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 Die Steppe vor Astalor

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Kazel

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Jan 07, 2012 7:36 pm

Kazel sagte nichts zu ihren Vorwürfen und ihren späteren Heilungsversuchen, sondern nahm die Beine in die Hand und folgte den Brandspuren des Untiers. Wie weit mochten sie gerannt sein? Wo war seine Liebste? Ging es ihr gut? Er hätte sich am liebsten selbst dafür geschlagen, was er getan oder besser nicht getan hatte. immer wenn er nicht gerade an Aylin dacht, dachte er sich, wie töricht er gewesen war, als er gegen den riesigen Vogel gekämpft hatte. Wäre das nicht so dumm ausgegangen, wäre er nicht so kaputt und hätte vielleicht folgen können.
Der erste Abend rückte näher und Kazel beschloss zu rasten. Wobei er Kael als Wache anheuerte und dem Kleinen Karl somit mehr Vertrauen schenkte, als er es jemals getan hatte. Doch sowohl er, als auch Lien mussten Ausruhen.
Schon als die ersten Strahlen durch die Wolken schimmerten weckte der kleine Kerl seine Freundin und Kazel, sodass sie weiter konnten. Vorher beschloss Kazel jedoch, dass sie reichlich essen mussten um einen Tagesmarsch zu überleben. Außerdem versuchte Lien ihn erneut zu heilen. Da keine Knochen verschoben waren, musste sie diese auch nicht richten und Kazel spürte, wie die Heilung der Brüche – für einen so langen Marsch – schnell vorrangeschritten war. Er bedankte sich und lobte ihre Künste, hing aber gleich darauf schon wieder seinen Sorgen nach.
Und wieder liefen sie. Liefen den ganzen Tag und aßen während des Laufens. Bis es wieder finster wurde. Kael hatte es sich abwechselnd auf Liens Rucksack bequem gemacht um ein Nickerchen zu machen oder lief neben ihr her. Denn auch die Kommende Nacht musste er wieder aufpassen, da die anderen beiden viel Ruhe brauchten. Und auch in dieser Nacht war ihnen das Schicksal hold. Es blieb ruhig.
Wieder war das Erwachen durch den schlauen Drachen erfolgt und die beiden Reisenden aßen erneut viel zum Frühstück, was auch die Beutel erleichterte, die sie zu schleppen hatten. Und erneut behandelte Lien Kazels Knochen, die immer noch nicht verheilt, aber deutlich stabiler waren. Wieder bedankte er sich und empfand eine innere Freude, dass sie so schnell lernte. War sie Kampftechnisch eher nicht so gut gewesen, so war sie in Sachen Magie äußerst begabt.
„Lien. Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird und ich weiß, dass es dir eigentlich egal sein könnte… Ich danke dir. Ich bin froh, dass sich unsere Wege gekreuzt haben.“
Wie er es sagte klang es wahr aber dass er es ausgerechnet jetzt sagte, nun, konnte man schon seltsam finden. Doch nachdem er es gesagt hatte setzte er seinen Weg ins ungewisse auch schon fort. Und wieder war es ein lange Tag, bis sie bis zum späten Nachmittag endlich eine Ansammlung . Doch Hoffnung, war nicht in Kazels Blick zu sehen. Wer weiß, ob sie nicht einfach durch diese Siedlung durchgerauscht waren. Er hielt inne. Er betete das Schicksal an, dass er seine Liebste wieder bekäme.
„Eine Stunde.“, sagte er. „Eine Stunde ruhe, Lien. Dann holen wir sie zurück.“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Jan 07, 2012 8:31 pm

Obwohl es ein anstrengender Lauf war und sie sich imemr wieder Mühe gab kazels Knochen zu heilen, hielt sie es durch.
Sie würde alles für ihn durch halten, denn einen großen Bruder, wie sie ihn inzwischen liebevoll in Gedanken benannte, wie ihn, gab es nur einmal.
"Sie ist auch meine Freundin Kazel,"
erklärte sie auf seine Worte hin.
"Ausserdem ... seid ihr mir beide nicht egal. ich habe euch doch lieb. Da kann ich nicht einfach zu sehen, wenn euch was geschieht."
Sie lief ihm weiter nac, biss ie diese kleine Siedlung sahen.
"Glaubst du ... sie ist dort? Ich könnte Kael hin schicken um sie zu suchen,"
bot sie an, doch Kazel schien nicht wirklich bei der Sache zu sein.
Sie gingen weiter auf die Siedlung zu.
"Willst du in der Siedlung rasten? Dann muss ich aber ... meine Ohren wieder verstecken."
Wäre ja schön blöd, wenn sie ausgerechnet jetzt als das erkannt werden würde, was sie war.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Jan 07, 2012 9:18 pm

Kazel überlegte kurz, als Lien ihm vorschlug, Kael vorauszuschicken. Dann betrachtete er den kleinen Kerl, der verspielt einem Insekt hinterhereilte und es so lange verfolgte, bis er es erwischt hatte. Er verwarf die Idee. Auf ihre Frage mit der Rast schüttelte er den Kopf. Was sie nicht wusste war, dass Kazel sich fest vorgenommen hatte diesen Wolfmenschen zu töten. Und dieses Mal WAR es etwas Persönliches. Den Todesengel, wie er bisher existiert hatte, gab es schon lange nicht mehr.
„Lien, ich glaube nicht, dass es noch irgendwen in dieser Siedlung gibt, den deine Ohren interessieren.“
Nach einer Stunde Rast und einer weiteren Stunde Weg, kamen sie endlich an, wo Kazel Aylin anzutreffen hoffte. Die Spuren waren immer noch deutlich zu sehen und Kazel wagte nicht zu glauben, dass Elren nur vergessen hatte sie irgendwie zu entfernen. Sicher würde es einen Hinterhalt geben, wenn sie überhaupt noch hier waren.
Die Siedlung an sich war schon längst nicht mehr bewohnt. Spuren von längst vergessenen Kämpfen waren undeutlich auszumachen. Die Kriege, seit sich die Himmel verdunkelt hatten, hinterließen Überall in Astalor ihre Spuren. Das strahlende lang hinter dem Gebirgskamm verlieh der gesamten Situation einen grusligen und seltsam anmutenden Eindruck. Die ruinenhafte Kirche, die wohl in einem Akt purer Wut zerstört worden war, war nur anhand der Grundmauern und des daneben liegenden verwitterten Glockenturms zu identifizieren. Ein Stählernes Kreuz steckte verkehrt herum im Boden. Wobei man nicht sagen konnte, ob es durch den Sturz des Turms oder aus Absicht dort unheilvoll die Erde durchbohrte. Ansonsten hatte die Siedlung wohl einen winzigen markt besessen und ein Herrenhaus, dass möglicherweise Dem Bürgermeister oder Richter gehört hatte.
Vor diesem recht gut erhaltenen Gebäude endeten schließlich die Spuren und Kazel glaubte am ziel zu sein. „Pass gut auf und bleib dich bei mir.“, sagte er so leise zu Lien, dass es nur für ihre feinen Elfenohren bestimmt war.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Jan 07, 2012 9:39 pm

Dieser Ort war so trostlos ... so leer.
Er stimmte die junge Elfe wirklich traurig.
Wie schön musste es heir einst gewesen sein?
Sie folgte Kazel, hörte seine Worte natürlich und nickte.
Wo sollte sie wohl auch sonst hin gehen?
"Meinst du ich soll mal versuchen ... zu "fühlen" ob sie hier irgendwo ist?"
fragte sie leise udn sah ihn fragend an.
Ohne seine Erlaubnis oder sein Einverständnis, würde sie es nicht evrsuchen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 08, 2012 2:46 pm

Aylin betrachtete sich von oben hinab. Sie hatte ein hübsches weißes Kleid an, wie sie sich erinnern konnte ein eben solches, wie ihre Großmutter es ihr Mal genäht und geschenkt hatte. Sie hatte es sehr gemocht. Dazu trug sie eine schöne Halskette, auch von ihrer Großmutter, die sie dann ihrer Mutter vererbt hatte, und sie wiederum ihr. Sie lächelte. Ein seltsames Gefühl überkam sie. Sie schaute zum Fenster. Es sah aus, wie immer, nichts besonderes, und dennoch... Sie schaute nach. Eine Überraschung huschte ihr über das Gesicht. Wahrhaftig dort draußen.... Sie rannte aus ihrem Zimmer hinaus, die Treppe hinunter, in den Flur hinein, geradewegs auf die Eingangstür zu. Fast schlitternd kam sie zu stehen. „Aylin ganz ruhig... Luft holen...“ Sie richtete kurz ihr Kleid, strich es glatt, dann öffnete sie die Tür. Freundlich winkend stand sie in der Tür, nahezu fröhlich.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 08, 2012 2:57 pm

Kazel stand mit Lien vor dem Gebäude, nicht wissend, was auf ihn zukommen würde. Auf Liens Frage hin überlegte er kurz, wobei er sich fragte, ob sie so etwas wirklich konnte. Jedoch darauf zu antworten, war überflüssig. Er hörte jemanden die Treppe heruntereilen und zog seine Dolche, obwohl er meinte erkannt zu haben, wer sich da so stürmisch und übermütig der Tür nährte. Dann würde sie geöffnet und Kazel erblickte sie. Ja sie war es wirklich! Und keine Spur von ihrem Entführer. Schnell steckte er seine Waffen weg und rannte auf Aylin zu, um sie in seine Arme zu schließen.
„Da bist du ja.“, murmelte er in ihren Haarschopf und war so glücklich, dass er alles um sich herum vergaß. Seine Aylin war wieder bei ihm und das war alles, was zählte.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 08, 2012 3:02 pm

Gut ... das hatte sich dann wohl erledigt.
Aylin wirkte Bildhübsch.
kazel war glücklich sie wieder zu haben, vergas dabei allerdings, dass es heir von gefahren nur so wimmeln könnte.
Denn noch ließ sie den Beiden ihre Zeit um sich ausgiebig zu begrüßen, zu umarmen und zu herzen.
Nach einer Weile meinte sie:
"Wo ist denn dein Entführer geblieben?"
Schließlich wollte sie Blutvergießen nicht unterstützen udn besser ddieser kerl ar fort, als das er wieder auf tauchte.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 08, 2012 3:11 pm

Das junge Mädchen wusste nicht, wie ihr geschah. Plötzlich wurde sie angestürmt und herzlichst umarmt. „Es ist ja gut.“ , brachte sie nur hervor. Irgendwann wurde sie wieder losgelassen. Sehr verwirrt schaute sie zu dem Mann hinauf. Begrüßen sie jede Person auf diese Weise so?“ Ihr Blick wirkte ein wenig unergründlich. Vorsichtig löste sie sich von der Person wieder. „Ich kann verstehen, in der Steppe ist es wirklich einsam, aber deshalb brauchen sie mich doch nicht so anstürmen. Das gehört sich nicht. Außerdem, was soll ihre Begleitung denn davon halten?“ Tadelnd schaute sie weiter und ging einen weiteren Schritt zurück.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 08, 2012 3:20 pm

Es war erst so, als habe Kazel gar nicht gehört, was sie gesagt hatte. Doch dann starrte er sie an, als sähe er einen Geist vor sich. Was war hier los? Aylin behandelte ihn wie einen Fremden. Und nach einigen Kurzen Gedankenüberschlägen wurde Kazel klar, dass sie ihn nicht nur so behandelte, sie meinte es tatsächlich ernst. Sie wusste nicht mehr wer er war, und warum er hier war.
Nun war Kazel auch kein Dummkopf. Ihr zu erklären, warum er sie wieder mitnehmen würde und vor allem, warum sie ihn überhaupt begleitet hatte… Nun das würde sicher nicht fruchten. Statt dessen schaute er irgendwie durch sie hindurch, wobei sein ganzer Körper starr vor Entsetzen war. Er wollte schreien. Unbändiger Hass stieg in ihm auf. Er würde Elren töten, aber erst, wenn er rückgängig gemacht hatte, was er mit Aylin angestellt hatte.
„Wo ist Elren?“, fragte er stumpf und scheinbar emotionslos. In ihm sah es jedoch ganz anders aus. „Ich werde dich vor ihm retten, Aylin. Und dann werden wir gehen, wohin du willst.“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 08, 2012 5:42 pm

Irgendwas war komisch.
Aylin freute sich zwar, Kazel zu sehen, aber eigentlich hätte sie ihm um den hals fallen sollen und ihn nicht behandeln wie einen Fremden.
Auch Lien schien sie nicht wieder zu erkennen.
"Aylin? Du bist doch Aylin oder?"
Dieser komische Mann musste sie entweder einer gehirnwäsche oder einem Zauber unterzogen haben.
Irgendwas mochte sie hier an diesem Ort so gar nicht, aber Kazel würde ehe keine Ruhe geben, bis er den Kerl gefunden und zu irgendwas unapetitlichen verarbeitet hatte.
"Aylin weißt du noch wie du hier her kamst?"
fragte sie das Mädchen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 12, 2012 9:41 pm

Erst schaute sie ihn ein wenig ernst an, gerade so, als würde sie nicht ganz verstehen, was er meinte, dann löste sich ihre Mimik aber und sie musste anfangen zu lächeln. „Kazel, sei doch nicht so ernst, das macht mir fast Angst. Natürlich erkenne ich dich wieder, und dich natürlich auch Lien. Es freut mich euch beide zu sehen.“ Wie ist es euch beiden den bisher ergangen? Es ist ja schon fast eine Ewigkeit her, das wir uns das letzte Mal gesehen haben.“ Sie überlegte kurz. „Drei oder vier Monate?“ Wollt ihr denn erst mal reinkommen? Ihr seht ganz fertig aus.“ Es war ihr anzusehen, das sie sich freute sie beiden wiederzusehen. Ihr Herz lachte förmlich.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Jan 13, 2012 9:28 am

Kazel sah sie dümmlich an. Was hatte dieser Elren mit ihr gemacht? Was war in sie gefahren, dass sie so mit ihnen spielte? Was wusste sie wirklich und wie viel von dem hier, war nicht nur reine Illusion? Kazel verstand Aylin und die Welt nicht mehr. Es war, als hätte dieser Mann ihm alles genommen. Nicht nur, dass er ihm seine Aylin geraubt hatte, er hatte sogar ihre Erinnerungen ausgelöscht. Was sollte er nur tun. Sollte er das spiel mitspielen? War es eine Taktik von Aylin ihn so vor Elren zu schützen? Nein… Sie konnte sich nicht so verstellen, dass er es nicht merken würde. Oder doch?
Er war am Ende. Die ganze Anstrengung völlig umsonst, wenn sie ihn nicht mehr als den kannte, der er war. Vielleicht konnte er ein bisschen herausfinden, wenn er mitspielen würde. Auch wenn sein Herz zu verbluten schien.
„Prächtig.“, antwortete er zaghaft. „Und euch? Was habt ihr die lange Zeit über gemacht?“
Kazel kam sich vor wie in einem Theaterstück. Schlimmer noch, er fühlte sich in die Zeit zurück versetzt, in der er die Masken wechseln musste, wie manch einer seine Socken. Kazels Brust fror zu und schnürte ihm fast die Luft zum Atmen ab. Er lächelte Aylin an, als sei sie eine langvermisste Freundin.
„Danke. Wir kommen gerne rein.“
Seine Bewegungen, nahm er gar nicht so recht wahr. Alles fühlte sich taub und unwirklich an. So wie früher.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Jan 14, 2012 3:55 pm

Lien war einfach nur verblüft.
So kannte sie Aylin ja gar nicht.
Erinenrte sie sich nun an das, was sie alles erlebt hatten oder nicht?
War sie überhaupt noch die alte Aylin? Auch lien folgte hinein ins Haus, jedoch nicht ohne sich vorher noch einmal um zu sehen.
Rein äußerlich wirkte alles normal, doch das normale Auge ließ sich gern täuschen.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Jan 18, 2012 5:12 pm

Sie machte den Weg zur geöffneten Tür frei und ließ beide an sich vorbei, in das Haus hinein gehen, nicht ohne aber zuvor noch Lien herzlich zu umarmen. Sie verneinte seine Frage, das werde ich dir nicht hier draußen erzählen.
Drinnen sah es recht nüchtern aus. Das Haus konnte gut bewohnt werden, wenngleich es in seiner Größe und der damit verbundenen Stille eher unheimlich als heimisch auf fremde wirken musste. Dennoch schien alles Ordentlich. „Bleibt ihr für länger?“ Sie führte sie nebenher ins Wohnzimmer, welches mit Stühlen, einem Tisch, und kleineren Möbeln bestückt war. Auf einem lag ein noch recht grüner Kranz, scheinbar noch nicht all zu alt. Wohl das einzige Grün in diesem Haus, oder gar in der näheren Umgebung.
Aylin ließ alle Platz nehmen, brachte Getränke herbei und goss allen was ein. Ehe sie dann begann zu erzählen nahm sie sich einen Schluck. „Nachdem ihr euch wieder auf den Weg gemacht habt, haben Elren und ich noch nach weiteren Überlebenden hier in der Stadt gesucht, es war eine ganz schöne Arbeit, aber wir konnten niemanden mehr finden, es war fast so, als wären alle spurlos verschwunden, nicht mal den Leib eines Toten haben wir gefunden. Das machte mir schon ein wenig Angst, aber zum Glück war ich nicht alleine.“ Dabei schaute sie leicht verlegen zur Seite, aus dem Fenster. „Es war schwer ohne euch, ich spürte das mir etwas fehlte, als ihr weg gegangen wart. Was musstet ihr eigentlich nochmal erledigen?“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mi Jan 18, 2012 10:27 pm

Kazel tat, worum Aylin die beiden bat. Er nahm ordentlich Platz und ließ sich bedienen. Seine Augen waren leer und seine Mine nichtssagend. Er würde Aylin nicht von hier weg zwingen, aber Elren musste sterben. Er hatte ihm – wie auch immer er es geschafft hatte – genommen, was ihm das aller wichtigste im Leben war und das würde er mit seinem Leben bezahlen.
„Warum wir aufbrachen? Weißt du das nicht mehr?“ Er überlegte. Vielleicht, konnte er sie ja auf einem anderen Wege zurückholen. „Sag mal, wie geht es eigentlich deinen Eltern? Schon mal wieder was von der Bruderschaft gehört?“
Es tat nicht einmal weh. Selbst wenn sie sich erinnern würde, tat es ihm irgendwie nicht leid, was er da sagte. Er betrachtete die Kette, die Er ihr um den Hals gelegt hatte. Reglos und unergründlich war seine Mine, aber doch mit dem Hauch eines Lächelns, das Freundlichkeit versprach.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 19, 2012 6:36 pm

Am liebsten hätte Lien Kazel nun ein paar Takte zu seiner Gemeinheit gesagt, doch vielleicht brachte es den gewünschten Erfolg.
Sie hasste es gemein zu sein.
Denn noch wartete sie erst einmal Aylins Reaktion ab.
"Was zum Henker is hier eigentlich geschehen? Wieso bist du allein? Wo ist denn Elren?"
Woltle sie wissen, nicht um kazel einen Vorteil zu verpassen, sondern weil es sie WIRKLICH interessierte.
"Er weiß doch wie gefährlich es ist jemanden allein in der Gegend zu lassen."
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Do Jan 19, 2012 11:35 pm

Eine einzelne Träne ran ihr über die Wange. Für einen kurzen Moment wurde ihr Blick ein wenig trübselig und traurig. „Kazel“, begann sie ruhig. „Weißt du nicht? Meine Eltern sind tot. Und ich habe dir dafür vergeben. Du konntest nichts dafür. Also lass das Thema bitte ruhen. Und was es mit der Bruderschaft auf sich hat, weiß ich nicht. Von Ihr habe ich schon lange nichts mehr gehört.“ Ihre Fröhlichkeit war verschwunden, gerade so, als hätte man sie zu tiefst verletzt. „Ich versteh nicht ganz was du meinst mit dem, was hier passiert ist. An sich nichts. Ihr blick wirkte ein wenig verwundert, aber auch verunsichert. Konnte sie ihren Freunden wirklich trauen, mit ihrem seltsamen verhalten? „Lien. Elren ist mächtig. Er hat dafür gesorgt, das mir nichts passieren wird. Außerdem ist seit dem wir hier sind, nichts passiert, was uns wirklich in Gefahr gebracht hätte. Auch wenn es hier sehr trostlos ausschaut zwischen den ganzen Ruinen, ist hier nichts passiert, was für Auf- oder Unruhe gesorgt hätte. Aber wenn du ihn sehen möchtest, musst du dich ein wenig gedulden. Er wollte bald wieder da sein, in zwei oder drei Tagen.“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Fr Jan 20, 2012 4:29 pm

Was war eigentlich los? Sie konnte sich an alles erinnern, obwohl Kazel meinte, dass er nicht wirklich am Tot ihrer Eltern schuld war. Er war vielleicht der Auslöser gewesen, aber es hatte in Aylins Hand gelegen. Was auch immer Elren ihr angetan hatte. Er musste es beenden und zwar jetzt.
„Aylin, ich weiß nicht, warum du glaubst, dass wir uns so lange nicht gesehen haben. Vor allem aber verstehe ich nicht, was er mit dir gemacht hat, dass du dich so seltsam verhältst. Aber eines weiß ich genau. Ich werde dich von hier weg bringen. DU GEHÖRST ZU MIR!“
Er erhob sich von seinem Stuhl, aber tat nichts, was darauf hingedeutet hätte, sie gewaltsam mitzunehmen. „Wie kannst du das alles vergessen haben? Alles was wir durchgemacht haben? Ich kann dich auch beschützen, Aylin. Das habe ich dir geschworen!“
Er konnte nicht länger spielen. Er konnte die Kälte in seiner Brust nicht ertragen. Das Feuer was nun in eben dieser Aufflammte wärmte ihn. Er brauchte Aylin und Elren würde sie ihm nicht wegnehmen. Dannoch zögerte er. Er wollte sie nicht mit Gewalt nehmen. Noch nicht.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Sa Jan 21, 2012 12:30 pm

Armer Kazel ...
Merkte er denn gar nicht, das der ganze Ort unter einem mächtigen Zauber stand?
"Kazel,"
unmerklich schüttelte sie den Kopf.
Aylin könnte vond em Zauber entweder beeinflusst sein oder selber unter einem stehen, dochd er Zauber auf dem Ort war viel zu mächtig, als das sie es hätte erspüren können.
Aylin schien ihr gute 3 - 4 jahre älter geworden zu sein.
Sie wirkte viel weiblicher, viel erwachsener und auch von ihrem Sprechen her, schien sie gereift zu sein.
War sie überhaupt Aylin oder stand da ein Trugbild?
Stand da vielleicht Elren in Aylins gestallt vor ihnen und gaukelte ihnen etwas vor?
Aber wenn dem so wäre, warum hatte er dann diese Erinnerungen und wusste vom Tod ... wenn er so mächtig wä#re, würde er auchd a einen Weg gefunden haben.
"Ich denke ... Aylin hat lange genug auf uns gewartet. Wir sollten ein paar TZage warten, ehe wir nach weiteren Überlebenden suchen und bei ihr bleiben."
Ob er nun verstand, was Lien damit bezweckte, wusste sie nicht, doch der sonst so aufmerksame Kazel, schien alles aus den Augen zu verlieren, wenn er schon nur das Anlitz Aylins sah.
"Aylin würdest du so lieb sein, uns was zu essen zu bereiten und uns später auf unsere Zimemr begleiten? wir waren so lange fort, das ich fürchte, wir verlaufen uns noch wenn du uns nicht führst. Ausserdem haben wir dich so sehr vermisst, dass kazel unetrwegs von nichts anderem mehr gesprochen hat, als dich wieder zu sehen."
Wenn Kazel ihr schon unbedingt so vor den Kopf stoßen wollte, wenn sie es denn wirklich war, sollte wenigestens einer einen kühlen Kopf bewaren und versuchen sich auf diese geschichte so weit ein zu lassen, dass sie mehr heraus fanden, selbst wenn es für Kazel schwerer als alles andere auf der Welt wäre.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   So Jan 22, 2012 2:42 pm

Ärger stand in ihren Augen. Was wollte dieser Mann ihr sagen, was war in ihn gefahren? „Was willst du tun Kazel?“ Ihre Stimme klang kühl und drohend, so als wolle sie ihn vor etwas warnen. „Seit wann bin ich dein und seit wann hast du zu entscheiden, was ich möchte? Wer bist du das du ebenen jenes Glaubst zu sein? Wir sind schon lange nicht mehr zusammen.“ Weiterhin blieb sie sitzen, auch wenn Kazel drohend aufgestanden war. „Lien, was ist los mit ihm? Kannst du es mir erklären?“ Im vorbeigehen hörte sie ihre Worte und verstand nicht recht was sie damit ausdrücken wollte, lange genug gewartet... Elegant stand die junge Frau auf. „Ich denke das geht. Ich geleite euch nach oben, vielleicht solltet ihr ein wenig ruhen, oder zumindest du Kazel.“ Sie blickte mit Tadel in den Augen zu ihm hinüber. „Vielleicht kann man mit die reden, wenn du dich ein wenig beruhigt hast.“
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 2:23 pm

Nur wie ein leichter Windhauch, vernahm er Liens Worte, denn Aylin hatte ganz klar vor ihn umzubringen. Kazel konnte nicht mehr. Nicht nur wegen der Strapazen der Reise, sondern auch, wegen dieser Situation. Wenn er nicht so verdammt schwach gewesen wäre, hätte er … Er hätte alles verhindern können und Alin retten können, wenn er nicht so verdammt schwach gewesen wäre.
Kazel war weich und schwach geworden, seit er mit diesen beiden Mädchen reiste. Aber das fand er bis jetzt nicht so schlimm. Viel schlimmer war, dass die Frau – die einzige Frau – die er wirklich mehr al alles auf der Welt liebte, ihm eröffnete, dass sie schon lange nicht mehr zusammen waren? Kazel war Mutlos und das Feuer war wieder erloschen. Er ging auf die Knie, wobei sich sein Oberschenkel schmerzhaft zurückmeldete. Seine Augen waren nicht nass. Sie waren nicht einmal feucht.
„Wenn das so ist…“ Er wusste nicht was er machen sollte. Die Spannung in der Luft nahm zu und knisterte. Kazel wusste nicht, ob er einfach unglaublich traurig und hoffnungslos war, oder ob es Wut und Hass war, was da in ihm aufwallte. Was er jedoch wusste, war dass er unbedingt hier raus musste, ehe er eine der beiden Mädchen verletze.
In seiner Verzweiflung sprang er auf und rannte zur Tür hinaus, dann geschah eine Weile gar nichts. Erst als die Überraschung über seine Handlung aufweichte floss gleißendes Licht durch jedes Fenster, was es an der Hausfront gab. Es dauerte keinen Wimpernschlag als der Ohrenbetäubende Donner folgte und eine verbale Verständigung unmöglich zu ließ. Jedoch hatte es den Anschein, als würde dieses Donnergrollen einen Namen rufen. ELREN
Kazel badete noch immer in dem gleißenden Licht. Zu hell, als dass man hinein sehen konnte. Doch für einen flüchtigen Blick konnte man die mächtigen Schwingen sehen, die gen Himmel zeigten. Eigentlich war der Anblick sogar wunderschön, wenn man ihn ertragen konnte.
Die zuckende Lichtsäule verlöschte mit einem Mal so plötzlich, wie sie aus dem Himmel gefahren war und in dem Zentrum der Verbrannten und Kraterartig eingedrückten erde, stand der Geflügelte Dämon. Seine Augen strahlten noch viel heller als sonst und um seinen ganzen Körper knisterte die Luft und dünne Blitze flackerten um ihn herum.
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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 4:45 pm

Wie zum Henker sollte sie den armen Kerl denn nun nur so weit bekommen, dass er ein sah, dass Aylin vermutlich starker Magie ausgesetzt war.
Zu spät war ihr klar, welche Auswirkungen es hatte, dass Alin ihn zurück wies.
"Aylin ... er liebt dich immernoch,"
brachte sie gerade noch hervor, ehe es draußen Donenrte wie verrückt und ein gleißendes Licht erschien.
Lien wand den Blick vom Fenster ab.
Sie musste warten bis der Donner vorbei war, ehe sie mit Aylin weiter sprechen konnte.
Anders herum wäre sie Kazel am liebsten nach gelaufen.
Er tat ihr so unendlich leid und noch gab es keine Anzeichen dafür, dass Aylin je wieder die alte werden würde.

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 7:39 pm

Auf mal tat Kazel ihr Leid. Sie wusste nicht, warum er sich so verhielt. Das Thema war schon lage beendet. Sie hatten sich sogar zwischendurch mal gesehen, ohne das es irgendwelche Probleme gab, doch das hier? Es schien, als wäre sonst was geschehen. Er rannte hinaus, und ehe der Ohrenbetäubende Donner die Welt erschütterte hörte sie nahezu fatale Worte von Lien. „Er liebte sie immer noch.“ Der Lärm brach über sie hinein, so dass Aylin sich nicht einmal selber hatte hören können beim denken. Bilder aus der Vergangenheit überschütteten sie. Bilder in denen sie Kazel und sie sah. Sie schloss die Augen, wusste nicht was sie Denken sollte. Sie sah diese Bilder aber ihre Erinnerungen sagten was anderes.

In der Ferne stand Elren in seiner Wolfsgestalt. Sein Plan schien an Farbe zu gewinnen.
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tobiloge

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 7:48 pm

weiter aus "Dem Wald der Seelen"

Eins Überschlug das Andere. Er erfuhr, wofür das Dingen gut sein sollte, dann verschwand alle, gerade so, als würden sie irgendwo hineingeworfen werden. Instinktiv umschloss er Ally sicher, als das ihr kein Leid geschehen möge.
Als er sich wieder umsehen konnte standen sie außerhalb des Waldes. Der Herr des Sees schien sie an einen Ort gebracht zu haben, außerhalb des verfluchten Ortes. Er schaute nach Ally, welche noch immer in seinen Armen lag, wohlbehütet. Leise flüsterte er ihr zu, das sie bei ihm sicher sei, und er sie Schützen würde, so gut er konnte. Dann schaute er sich nach dem Ork um, der aber körperlich auch unversehrt schien. Erst dann viel ihm der Kompass auf, welche sich als diese geheimnisvolle Schatulle entpuppte. Er betrachtet die Nadel, welche den Bergkamm fixierte. „Ally, ich habe eine Aufgabe für dich. Passe gut auf den Kompass hier auf.“ Dann wand er vor, den Weg in Richtung der Nadel fortzusetzen.
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Toddaeus

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BeitragThema: Re: Die Steppe vor Astalor   Mo Jan 23, 2012 8:00 pm

Bevor Belphegor seinen Plan in die Tat umsetzen konnte oder gar verstand was grad geschah löste sich die Welt um ihn herum auf und sie standen außerhalb des Waldes. „Verfluchter, blutiger, dreckiger Sohn eines Ogers!“, fluchte er lauthals. „Das gibt es doch nicht! Wieso werden wir hier wie kleine Küken durch die Gegend geworfen und mit verwirrenden Fragen beworfen!“
Weitere Flüche verließen seinen Mund während er einen Faustgroßen Stein aufhob und auf den Baum warf. Mit einem Kopfschütteln wandte er sich ab und folgte seinem Weggefährten.
„Sie sollte eine Waffe habe um darauf aufzupassen.“, murmelte der Ork.
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