Mutter kann Beschwerden wie Beckenschmerzen verursachen, allerdings auch symptomlos verlaufen. Teilweise wird die Steinfrucht erst nach dem natürlichen Tod der Mutter entdeckt. Aufgrund möglicher Komplikationen ist eine chirurgische Therapie angebracht.

Das ist je eklig. 28 Jahre? So was muss man doch merken, oder nicht?

Ok. Nächste Frage:

Wer ist der Erfinder sdes Uhu-Klebers?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 7:48 pm

Also:
Der Kleber an sich wurde im Jahre 1932 von einem Apotheker Namens August Fischer, um genau zu sein, handelte es sich bei seiner Erfindung um den ersten gebrauchsfertigen klaren "Kunstharzstoff" - kleber der Welt. Lustigerweise hatte das Klebzeug auch beim Inenausbau des Hindenburgzeppelins seine arbeit vollrichtet.
Zu Uhu selber: Wer die Marken Pelikan oder Adler kennt, und weiß, das es sich bei diesen Vögeln um recht Große handelt, der versteht auch, warum Uhu als Namensslogen für den umgänglichen und äußerst nützlichen Alltagsgegenstand wurde.
Es soll auch Leute geben, die an Klestoff schnüffeln, naja, es hat schon seinen reiz, soll es doch entweder Schläfigkeit oder Aufgeregtheit und Aktivität hervorrufen. Abzünden des Zeugs verstärkt zwar die Wirkung, ist aber schädlich für den Körper, folge ist eine Vergiftung.
Zuletzt noch eine kleine Anekdote: Eine Gruppe von Klebstoffjunkies brachen in eine Lagerhalle ihres geliebten Suchtmittels ein. Da dort der Klebstoff wohl in Groeren Metallkanistern gelagert sein sollte, wurden natürlich die Deckel der einzelnen 100l Behälter aufgestämmt. Naja einer von den Jungs war wohl so Klug, als das er sich nach einer Kräftigen nase erstal zu Boden legen musste, samt Kanister. Am Tag darauf wurde er bestens am Boden gefässelt vomWachmann gefunden, fliehen konnte er nicht mer,dem Kleber sei dank.

Dann mal zu meiner Frage: Plätzchen backen, woher stammt die Idee?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 7:52 pm

lol^^
Die klebrigen Finger des Diebs, wurden ihm wohl zum Verhängnis^^

Zu den Plätzchen:
Die Plätzchenbäckerei entwickelte sich parallel zum Konsum von Kaffee, Tee und Kakao, in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert, v.a. beliebt bei den Damen der gehobenen Gesellschaft. Bei den Kaffeekränzchen wurden auch kleine Gebäckstücke gereicht. Außer Biskuitgebäck waren auch Formgebäcke (Springerle) beliebt. Alle Konditorei-Erzeugnisse, also auch die Plätzchen, waren bis weit in das 19. Jahrhundert hinein Luxus, denn Zucker und andere Zutaten wie Mandeln oder Kakao waren sehr teuer. Das änderte sich, als es gelang, billigen Zucker aus den heimischen Zuckerrüben zu gewinnen. Danach konnten Plätzchen auch in den einfachen Haushalten zu besonderen Anlässen gebacken werden.

Und nun: Wer erfand den Adventskalender und warum?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 9:15 pm

Ursprünglich wurde er Adventskaleder als Zählhilfe bzw Zeitmesser eingesetzt. Stammen soll die erste Idee aus dem Jahre 1851, basierend auf der Idee von Prtestanten ( Evangelisten) Ihre Form bestand darin, 24 Bilder an eine Wand zu heften odr aber 24 Kreidestriche draufzumalen, an denen die Kinder Tag für Tag eines entfernen durften. Eine andere Variante war das dazulegen eines Strohhalmes in die Kinderkrippe bis hin zum heiligen Abend.
Wessen Idee das alles war, weiß ich aber nicht, was mich aber mal Intresseiren würde:

Warum haben manche Menschen einen nach innen gewölbten Bauchnabel, und andere einen nach außen?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 9:35 pm

Die Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab, von genetischen Gegebenheiten, Beschaffenheit der Bauchmuskulatur, Umgang mit dem Bauchnabel nach der Geburt, körperlichen Belastungen etc. Grundsätzlich unterschieden werden kann der konvex tellerartig nach außen gestülpte Nabel und der häufigere nach innen gekehrte Nabel. Der nach innen gekehrte kann dabei gleichmäßige konzentrische Falten im Innern aufweisen oder zwei backenartige aufeinander zugehende Auswölbungen oder unregelmäßige Verwachsungen. Bei einem ausgeprägteren Bauch erscheint er als größere Vertiefung.


Warum heißt es eigentlich jemand gibt den Löffel ab?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mo Feb 08, 2010 9:43 pm

"Die unverzichtbare Tätigkeit des Essens steht bei dieser Redewendung Pate, mitsamt der Tatsache, dass im Mittelalter und früher Neuzeit das Armeleuteessen üblicherweise ein Brei in einer Schüssel für alle inmitten des Tischs war, wofür ein jeder seinen eigenen Löffel parat hatte. Diesen höchsteigenen (nicht selten selbstgeschnitzten) Löffel wegzulegen, ist dabei gleichbedeutend mit dem Ende des Lebens (s. a.: Duden, Bd. 11, Sprichwörtliche Redensarten, 1992)."

und

"Im Schwarzwald gab es früher die Tradition, dass ein Löffel im persönlichen Besitz war und nach dem Tod nicht weitergegeben, sondern an die Wand des Bauernhauses gehängt wurde. Den Knechten dagegen wurde nicht selten vom Bauern ein Löffel zur Verfügung gestellt, den sie abgeben mussten, wenn sie weiterzogen oder der weiterverwendet wurde, wenn sie starben. (Quelle: Diese Erklärung findet sich schon bei Johann Fischarts Geschichtsklitterung aus dem 16. Jahrhundert)."

Das sind die beiden Erklärungsarten, die ich im Netz gefunden haben.
Ich kenne das so: Der Löffel war im Mittelalter etwas ganz persönliches und nicht selten wertvolles. Er wurde an die Hinterbliebenen weitervererbt´, wenn man gestorben ist. Oder so...

Wo wir gerade bei Sprichwörtern sind... Frage: Woher kommt das Sprichwort "Mit dem ist nicht gut Kirschen essen."
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Di Feb 09, 2010 7:57 am

Spruch stammt aus dem 18 Jh., es konnten sich fast nur Adlige Kirschbäume leisten, "Warnung" an den einfachen Mann und meint den Hochmut der Reichen und Mächtigen.


Woraus stammt der Einband des ersten Exemplars der französischen Verfassung vom 14.9.1791?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Di Feb 09, 2010 9:18 pm

O_o'
Aus menschlicher Haut? Von den hingerichteten Aristrokraten.
Sachen gibts...

Frage: Ist das Schießen in ein Holzbein Körperverletzung oder Sachbeschädigung?


Zuletzt von Kazel am Di Feb 09, 2010 9:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Di Feb 09, 2010 9:22 pm

Ein Schuß direkt in ein Holzbein ist Sachbeschädigung. Aber es kommt ganz darauf an: Ist auf etwas Anderes gezielt worden, kann es durchaus als versuchte Körperverletzung gewertet werden.


Welches Lebewesen entscheidet selbst darüber,
ob die Nachkommen männlich oder weiblich sind?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Di Feb 09, 2010 9:38 pm

Tatsächlich ist es Körperverletzung, wenn das Holzbein zum Zeitpunkt des Schusses am Körper befestigt ist. Steht es jedoch nur irgendwo rum, ist es Sachbeschädigung, weil du ja zum Teil nicht wissen kannst, dass es ein Holzbein ist. Wenn du es weißt, zählt das jedoch auch nicht als Ausrede.

Die Königin der Feuerameisen in Südamerika

Wie kann man eine Diät Cola von einer normalen Cola unterscheiden, ohne sie zu öffnen oder die Etiketten zu lesen?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Do Feb 11, 2010 2:07 am

Diätcola ist leichter! Naja, lässt sich zwar schwer erwiegen, aber hier ein Experimen zur Feststellung:
Stellt man eine Cola und eine Cola-lightflasche in eines mit Wasser
gefülltes Aquarium, so bleibt die Cola-lightflasche oben, wärend die
andere abtaucht. Grund für diese unterschiedlichen Verhaltensweisen
ist, das in der Light- (Diät-) Cola Süßstoff verwendet wird, im
Gegensatz zur "Echten", die mit Zucker versetzt ist. So haben beide Getränke unterschiedliche Dichten, was zur folge hat, das die eine schwimmt, und die andere Eben nicht.


Woher stammt das "Head Bangen", bzw wie kam es zu dieser Tanzform?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Do Feb 11, 2010 2:45 am

Headbanging soll erstmals bei einem Konzert von Led Zeppelin im Jahre 1968 vorgekommen sein, als Fans in der ersten Reihe damit begannen, ihren Kopf ekstatisch im Rhythmus der Musik auf den Bühnenrand zu schlagen.
*rofl*
Nichts zu tun, die Leute...

Frage: Bei welchen Tieren ist es von der Außentemperatur abhängig, ob sie männlein oder weiblein werden?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Do Feb 11, 2010 9:23 pm

Zuerst dachte ich an sowas wie: "so grooooooß" aber dann hab ich mal ein wenig genauer nachgeforscht, und erfahren, das es einige Reptilien gibt, die davon abhängig sind, in wiefern sie sich später durch die gegend laufen werden. Und wie jeder weiß gebären reptilien nicht, sondern elegen Eier. Je nach Bruttemperatur wird es dann männlich oder weiblich. Ein beispiel hierfür ist die Griechische Landschildkröte oder aber auch das Krokodil.

Jetzt zu meiner Frage: Woher stammte der Ausruf:"Ich verstehe nur Bahnhof?"
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Do Feb 11, 2010 9:32 pm

Die Redewendung nur Bahnhof verstehen stammt aus Zeiten, von denen die Deutsche Bahn nur noch träumen kann, als die Eisenbahn unangefochten das wichtigste Verkehrs- und Transportmittel war. Das galt auch und erst recht in Kriegen, von denen das letzte Jahrhundert wahrlich genug gesehen hat. Verpflegung, Kriegsgerät, Truppen - alles wurde mit der Bahn an die Front gebracht. In der umgekehrten Richtung kamen mit ihr die Soldaten bei Heimaturlaub, ernsthafter Verletzung usw. auch wieder zurück nach Hause. Und wo steigt man für gewöhnlich in einen Zug ein? In einem Bahnhof selbstverständlich. Daher wurde im Ersten Weltkrieg (1914-18) für Soldaten der Bahnhof zum Sinnbild für die Heimat. Und das ganz besonders zum Endes des Krieges hin, der viel länger dauerte als erwartet bzw. erhofft, und als jede Spur der anfänglichen Kriegsbegeisterung der Hoffnung gewichen war, daß der Krieg ein baldiges Ende finden möge und man gesund nach Hause zurückkehren könne. Dieser Gedanke war so vorherrschend, daß oftmals Gespräche, die sich nicht um dieses Thema drehten, mit den Worten Ich verstehe nur Bahnhof abgewiegelt wurden. Aber auch nach dem Krieg war diese Wendung sehr verbreitet.

bahnhof

Frage: Woher kommt der Ausspruch "Hummeln im Hintern zu haben"?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Fr Feb 12, 2010 10:12 am

Hummeln im Hinter haben dient als Ausdruck für jemanden, der nicht ruhig sitzen bleiben kann, unruhig ist und viel zu Energiegeladen ist, halt ein Zappelphilipp. Schon Martin Luther (1483 – 1546) hatte die sich selbst erklärende Redewendung in seinen Aufzeichnungen versehen. Über den Ursprung lässt sich leider nichts finden.
Wenn es interessiert: Im Englischen sagt man hierzu ‚ants in the Pants’ .

Meine Frage: Woher stammte die Idee der Elfen?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mi Feb 17, 2010 11:48 pm

Elfen, Elben oder Alben sind Wesen aus der germanischen Sagen- und Märchenwelt. Als Lichtgestalten vermitteln sie zwischen Menschen und Göttern. Sie leben in der Erde, in der Luft und im Wasser. Die nordische Mythologie unterscheidet gute und böse Elfen. Die Lichtelben, die von großer Anmut und Schönheit sind, besitzen ein freundliches und hilfsbereites Wesen. Die kleinen und häßlichen Schwarzelben hingegen haben einen bösen und verschlagenen Charakter.
In der germanischen Sage spielen die musikalischen Elfen oft eine verlockende Melodie, die alle Zuhörer betört. Zuweilen werden auch Verstorbene, denen besonderes Unrecht oder Leid zugefügt wurde, zur Belohnung in das Elfenreich aufgenommen, so daß die Angehörigen sie durch den Tod nicht ganz verlieren.
Der Elfenglaube entstand bereits im Mittelalter. Um das Jahr 1200 sind die ersten Zeugnisse bei Heinrich von Morungen belegt. Der Glaube an einen Elfenkönig drückt sich in der Figur und dem Namen "Alberich" ("rich = König), einem sagenhaften Zwergenkönig aus.
Unsere heutige Vorstellung von den Elfen stammt aus der Dichtung des 18. Jahrhunderts - der Romantik. Bodmer und Wieland übernahmen aus ihren Übersetzungen der Werke William Shakespeares und Miltons den englischsprachigen Begriff "elf" in die deutsche Sprache. Die romantischen Elfen, vorwiegend weibliche Wesen, sind von zarter Gestalt, haben zuweilen kleine Flügel und schweben sanft über den Boden des Waldes. Sie sind sehr scheu und nicht jedem Menschen wird ihre Erscheinung zuteil. Obwohl diese Wesen eher das Gute wollen, geraten sie in Verbindung mit Menschen in Nöte und Zwiespälte. Ihre Existenz scheint dann meistens bedroht. Am deutlichsten wird das in den Märchen der Wassernixen.

Frage: Was ist der Ursprung des Sprichwortes: Vom tuten und Blasen keine Ahnung haben.
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mi Feb 17, 2010 11:59 pm

Der Ursprung liegt im Mittelalter und ja es hängt tatsächlich mit dem Tuten und Blasen von etwas zusammen, und zwar Hörnern. Damals entweder wenn der Hirte sein Vieh zusammentrommeln wollte, oder aber der Wächter bei der Stadtwacht um etwas zu verkünden, ein Signal zu setzten, Tatsächlich braucht man nicht viel Gehirnmasse um dieses wahrlich einfache
Instrument zu spielen. Letztendlich ist es ein Ausdruck der besagen soll, wie dumm doch wer ist.



Mein Part: Worin liegt der Sinn und unterscheid zwischen einer 25- und 40 Watt Glühbirne?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Do Feb 18, 2010 11:47 am

Eine 40 Watt Lampe ist heller, als eine 25er. Das problem bei diesen Lampen ist aber, dass sie sehr viel heißer werden. Es macht jedoch auch nichts im Verbrauch. Sie verbrauchen beide gleich. Der Sinn liegt eben darin, dass es Geräte gibt, die nicht so viel Hize vertragen. Jeodch sind alle Geräte, die mit 40 Watt angegeben sind 100% abwärtskompatibel.
Zumindest glaube ich, dass das so ist. Könnte mich auch irren. Hab nicht extra noch mal nachgeschaut <.<
Aus diesem Grund warte ich erst mal mit einer Frage und warte außerdem, ob meine Antwort richtig ist.
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Do Feb 18, 2010 5:05 pm

tobi das stimmt aber merh oder weniger nur halb

aus dem Mittelalter. Tuten und Blasen waren die Hauptaufgaben des Nachtwächters, einer der am schlechtesten angesehenen und bezahlten Berufe des Mittelalters. Wer nicht einmal für diese Aufgabe taugte, der musste besonders dumm sein. Seit dem 16. Jahrhundert lässt sich die Wendung auch redensartlich belegen.
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Sa Apr 24, 2010 12:09 am

Also gut. Ich glaube ich werde dieses Spiel mal wiederbelebn und einfach eine Frage stellen.

Was ist ein Fluxkompensator und in Welchen Filmen findet er seine Verwendung? ^^
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Sa Apr 24, 2010 10:40 am

Bam.... ich weiß es!!!! Back to the Future müsste es sein^^
hmm könnte ich auch mal wieder gucken =) *in erinnerung schwelg*

öhm naja ich glaube mich zu erinnern das man damit durch die Zeit resien konnte?! genauere technische Details kann ich dir jetzt nicht erläutern Wink

so was versteckt sich den hinter diesem schönen namen: Eagle Claw
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BeitragThema: Re: Was ist...?   So Mai 09, 2010 5:49 pm

Ich werde mich mal bei dieser Frge ausschließlich auf den Militärischen Einsatz beschränken, die in Form einer Operation "Eagel Claw" oder aber Operation "Evening Light " bekannt wurde.

Aufgrund der Besetzung der US - amerikanischen Botschaft in Teheran (Iran), durchgeführt von etwa 400 Studenten des Landes, in Form der Gruppierung Daneshjuyane Khate Emam sollte erzielt werden den in New York City festgesetzten ehemaligen Schah Mohammad Reza Pahlavi frei zu erpressen.
Wärend der Besetzung wurden 66 Amerikaner gefangen gehalten.

Um nicht zu tief ins Detail zu gehen: Die Operation war ein Fehlschlag.
Sandstürme erschwerten den Einsatz von Hubschraubern, begleitet von einem Ausfall eines helikopters. Zusätzlich wurde ein Tankfahrzeug ohne Schussbefehl unter Feuer genommen. Weitre MFlugmaschienen fielen dem Sandsturm zu Opfer, wodurch nicht die gesamte anzahl von Geiseln hätte befördert werden können. Der Rückzug wurde eingeleitet. Um den Rückflug zu sichern musste die Maschinen wieder betankt werden, hierbei kam es zu einer Kollision zwischen einem Hubschrauber und einem Hercules - Flugzeug. Beide Maschienen explodierten wärend acht Soldaten dem Unfall zum Opfer vielen. Grund für diesen Unfall war die Dunkelheit und der Sandsturm. Der Rückzug folgte chaotisch, wodurch die verbleibenden fünf intakten Hubschrauber zurückblieben, mit ihnen die Dokumenten mit den vom CIA stationierten Agenten im Iran.

Quelle: Wikipedia. de


Zu meiner Frage:
Auf welchem Breitengrad befindet sich die Stadt Münster (Deutschland, NRW)?
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BeitragThema: Re: Was ist...?   Mi Mai 12, 2010 1:57 pm

Das Zentrum Münsters befindet sich (grob gemessen) bei 51° 58' nördlicher Breite.

Und ein Fluxkompensator, eigentlich korrekt Fluxkondensator, hat die Aufgabe, diskretisierte magnetische Feldlinien endlichen Betrags, sogenannte Fluxonen, zu bündeln und damit über eine Flussquantisierung der vor der Zeitmaschine liegenden Magnetosphäre ein kurzfristig stabiles Quantenvakuum zu erzwingen, das dann als "Tunnel" durch das vierdimensionale Raumzeitfeld eine Zeitreise ermöglicht.
Man bewegt sich also nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit, welche wie der Raum energetische Feldeigenschaften aufweist.

*houf*

Was ist der Hauptverwendungszweck von Polyethylenterephtalat?
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