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 Delai D'akar - Ödland von Devisar

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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Di März 09, 2010 6:36 pm

"Dämonen sind mir egal.... Es macht nur spaß sie abzuschlachten, wenn sie einem im Weg stehen und den Weg versperren oder nichts besseres zu tun ahben als zu lästern. Loses Mundwerk sollte gefestigt werden und das tue ich ohne wenn udn aber Dämon." Meinte sie in einem eiskalten Ton. Er interessierte sie nicht. Und auf Feraques warnung sah sie sie nur an. Ich weis das er nicht ohne ist aber er interessiert mich nciht ich will endlich was Ordentliches Jagen...
Meinte sie zu der Engelskriegerin in Gednaken und sah wieder zu dem Dämon. "Geh mir nciht auf die nerven und verschwinde in deine grotte... Ich habe anderes zu tun als meine zeit hier mit euch zu verschwenden."
Fügte sie noch hinzu und spürte das glühen des Steines in ihrer Tasche..... Ihr Begleiter war sauer und woltle dieses Wesen zerfetzen...... Sie hielt ihn mit blosem Willen davon ab.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 3:40 am

Chattur'gha

Sie waren gereizt, beide, das war schön mit anzusehen. Ein weiteres Lächeln legte sich auf seine Lippen. Spitze Zähne kamen zum Vorschein. Noch viel schöner war jedoch, das sich bei dem Miststück von Elfe noch was anderes regte, etwas von magischer Natur. Sein drittes Auge hatte ihn darüber in Kenntnis gesetzt, verharrte es doch kurz auf der Stelle, an der es zu finden sein würde. „Wieso soll mich überraschen, das ihr mich töten wollt? Seit ihr euch denn sicher, das es reicht mir in den Körper zu piksen, ohne das ihr damit mit eurem Leben zahlen müsst? Nicht das es was an Wert verlieren, geschweige denn auch nur gewinnen würd.“ Er räusperte sich, ließ sich kurz einige Schritte nach hinten gleiten um so dem jetzt folgendem noch stärker seinem Ausmaß gerecht zu werden. „Drohungen auszusprechen sollte nur denen liegen, die sie auch war werden lassen können, ohne mit der Angst leben zu müssen zu scheitern!“ Düster wurde seine Stimme: Es wurde deutlich, das er sein Beispiel nicht nur zur Anschauung darstellte sondern auch durchaus in der Lage war dieser gerecht zu werden. Um sie herum wurde es kurzzeitig Zwielichtig, seine Gestalt gewann an Größe, seine Gesichtszüge wurden noch finsterer. Aber ebenso schnell, wie er protzte, ließ er sich auch wieder nieder.
„Zu einer ordentlichen Jagd sollten aber die Jagdhunde doch nicht fehlen, meine Liebe.“ So wandte er sich von der Gefallenen ab. „Was habt ihr denn nur gelernt?“ tadelte er sie. So seltsam sein plötzlicher Themenwandel war, es gehörte zu ihm.
Geringfügig schüttelte er mit dem Kopf. Während Chattur'gha mit seinen Worten spielte, ließ er wie aus dem nichts zwei Exemplare seiner Vorstellung von Jagdhunden erscheinen, mit einer Schulterhöhe, knapp über seine Hüfte. Sanft strich er einem der Tiere über den Schädel. „Wir sollte vorsichtig sein,“ wand er sich weiterhin an sie, „Vielleicht macht es Ihnen Spaß Elfen abzuschlachten wenn sie ihnen im Weg stehen, nicht das ich was gegen Elfen und ihr narzisstische Gehabe hätte, aber man kann ja nie wissen.“ Ein Hauch von gespielter Melancholie verließ in einem Seufzer seinen Mund, wärend das gestreichelte Unwesen ein unterstreichendes dunkles Knurren von sich gab.
„Können wir nun los, ich möchte mir doch nicht euren Zorn herauf beschwören, wo ihr doch etwas vernünftiges Jagen wollt.“ Gespielt verschüchtert drehte sich seine Hand, ehe er sich fragend am Kinn kratzte. „Sind Menschen für euch so eine Herausforderung?“ Hämisch grinsend schaute er sie an, diese jagdgewandte Elfe, sein drittes Auge wieder auf dieses besondere Etwas gerichtet. Er war sich sicher, das es nicht die schlechteste Entscheidung war, in seiner gasförmigen Gestalt auch weiterhin zu verweilen, hatte er doch nur ungern ein Loch in seinem Gewand, welches von absoluter Dauer war. „Ach, solltet ihr mir gegenüber irgendwelchen Zorn verspüren, so lasst es mich nur wissen. Vielleicht bin ich sogar in der Lage, ihn noch zu mehren. Das gilt natürlich auch für euch wertes...“ ~Himmelhuhn~ „Um jetzt aber zum formellen Teil zu kommen, so nennt mich doch einfach Chattur'gha, und solltet ihr mich eines dunklen Tages mich mal suchen, so folgt einfach den verzweifelten Menschenschreien.“ Er deutete einen kurzen Knicks an. „Nun, wollt ihr vielleicht führen, werte Jägerin? Im Weg steht derzeit ja niemand, somit bin ich nicht von Interesse für eure hasstierade gegen Dämonen und was das lose Mundwerk angeht, das ist noch recht gut in Takt, also alles an Ort und Stelle.“ Er genoss es einfach nur hier an dieser Stelle diese beide Wesen getroffen zu haben.



---> Jagdhunde: http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.milesteves.com/gallery/d/623-4/Hell%2BHound.jpg&imgrefurl=http://www.milesteves.com/gallery/v/ILLUSTRATION/various%2Bfilms/Hell%2BHound.jpg.html&usg=__5upM0uZQ-9I3skhDGB2v63ySkDY=&h=614&w=800&sz=115&hl=de&start=39&sig2=rzM7J_S3ezgGeniWw0QdKg&um=1&itbs=1&tbnid=XZU2XfxFxkRQyM:&tbnh=110&tbnw=143&prev=/images%3Fq%3Dhellhound%26start%3D36%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26sa%3DN%26rls%3Dorg.mozilla🇩🇪official%26ndsp%3D18%26tbs%3Disch:1&ei=__uWS9viJ8Og_AaRmL39Cw
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 11:35 am

Himmelshuhn? Sie wurde grade mächtig wütend, aber dank ihrer Ausbildung konnte sie geduldig warten.
Als die Hunde erschienen wusste sie nicht ob er sie angreifen wollte oder doch nur begleiten wollte. Dämonen waren einfach wiederlich und unberechenbar.
Die Stadt war noch in Sichtweite, somit gab es hier noch einige Kreaturen die sich zur STadt begaben oder von eben dieser aus irgendwohin wollten. Ein paar niedere Dämonen hatten Spaß an dem Spektakel und wollten eben dieses nicht verpassen.
Feraque ließ sich dank ihrer Psikräfte einen Meter über dem Boden schweben. Den Speer hatte sie losgelassen. Er schwebte nun mit der Speerspitze vorraus auf den linken Hund gerichtet, etwas seitlich neben ihr. Eine kleiner violetter schimmer umgab ihre Unterarme und es zuckten auch ab und an kleine Blitze den Arm hinauf - sie sammelte Enegrie in ihren Händen.
"Ihr meint also diese kleinen Kreaturen sollen uns aufhalten oder gar die Jagd auf Menschen vereinfachen? Ohne diese dummen und nutzlosen Wesen ist eine Jagd effektiver."
Der Dämon war nicht zu beleidigen, dafür war ehr einfach zu Intelligent und zu Wahnsinnig, vermutete sie.
Somit wollte sie ihn etwas provozieren oder ehr herausfordern. Eine Hand streckte sie nach oben und spreizte ihre Finger ab. Es hatte sich eine kleine Kugel gebildete. auf deren Oberfläche mehrere Blitze entlangzuckten. Mit der anderen Hand schickte drei Blitze auf die Schaulustigen. Es kostete drei Dämonen das leben. Die Kugel schwebte weiter nach oben und zischte ohne Vorwarnung auf eine weitere Gruppe Schaulustiger und explodierte dort. Sand und Dreck wurde in die Luft geschleudert und verteilte sich in der Luft. Feraque ließ ein Telepathischen Schild entstehen an dem der Dreck abprallte und somit Nyhael und Feraque nicht traf.
Die Dämonen lagen verstümmelt, sterbend oder tot im Sand verteilt.
"Eure lächerlichen kleinen Köter würden nicht lange überleben, dämonisches Kanonenfutter!", spottete sie, wobei das Kanonenfutter direkt an Chattur'gha gerichtet war. Ein wenig hatte sie sich beruhigt, allerdings war sie noch immer ziemlich wütend - wenn diese verächtlichen Dämonen nicht so hilfreich als Kanonenfutter im Krieg gegen die Schatten dienten, hätte sie schon längst ein Masaker veranstaltet.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 3:54 pm

Sie lauschte dem Dämon eher uninteressiert.. Sollte er doch versuchen sie zu Provozieren, den es klappte meist eh nicht. Nicht besonders gut zumindest. Als er dan die Höllenhunde heraufbeschwor lachte sie leise....... "Nette wuffis Chaturga aber naja für mich kein Gegner....." Sie sah den Hunden in die Augen und spürte ihren kampfeslustigen Geist.... Sie stärkte ihren Geist und lies ihn dominant gegen den der Hunde prellen welche leise knurrten und dan stumm zu ihr sahen. "Nicht gerade geignet und ich glaube mir sind meine Klingen zu wertvoll als das cih sie in eurem Körper versenken würde....." Meinte sie und schleuderte eines ihrer Wurfmesser auf einen der shcaulustigen udn sie traf ohne Probleme... Der Dämon ging zu boden..... Sie hatte nciht mal genau hingesehen einfach geschossen.. Der rest der runde verschwand..... Sie bemerkte, wie er dieser Dämon hier ihre Tasche mit Faeagar anstarrte.... Nyhael sah zu Feraque welche auch sichtlich genervt war von den Schaulustigen Dämonen. "Ich jage Menschen weil ich sie hasse nciht weil ich ncihts größeres bezwingen kann aber ich muss mich vor euch nicht rechtfertigen "
Ergänzte sie noch udn nickte Feraye dankend zu als jene die Teile abfing die durch die Luft flogen. Sie dte dan um und folgte dem Weg um endlich los zu kommen... Sie behilt aber den Dämon im Auge.... Unter ihrem Cape lag eine Hand auf ihrem Dolch die andere auf der Tasche mit Faeagars Statue.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 7:58 pm

Chattur'gha

Es erfreute ihn, das er einen kleinen Einblick in ihre Fähigkeiten erlangt, so konnte er seine ersten Hochrechnungen aufstellen und schauen, wie es in einem möglichem Kampf weiter ausschauen würde. Der Engel schien das Angebot einer interessanten Entdeckungsreise in sein Gedächtnis nicht annehmen zu wollen, so verschloss er diesen gänzlich. Der Engel schien neben banalen Nahkampffähigkeiten auch noch mit telekinetischer Techniken vertraut zu sein. Die kleine Elfe hatte ebenfalls den Nahkampf zum töten für sich auserkoren. Zudem gab es noch weitere kleine magische Heilkünste, die sie mit sich brachte, sowie ein ihm gegenüber noch gehütetes Geheimnis.
Um ihm herum flogen die Fetzen. Er hob leicht seinen Mantel an, löste für einen Moment seine gasförmige Gestalt am Oberkörper, und gab förmlich Preis dort verwundbar zu sein. Er zog seinen Umhang leicht hoch um groben Dreck damit abzufangen. Dann verschwand er wieder n seine ursprüngliche Form. Es kratzte ihn nicht wirklich, was da geschah. Sie hatten wiedermal einige niedrige Dämonen erledigt. „Ihr habt ganz sicher doch keine Probleme eure Gefühle, eure Wutausbrüche und eure unstillbare Gier nach töten zu unterdrücken, oder?“ Er schaute sich um, wie die letzten feigen Dämonen aus dem Staub machten. „Staub zu Staub...“ sprach er leise aber für die beiden deutlich genug vernehmbar. Um die sich zurückziehenden Dämonen bildete sich ein Staubkreis, der einer Kuppel gleich, sich um sie legte, zunächst noch langsam in sich rotierte, dann aber immer schneller wurde, sich immer enger um die Feiglinge schloss. Die lauten Schreie zeugten davon, das der Sand ihnen in seiner Rotation langsam aber allmählich das Fleisch von den Knochen fräste, bis hin das sich das gesamte feuchte dunkle Gemisch wieder zu Boden ließ und nichts mehr von den dort zuvor Stehenden zurück ließ. An seine letzte Ausführung schloss er an: „Ich habe ein Problem damit, falls wer fragen sollte, aber das kümmert hier keinen und wenn doch“ er grinste kurz, „behandle ich ihn auf meine ganz persönliche Weise. Aber schön, das ihr euch endlich dazu durchgerungen habt, weiter zu gehen, ich wollte hier nicht den ganzen Tag verweilen.“ Er räusperte sich kurz: „Könnt ihr mir aber erklären, wie ihr dazu kommt, mich als Kanonenfutter betiteln zu wollen? Meines Wissens nach kämpfe ich nicht mit einer materiellen Waffe und schlage mich mit Ungeziefer herum. Ihr Beide hingegen scheint ganz Versessen darauf zu sein, dort vorne zu stehen und alles zu vernichten. Somit ergibt sich: Ihr steht Vorne und last auf euch einschlagen, während ich hinten stehe und das ganze Spektakel genieße und nebenher alles in einem Blutspiel der Zerstörung untergehen lasse.“ Seine Arme gestikulierten eine große Explosion. „Seht ihr den Fehler in eurer unüberlegten Äußerung, mein Kanonenfutter?“ Wieder grinste er hämisch.
Sein Jagdhund hatte die Fassung verloren. Scheinbar hatte die Elfe ihn doch einschüchtern können. „Unnützes Vieh!“ beschimpfte er es. In einer Feuersäule ging das Tier neben ihm Unter, ein kurzes aufheulen und es war zu Asche verbrannt. Gemächlich lief er den weg entlang, der Elfe folgend. „Die Umgebung hatte auch schon mal hässlicher ausgesehen.“
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 8:05 pm

Der Dämon hatte einiges zu bieten. So einfach konnte man sich seiner nicht entledigen.
"Natürlich kann ich es euch erklären, mein Kanonenfutter!", sprach sie kalt und ruhig aus. "Der Befehelshabende entscheidet wo die einzelnen Schachfiguren stehen und kämpfen. Und da ich bislang die meisten Dämonen als Kanonenfutter eingesetzt sah, selbst mächtige mit euren Fähigkeiten. Außerdem muss das Schlachtvieh nicht unbedingt in der ersten Reihe zugegend sein.", lächelte sie ihn an. Es war ein lächeln das wohl jedes fühlende Wesen das Herz stoppen ließ.
Feraque drehte nun auch um und folgte Nyhael, allerdings lief sie mit ein wenig mehr abstand, wenn der Dämon angreifen sollte würde er nicht nur auf einen Punkt zielen müssen. Ihr Speer schwebte in ihre Hand und sie selbst lief wieder weiter.
Wenigstens waren seine dummen Hunde weg. Die meisten Tiere waren nicht in der Lage dann ruhig zu sein wenn sie ruhig sein sollten und es gab immer irgendwas, was sie zum laut geben veranlasste, somit mochte sie Tiere bei der Jagd nicht.
Falls ihr Sorge hattet das ich mit euren kranken Gedanken nicht umgehen könnte, habt ihr euch getäusch. Somit schlage ich eure Einladung ins Gehirn nur zu gern aus, da ich keinerlei interesse habe eure Experimente genauer kennen zu lernen, sandte sie mit einer eiskalten Stimme zu ihm.
Erhobenen Hauptes maschierte sie die Straße entlang.
Als ob ein Dämon irgendeine Art Gefühl für Schönheit hatte? Man musste sich diese Kreaturen nur mal genauer an schauen: Häufig waren sie misgestaltet, hatten Fledermausflügel, hässliche Hörner und kreischten immer wieder durch die Gegend. Wie im Namen der Götter sollten diese Kreaturen einen Sinn für Schönheit und den hässlichkeiten der Welt haben?
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 8:40 pm

Nyhael beobachtete wie Chaturga die Dämonen siebte wenn man es so sagen kontne und schüttelte unmerklich den Kopf..... Sie ging einfach ohne ein Kommentar weiter lies seine Worte an sich abprallen und samemlte unterm Laufen ihre verschossenen Wurfmesser wieder ein. 3 an der Zahl waren es.... Oh ja sie hatte Nahkampf aber auch fernkampfwaffen sowie ihren Begleiter der aber nicht herauskommen würde solange Chaturga in der nähe war allein schon aus dem Grund das er wahrscheinlich genauso verrückt war und alles ausprobierte wie er aussah. Aber sie wusste, würde er Faeagar was antun würde sie ihn persönlich zu seinem Schöpfer schicken. Fae hatte eine Seelische verbindung mit ihr und diese war heiliger als alles was sie besaß. "Könnt ihr einfach mal still sein Chaturga....."
Fragte sie genervt... man wie kontne ein Dämon so viel reden udn angeben? Gott im Himmel war das ein desaster. Sie spannte ihren Bogen und hängte ihn sich auf den Rücken wobei sie ihre Langdolche noch säuberte und polierte... Alles im laufen. "Wo wollen wir zuerst hin Feraque? Zu den größeren Dörfern? Dort sitzen diese Missgeburten meist an Tischen udn saufen sich einen..."
Meinte sie und spuckte in eine kleine ansammlung von Büschen da von der explosion noch ewas staub in ihrem Mund war.... Und dreck schmeckte nicht gerade köstlich...
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 10, 2010 9:51 pm

Chattur'gha

„Was ihr da von euch gibt! Beschämt es euch nicht ein von den Menschen erfundenes Spiel als Vergleich mit dieser Situation zu ziehen? Eine andere Frage wie könnte es sich erklären, das sich die meisten Dämonen in den vorderen Reihen wiederfinden und als Kanonenfutter enden? Weil eures Gleichen sich nicht sehr häufig sehen lässt? Die Elfen sich in ihrer Zahl den Dämonen beugen müssen? Seit ihr zu verblendet, als das ihr euch auf ein Faktum stürzt um MICH zu provozieren?“ Chattur'gha holte mit seinen Händen gestikulierend zu einem weiteren Satz aus. Sein Ton klang weniger wie der eines Lehrers, der einem etwas beibringen wollte, sondern viel mehr nach er Art, die einem vorhielt wie dumm man eigentlich sei. „Dämonen können durch ihre Vielzahl, ihrer verschiedensten Existenzen in verschiedensten Belangen des Krieges genutzt werden. Das sollte euch doch schon bewusst sein.“ Abwertend schaute er sie an. „Vielleicht habt ihr aber auch nur gegen Dämonen gekämpft und daher könnt ihr euch keinerlei Vorstellungen darüber machen, in welcher Form ein Heer aus verschiedenen Rassen ausschauen würde, greift somit auf mangelnder Erfahrung zurück? Und seit euch sicher, sollten sich in unserem Heer Gefieder des Himmels befinden, dürfte die Rolle wohl mehr als deutlich verteilt sein.“ Zeitgleich sandte er ihr in Gedanken eine Nachricht. ~Angst spricht aus euch hinaus. Sonst würde euch diese Kleinigkeit nicht zurückschrecken lassen ein Blick in meine Gedankenwelt zu werfen.~ Hohn fand sich in seinen Gedanken wieder. Von außen würde jeder normal denkede sich Fragen, wieso sich er solch einer Gruppe anschloss, für ihn war es jedoch mehr als klar. Hier hatte er was zum spielen und sticheln gefunden. Letztendlich war ihm danach, schließlich musste er niemandem Rechen schafft ablegen.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Di März 16, 2010 4:54 pm

Feraque überlegte kurz und wandte sich an Nyhael. "Das scheint mir das beste zu sein, ja lasst uns zu den größeren Dörfern!"
Sie lief weiter, trotz Chattur'gha's provokationen. Ihre Wut brodelte, aber sie zeigte nichts und schirmte die entsprechenden Gefühle gut ab - Vielleicht würde er etwas spüren, aber nicht wissen ob es wut wäre oder was anderes!
"Seit ihr euch sicher das dieses Spiel von den Menschen erfunden wurde?", lachte sie. "Es ist nicht zu beweisen von wem es ist und wenn es von den Menschen ist, es ist ein Spiel das denken fordert.... Meinesgleichen zieht es meist vor nicht mit Dämonen an einer Seite zu kämpfen! Ich werde es auch vermeiden wo es nur geht! Der Hass auf beiden Seiten ist zu groß, unsere beiden Rassen würden sich nur gegeneinander abschlachten und da ihr nun mal zuerst gegen die Menschen in den Krieg gezogen seit.. naja selbst schuld!"
Kurz machte sie ein Pause und fuhr dann fort.
"Ja meist hab ich gegen Dämonen gekämoft, in den letzten Jahren war es mir leider auch vergönnt in einem Heer aus Dämonen und Elfen zu dienen. Unjd ich denke ich habe erheblich mehr Erfahrung in Kriegen und Kämpfen als ihr oder habt ihr etwa mehr als 200 Jahre in einer Legion gedient?"
Ihr mögt es Angst nennen, eure Meinung ist mir in diesem Bezug gleich! Euer Hohn ist in diesem Punkt an mich verschwendet., sandte sie ihm zu.
Ihr Marschtempo war recht bequem, nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Sie wollte zwar endlich ihrer Wut freien lauf lassen, aber die Menschen wären eine weniger sinnlose Zielscheibe als der Dämon der sich anscheind in die selbe Richtung bewegen wollte wie Nyhael und Feraque.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi März 17, 2010 8:20 am

Laetita musste lachen.
Immer wenn Aziral nachdachte konnte man es quasi in seinem Kopf rauchen sehen.
Auch sein sehr skeptischer Seitenblick war ihr aufgefallen.
Natürlich würde sie das tun. Warum auch nicht?
Lächerlicherweise war das immer das wichtigste für einen Mann, selbst wenn er weder Geschlechtsverkehr hatte noch Kinder wollte.
Und da es selbst so unwichtig sein konnte fand sie es umso besser es zu nehmen.
Sie schaute sich um.

"Naja egal jetzt ist es schob hässlich, also keine Gedanken mehr verschwenden, komm Kleiner."
Sie nahm ihm am Arm um endlich aufzubrechen sie hatten durch sie selbst schon genug Zeit verloren, sie wollte ja unbedingt schlafen.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi Mai 19, 2010 11:51 pm

Chattur'gha

Chattur'gha setzte nur eines seiner Dämonengesichter wieder auf. Ein breites Grinsen, zeigend, das seine Zähne auch nicht weniger feindselig aussahen wie der Rest seines Körpers gegen alles was sich den Schatten verschreiben hatte. „Pfff 200 Jahre in einer Legion gedient? Kein Wunder, dass ihr nicht weniger seit als das was sich jetzt hier befindet.“ Achtlos sprach er die Worte aus, ihnen keine besondere Bedeutung mehr zuwendend. „Als hättet ihr nichts besseres zu tun.“ Ihm war es voll und ganz gleich was dieser Engel in seiner Vergangenheit getan hatte, kam ihm aber ein anderer Gedanke. An sich hatte er noch nie so wirklich die Gelegenheit erhalten einen Engel unters Messer zu bekommen. Andererseits sollte er sich vielleicht auch erst ein wenig mehr über die Engel informieren diesen gefiederten Hühnern, die an sich alle nur so von der Stange fielen, schaute man sie nur schräg an, oder gar falsch. Das er ihnen dann jeweils im Gehirn was hatte eingepflanzt oder einfach ihren Lebensfaden gekappt hatte war für ihn in diesem Fall irrelevant. Das Ergebnis zählte, und der Ausspruch 'wenn Blicke töten könnten' wurde bei ihm zur ungeschriebenen Tatsache. Aber jetzt hatte er erstmal die kleine Elfe vor Augen mit ihren kleinen aber seltsamen ansetzen magischen Fähigkeiten.
Dieses Eiskalte Feuer... was war es...? Woher stammte es...? Wieso konnte sie so etwas, aber ich nicht?! Wie kann sie sich anmaßen besser sein zu wollen als ich! Das wird sie teuer zu stehen zu kommen...!
Gefährlich blitzten seine roten Augen auf. Sich selbst bremsend jetzt nicht unüberlegt zu handeln, sich auf einen Kampf einzulassend, unterdrückte er den Drang eine schlichtweg Dunkle Sphäre der Magie herauf zu beschwören. Er gluckste, wand sich zu seinem Opfer um. Die Magie pulsierte in seinen Adern. Er hasste das Gefühl, jemand sei besser als er. Aber wenn es sogar der Tatsache entsprach und wer etwas wusste, was er nicht, machte es ihn nahezu rasend. Die Elfe wirkte irgendwie Abwesend. Wäre jetzt dieser Engel nicht in der Nähe er hätte sie schon Längst gehäutet und ihre Magie angezapft, sich vereinleibt und bis in den letzten Schluck ausgekostet. Natürlich hätte er ihr nicht die Gelegenheit verwehrt alles hautnah miterleben zu dürfen, bei vollen Bewusstsein natürlich. Er wollte sich immerhin an ihren spitzen Schreien ergötzen bis hin zur Ekstase des Todesschreies. Ehe es aber dazu kommen würde, würde er viele Stunden mit ihr verbringen. Immerhin musste er unter anderem noch herausfinden, ob Elfenkörper widerstandsfähiger waren als die der Menschen.
Aber wie er sie sich so ansah, wirkte sie so langweilig, fad und ohne irgendeinem besonderem Beigeschmack. Gut sie hatte etwas magisches, was er nicht besaß, aber es war ihm urplötzlich fast egal. So schnell sein Zorn entflammt war, erlosch er auch wortlos wieder, als hätte wer statt dem Öl einen Eimer Wasser darüber gekippt. Sie war schlichtweg erstickt. „Mir ist langweilig. Ihr seit solch ein toller Kämpfer? Könnt die Menschen besser niedermetzeln, verunstalten und Angst und Schrecken unter ihnen sähen als ich?“ Abwendend ließ er seine rechte Hand gestikulierend kreisen, als wolle er die Zeit ankurbeln. Nehmen wir uns also das gestolperte Himmelshuhn vor. Das scheint jetzt gerade irgendwie mehr Spaß zu verbreiten als dieses Tröpfchen Elfchen mit einem Hauch von verzweifeltem Größenwahn. Im schleier Seines nebels schwebend, wartete er ab was sich nun endlich tun würde.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Mai 20, 2010 2:40 pm

Wut durchströmte sie. Wie konnte es dieser Dämon vagen ihre Macht zu unterschätzen. Aber was hatte sie auch erwartet es war ein Dämon.
"Lasst es uns herrausfinden Dämonenbrut!", sagte sie und ließ sich durch ihre Psikräfte nach oben steigen.
Bestoeth holte einen kleinen durchsichtigen Stein aus ihrer Tasche und schnippte ihn Nyhael zu. "Hier mit kannst du mich immer erreichen."
Mit diesen Worten trennte sie sich von ihr. Mit der Elfe in einer Gruppe würde es nur länger dauern und da der Dämon nicht laufen musste wären sie ohne die Elfe schneller. Sie wollte diesem Dämon zeigen was es heißt einen Engel zu beleidigen und herauszufordern!
Er wird schon sehen was er davon hat! Niederes Pack!, dachte sie sich und schlug mit ihren Flügeln. Es war ein kräftiger Flügelschlag der sie einige Meter in die Höhe brachte.
Sie flog in einer Geschwindigkeit die nicht zu schnell war aber auch nicht grade langsam in richtung der von Menschen und ähnlichen Kreaturen besiedelten Gebiete. Ich hoffe doch ihr könnte mithalten., sandte sie ihre sarkastischen Gedanken an den Dämon.
Wenn er das schon nicht schaffte würde er sich die erste Schmach gefallen lassen müssen. Aber ihr war klar das der Dämon nicht schwach war und mitsicherheit mithalten konnte.
Bestoeth flog nebenbei auch weiter in die Höhe. Hier oben war ihr Heim. Die Erde war nur ein Fleck der Vernichtung und voller Fesseln. Im ganzen Betrachtet war es ein Gefängnis für sie selbst.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Mai 20, 2010 11:59 pm

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Ihm war nicht nach schnellem fliegen, dennoch schoss er sich ihm an, seine Gestalt aber nicht verändert. Dazu gab es keinerlei Anlass. Er war kein Vogel und hielt auch nichts besonderes daran sich in die Höhe hinauf zu bewegen.
So glitt er über die Erde, gerade mal hundert Schritt darüber. Er ließ seine Gedanken wandern, zählte schon mal aus wie viele Opfer er benötigen würde, und welche Sorte Mensch er sich auszuwählen hatte: Männer? Frauen? Kinder? Es gibt immer so eine große Auswahl.
So vertrieb er sich die Zeit. Aufmerksamkeit errangen nur Besonderheiten und das hier war eine davon. Musik... grässliche Musik. Sie war fröhlich, untermauert von Lachen und Freude. Dem würde er ein Ende machen. In sein Blick viel eine kleine Zeltgruppe, nicht besonders nennenswert, aber vorhanden. Diese Musik... Er verzog sein Gesicht als würde er gerade ein Rehkitz bei seiner Geburt erblicken nur um ihn daraufhin mit seinen großen runden Augen anzublicken. Grässlich.
Langsam ließ er sich zu der Ansammlung nieder, so wie er aber schätzte würde er nicht zuerst ankommen.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Fr Mai 21, 2010 6:40 pm

Bestoeth bemerkte die Zelte und das der Dämon hier schon ein kleines Schlachtfest fveranstalten wollte. So flug sie im Sturzflug nachunten stoppte aber weit über dem Boden und hielt sich dort dann in der Luft. Sollte der Schlächter zuerst dort sein Werk verrichten. Ihre Kräfte hatte er schon gesehen, aber sie die seinen noch nicht und schließlich wollte sie wissen mit wem sie da auf Jagd ging.
Sie konzentrierte sich und sammelte Energie, gleichzeitig achtete sie darauf das der Dämon sich nicht alle schnappte.
Der Speer schwebte neben ihr und Bestoeth breitete die Arme aus, der Kopf nach hinten gelegt, die Augen geschlossen und die Flügel auch ausgebreitet verhaarte sie Statuengleich mitten in der Luft. Nach wenigen Sekunden schon war ein leichtes brummen zu hören, ein vibrieren der Luft zu spüren und kleine zuckende Blitze die ihren Körper durchliefen. Das brummen wurde immer intensiver und lauter, genauso wie die Blitze heller wurden.
Trotz Tageslicht sollte sie gut zu sehen sein. Das war so gewollt und so würden die meisten erst einmal nur gaffend stehen bleiben.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mo Mai 31, 2010 7:42 pm

Chattur'gha

Der Dämon betrachtete die ganze Szenerie. Überall diese Lachenden Stimmen. Menschen ob jung oder alt hatten sich versammelt. Wie ihr für dieses ganze Ohrenbetäubende, Ohren schmerzende Geschehene leiden werdet! Was sie da am Feiern waren, war ihm gänzlich gleich. Scheinbar stand irgendeine ältere Person im Mittelpunkt. Sie trug ein helles Gewand, das Gesicht war vom zähen Leben geprägt, umspielt von langem weißen Haar .Dieser jemand saß auf einer Art hervorgehobenen Stuhl und erfreute sich dem Bild der tanzenden Gesellschaft am Feuer. Chattur'gha würde dieser fröhlichen Stimmung ein jähes Ende setzen.Oh wie ihr leiden werdet. Er konzentriere sich kurz, schloss zwei seiner drei Augen, und erfasste die Energien des Feuers. Spürend, wie die Energien des Feuers an dem Holz zehrten, gab er dem ganzen einen kleinen Energiestoß und entfachte das eher kleine Feuer zu einem gewaltigen Brand. Die vorher nicht ganz mannshohe Flamme, die ein Tier grillte, überschlug sich jetzt bis auf die fünffache Größe. In der Flamme war seine dämonische Fratze zu erkennen, die hämisch grinste und seine Zähne bleckte. Er sorgte für Funkensprünge und ließ sie zielgenau auf der Kleidung einiger Menschen landen. Dort entflammten sie direkt, als würden sie auf Zunder landen. Das Lachen der Menschen schwang schnell in hysterisches Kreischen um. Quälende Schreie erlangten Chattur'ghas Ohr. Er ergötzte sich an ihnen. So mussten Menschen klingen., dachte er genugtuend. Es belustigte ihn, diese rennenden Feuerbälle am Boden kriechen zu sehen.
Kreischend, und schreiend dem Peiniger frohlockende Lacher entwendend, näherte sich dieser langsam dem Bild der brennenden Gewalt. Jedes Auge für sich verfolgte ein anderes Ziel. Wer wird wohl am längsten leben? E gluckste. Ich denke der kleine Dicke da, der wird es nicht mehr lange machen, aber die Frau da, die hat schon nicht schlecht ausgehalten. Die könnte es noch ein wenig länger schaffen. Beide standen tief in Flammen und mussten verspüren wie ihre Haut mehr und mehr verbrannt wurde. Dann musste er lachen, als er mit dem letzten Auge erblickte, wie ein jüngerer Mann gegen andere Menschen rannte, diese ebenfalls entfachte, neue Schreie erklingen ließ, nebenher Zelte streifte und sie auch nach und nach aufleuchteten. „Menschen sind so unfähig!“, rief er lachend heraus. Der Alte mit dem weißen Haar hatte sich hinter seinem Stuhl verkrochen, nicht wahrhaben wollend, was da vor sich ging. Viele kleine Rauchsäulen kräuselten sich langsam entgegen den Himmel und ließen Nah und Fern wissen, was sich hier ereignete.
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Judas

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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mo Mai 31, 2010 8:14 pm

Bevor Bestoeth die Panik die durch ihren Anblick entstanden sollte, genießen konnte, verursachte der Dämon dort unten ein Chaos. Ja er war nicht schlecht, aber dennoch ein Dämon!
Langsam streckte sie nun ihre Hände aus und richtete mit gespreizten Fingern ihre Hände auf das Lager. Das brummen nahm kurzfristig an intensität zu. Es schien als würde die Energie in den Armen gesammelt werden. Die Schreie der Menschen sollte der Dämon nicht mehr lange hören können., dachte sie.
Plötzlich verschwand das brummen und die gesammte Energie aus ihren Armen wurde gerade heraus auf das Lager der Menschen entsandt. Zwei violette Faustdicke Strahlen, um die sich sieben Blitze spiralförmig herum schlängelten waren es.
Sie hatte eine kleine Menschenansammlung als Ziel auserkorren die versuchte Wasser heranzuschleppen um das Feuer zu löschen. Es dauerte nur einen Sekundenbruchteil bis das die beiden Strahlen aufschlugen. Mit zwei lauten Explosion schlugen sie auf und schleuderten schreiende Menschen oder deren Gliedmaßen durch die Zeltansammlungen.
Die beiden Strahlen hielten an und von den Explosionsherden wurden weitere Blitze ausgesandt, die dann weitere Menschen trafen. Von einem Mensch zum nächsten sprangen diese Blitze. Es waren insgesamt Vierzehn Kettenblitze die dort auf verschiedene Menschen trafen und auch bestehen blieben. Die Menschen starben schnell, aber der Anblick der vom Blitz verbrannten Leichen die weiterhin in den Kettenblitzen standen musste für die Angehörigen schrecklich sein.
Nun ließ sie die Strahlen verschwinden und so verschwanden auch die Kettenblitze am Boden und ließen einige verbrannte Menschen steif zu Boden kippen.
Nun konzentrierte sie sich auf einzelne Menschen und so bildeten diese sich ein das die anderen Menschen wilde Orks, Trolle, Höllenhunde oder sonstige Bestien waren. Andere setzten sich kurz darauf die Waffen an sich selbst ein. Sie schnitten sich langsam nach und nach selbst Gliedmaßen ab oder verstümmelten sich auf andere Art und Weise.
Einige Menschen lebten noch und versuchten entweder verzweifelt die Feuer zu löschen oder aber andere flohen vor den falschen Bestien zu fliehen.
Bestoeth ließ sich so nun auf den Boden zu gleiten und nahm ihren Speer in die Hand. Sie wollte einige Tode aus der nähe sehen.
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Cyrus

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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Di Jun 01, 2010 9:51 pm

'Erwache!'
Ein langgezogener, stechender Schmerz ganz weit vorne in seinem Schädel riss Cyrus langsam aus seiner Bewusstlosigkeit und weckte ihm unangenehme aber immer noch vernebelte Erinnerungen. Ein leiser unterdrückter Ausstoß des Schmerzes kam aus seinen Lippen, ehe er sich seiner Sinne wieder bewusst wurde und sich zu orientieren versuchte.
'Wo bin ich?', dachte sich Cyrus, ehe er seine trockenen Lippen auseinander bekam und einen kräftigen Zug Luft einatmete. Erleichterung stieg in ihm auf, als er feststellte, dass ihn sein Körper keinen weiteren Schmerz signalisierte. Erschrocken riss er seine Augen auf und warf seinen Oberkörper mit Schwung nach oben um sich aufzurichten. Aufgebracht tastete er seine Beine ab und lies zugleich seine Füsse kreisen. Erleichtert stieß er die Luft wieder aus und war sich nun sicher, bis auf den stechenden Schmerz im Hinterkopf, keine weiteren Leiden zu haben. Vorsichtig tasteten seine Finger durch durch das feuchte Haar an seinem Hinterkopf. Ein erneutes Stechen durchschoss seine Gedanken, als seine Finger eine empfindliche Stelle berührten. "Asche!", fluchte Cyrus laut und zog die Hand rasch zurück während er wartete, dass der Schmerz wieder verebbte.
Während er wartete betrachtete er die klebrige Flüssigkeit an seinen Fingern mit einer Vermutung, die sich sogleich bestätigte: rotbraunes Blut. "Oh Staub und Asche.", wiederholte er und wischte das Zeug erstmal am staubigen Boden ab. Leicht schummrig und von einem nahenden Schock gelähmt verharrte Cyrus einige Minuten lang still im Sitzen und sammelte seine Gedanken.
Er sass in einer staubigen trockenen Landschaft, die bis auf ein paar wenigen Stellen graublauen Grasflecken und einem allein stehendem kahlen Baum einige manneslängen von ihm entfernt, karg und leer war. Schließlich entdeckte Cyrus eine pechschwarze Verbrennung um ihn herum, die sich mit wilden Strahlen vom Zentrum zu seinen Füssen aus ausbreitete. Der Baum, der im Einflussbereich des Feldes stand war an der zu ihm gerichteten Seite schwer und bis auf einen Kohlemantel verbrannt. Der schwere Geruch von Kohle lag zwar noch in der Luft, doch es war kein Rauch oder irgendwo eine Glut mehr zu sehen.
Ohne darüber nachdenken zu müssen, was hier geschehen sein musste, wusste Cyrus bereits, was passiert war. Er hatte es zwar geschafft aus seinem selbst verschuldeten Gefängnis zu entkommen, doch hatte er dabei eine ungeheure Menge an Energie freisetzen müssen um sich herauszusprengen. Das erklärte auch die Wunde an seinem Hinterkopf, denn durch die Wucht muss er auf den Boden geschleudert worden sein und hatte dabei anscheinend sein Bewusstsein verloren.
Cyrus Atem ging schneller.
Er war wieder zurück. Er hatte es tatsächlich geschafft. Lange Zeit hatte er sich darauf vorbereiten müssen und viele Versuche unternehmen müssen und mit jedem Scheitern ging auch ein Stück Hoffnung, bis es schließlich eines tages...
'Ah...endlich.'
Erneut schlug ein Schmerz dumpf auf seinen Vorderschädel. Doch diesmal bohrte sich das Gefühl tiefer in seinen Schädel hinein, bis er sich mit dem Schmerz in seinem Hinterkopf vereinte und langsam über die Wirbelsäule hinab kroch.
Cyrus, von den Schmerzen geblendet, schrie laut auf und fasst sich von beiden Seiten an den Kopf.
"Hör auf!!", schrie er laut und krümmte sich nach vorne. Und tatsächlich kroch der Schmerz wieder langsam zurück und verschwand wieder genauso schnell wie er gekommen war.
Cyrus Brustkorb ging auf und ab und er benötigte einige Minuten, ehe er sich gefasst hatte und die Schwere seiner Situation bewusst wurde. War er tatsächlich nicht allein zurück gekehrt und hatte stattdessen eins von ihnen mit hierher gebracht?
Er kam sich blöd vor, als er in die Einsamkeit hinaus rief: "Hallo?"
Stille. Lange wartete Cyrus, ehe er wieder rief. Er wusste nicht wen oder was er damit erreichen wollte, doch er versuchte es schließlich noch ein viertes und ein fünftes Mal. Und als ihm schließlich beim sechsten mal immer noch die Stille antwortete, da stand Cyrus auf und klopfte sich vorsichtig Staub und Asche von den Kleidern. "Wollen wir es hoffen, dass ich alleine zurückgekehrt bin." Er versuchte mit Hilfe des Himmels herauszufinden, in welche Richtung ihn die nächste Stadt erwarten würde.
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Aziral

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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Mi Jun 02, 2010 2:37 pm

Aziral hatte nicht vorgehabt so schnell einzuschlafen. Er war einfach wie weggetreten. Er hatte viel zu viel seiner Fähigkeiten eingesetzt gehabt und musste sich dem dunklen Schlaf hingeben. Er fluchte innerlich über diese Schwäche. Was er jedoch als sehr viel schlimmer empfand, war die Tatsache, dass Laetitia verschwunden war. Sie hätte ihn niemals zurückgelassen, also warum war sie weg? Er war zu tiefst betrübt über diese Tatsache, wollte er doch unbedingt den Schwertkampf lernen. Seufzend hatte er seine Sachen zusammen gekramt und sich auf den Weg gemacht, sie zu suchen.
Wo konnte sie nur stecken? In Gedanken versunken, trottete er durch das Ödland und setzte stumpf einen Fuß vor den anderen. Er hatte genug Wasser bei sich und auch genug Nahrung, da Laetitia ihre Sachen ebenfalls zurückgelassen hatte. Es machte ihm keine Mühe die zusätzliche Last zu tragen, da er ein sehr muskulöser und robuster Dämon war. Aus diesem Grund war es seinem Vater ja auch ein absolutes Rätsel, dass er nicht mit dem Schwert umgehen konnte. Seufzend setzte er also seinen Weg fort und dachte über die Nächte mit Laetitia nach. Er vermisste sie. Dennoch. Er hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Nun ja. Eigentlich waren es zwei. Laetitia finden und einen Schwertmeister ausfindig machen.
Er lief schon beinahe eine Ewigkeit. Sein Zustand war irgendwie tranceartig, weshalb er zunächst gar nicht mitbekommen hatte, was ihm soeben auffiel. Er lief stur geradeaus und realisierte erst nach einigen Malen, dass jemand rief. Hier war jemand, der eindeutig hallo rief? Dieser jemand, hatte keine aggressive Stimme. Zumindest meinte Aziral keine Aggressivität zu hören. Er reckte den Hals und blickte sich um. Zunächst konnte er nichts ausmachen, aber dann erkannte er einen flimmernden Punkt weit am Horizont. Er ging ohne zu zögern auf die Kreatur zu, die offenbar genau auf seinem Weg lag. Zwar war er, so wie er an der Stimme vermutet hatte, noch sehr weit weg, aber auch nicht so weit, dass dieser Azirals mächtige Dämonenstimme nicht hören würde.
„Hallo?“, rief er sehr laut und setzte noch dazu: „Braucht ihr Hilfe?“
In diesem Ödland war man ohne Wasser aufgeschmissen und ohne Nahrung ebenfalls. Das einzige was sich hier herum trieb, waren mutierte Bestien, deren Fleisch man bestenfalls dazu verwenden konnte, um den Hunger zu stillen. Von „schmackhaft“ kannte man wahrlich nicht sprechen.
Unentwegt ging er auf den Mann zu, konnte dabei jedoch nicht erkennen, ob sich dieser ebenfalls auf ihn zubewegte, oder aber vor ihm davon lief. Vielleicht verharrte er ja auch an Ort und Stelle. Hätte Aziral gewusst, dass es ein Mensch war, der sich da vor ihm befand, hätte er wahrscheinlich ohne Vorwarnung angegriffen…
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Jun 03, 2010 12:35 am

Erst spät hörte Cyrus die Rufe, die vom Wind getragen wurden. Überrascht darüber, eine Reaktion auf sein Rufen zu 'hören', anstatt ... Nun, er hatte tatsächlich nicht erwartet, in dieser Wüste einem anderen Wesen zu begegnen.
Langsam drehte er sich zweimal um seine eigene Achse und spähte mit zusammen gekniffenden Augen bis zum Horizont hinaus, bis er schließlich einen kleinen, rötlichbraunen Fleck zwischen ihm und dem fernen Streifen Horizont. Das Licht war schwach und seine Augen hatten nicht mehr ihre volle Sehkraft. Und selbst wenn, hätte er mit Sicherheit Schwierigkeiten gehabt etwas in dieser trüben Suppe zu sehen. Die wenigen Jahre in dieser anderen Welt hatten seinen Augen geschadet und ihn Dinge anders sehen als sie eigentlich waren.
"Ähm..Ja. Ja ich bräuchte Hilfe!",
Cyrus lief der fremden Gestalt entgegen.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Jun 03, 2010 11:33 am

Wie lange war es her, dass er einem Menschen begegnet war? Er hatte das behütete Familienhaus höchstens verlassen um durch Devisar zu schlendern. Natürlich viel er dabei immer auf, da er eine Leibgarde hatte, die sich zum Ende seines 20ten Lebensjahres mehr vor ihm fürchtete, als vor Feinden. Seine schwarzen Künste waren Furcht erregend. Es war erschreckend, wie er mit seinen Worten jemanden dazu bringen konnte sich selbst zu töten. Und auch sonst waren seine Fähigkeiten eine mächtige Waffe, der man nur als Magier mit einem Magieschild entgegen treten konnte.
Dennoch. Einen Menschen gesehen, hatte er zuletzt vor vielen Jahren, als Aziral noch ein Kind war. Getötet hatte er ihn jedoch nicht. Sein Vater hatte diesen Kerl mitgebracht, um Aziral zu zeigen, mit was für einer bedrohlichen, ausgefuchsten Rasse man es zu tun hatte, wenn man gegen sie in den Krieg zog. Er hatte ihm vorgeführt, wie man einen Menschen tötet und Aziral war damals der Ansicht, dass man sie nur töten konnte, wenn man sie entsprechend lang quälte. Heute weiß er natürlich, dass es nicht so ist. Als Kind hatte ihn das nicht nur erschreckt, sondern auch verwirrt, denn obwohl er ein Dämon war, so legte er schon in frühester Kindheit keinerlei Wert auf brachiale Gewalt. Dies war auch Anlass für seine Mutter gewesen ihn die elfische Erziehung und die dämonische zukommen zu lassen. Dazu gehörte nun mal auch zu teilen, wenn es zu teilen gab.
„Ich habe Wasser und Nahrung.“, rief er freundlich, als er den Fremden nun näher kommen sah. Er vermutete ja nicht, dass sich ein Mensch so weit in die Licht-Seite vorwagte. Außerdem war Aziral von Natur aus gutgläubig und nett. Was zwar nicht zu einem Dämon passte, aber sehr wohl zu seiner teilweise elfischen Erziehung. Kein Wunder, dass sein Vater ihn bei einer solchen Einstellung nicht akzeptierte, wobei Aziral auch durchaus sadistisch, grob und na eben dämonisch werden konnte. Das kam ganz auf die Situation an.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Jun 03, 2010 12:50 pm

Cyrus spürte einen leichten Keim der Erleichterung in seiner Brust gedeihen als er erkannte, dass er hier draußen nicht alleine war. Ein kleiner Samen aus Licht, der in unfruchtbare Erde gedrückt wurde und dort ganz klein zu keimen begann.
"Ich..." - eine schwarze Hand streckte sich nach dem Keimling aus - Cyrus stockte beim Reden. Er spürte eine fremde Präsenz, nicht von der Gestalt vor ihm, sondern tief aus seinem Inneren. - Die Schwarze Hand umklammerte den kleinen Keimling aus Licht und aus dem Dunkel trat eine Fratze hervor. 'Wer...Was bist du?', fragte Cyrus. Ohne Worte, ohne Gedanken, nur mit einem Gefühl fragte er den Schatten in seinem Inneren. 'Mein Name ist nicht von Bedeutung. Ich bin nur hier um dich zu warnen. Pass auf dich auf!' Langsam verzog sich die Gestalt wieder in die Dunkelheit zurück. - Cyrus, der die Augen nie geschlossen hatte, wurde die fremde Gestalt vor ihm wieder bewusst.
"Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe."
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Jun 03, 2010 1:16 pm

Von alle dem bekam Aziral gar nichts mit, denn er war nie misstrauisch. Vielleicht war das nicht nur auf seine Erziehung, sondern ebenso auf seine Selbstsicherheit mit seiner Magie zurückzuführen. Sein einziges Problem war eigentlich, dass ihn ein ernstgemeinter Angriff mit einer Waffe sehr schnell traf. Davon zeugte auch die blutige Wunde, an seiner Schulter, wo ihn vor nicht langer Zeit ein Pfeil durchbohrt hatte. Die Wachen seines Vaters… Jetzt endlich war er dem scheinbar ausgesetzten bis auf drei Schritte nahe. Er sah nicht so aus, als müsse er in Armut leben, aber irgendwie war es schon komisch, dass er nichts an Verpflegung bei sich hatte. So als sei er wirklich Ausgesetzt worden. Es waren Märsche, über mehrere Tage um nach Devisar zu gelangen. Nicht ganz so weit war es nach Geaz’zentur der nächsten Stadt und Azirals Ziel.
„Keine Ursache.“, sagte Aziral und fragte gleich darauf: „Wie kommt es, dass ihr hier ohne Proviant und ohne Wasser durch die Gegend lauft? Wo kommt ihr her?“
Kein Argwohn in der Stimme. Lediglich ehrliches Interesse.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Jun 03, 2010 1:51 pm

Cyrus überlegte einen Augenblick. Was sollte er ihm antworten. Cyrus versuchte abzuwägen, ob er ihm vertrauen konnte. Unabhängig davon, ob er ein Elf oder Dämon ist, könnte es sich bei ihm um einen Banditen oder schlimmer noch Sklavenhändler handeln.
Wie ein Elf oder ein Zwerg sah er jedenfalls nicht aus ... war er nun ein Mensch oder ein Dämon?
Cyrus würde sich vorsichtig an ihn heran tasten müssen.
Er nahm den Wasserbeutel entgegen, der ihm gleich überreicht wurde und trank einen ordentlichen Schluck. Nachdem er sich den Mund abgewischt hatte antwortete er ihm.
"Kafkara.", sagte er. Und er hoffte, dass der Fremde dieses kleine Bergdorf nicht kennen würde. Die wenigsten wussten von diesem Dorf und ihren Leuten. Und wenn, dann waren sich die wenigsten sicher auf welcher Seite ihre Bewohner waren.
Er reichte ihm den Wasserbeutel zurück.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Do Jun 03, 2010 10:08 pm

Aziral konnte sich nicht erinnern, diesen Namen je schon mal gehört zu haben. Allerdings hatte er auch so gut wie kein geographisches Wissen. Weder auf dieser noch auf der anderen Seite von Delai D’akar. Er wusste eigentlich so gut wie nichts über die Städte und Dörfer, vor allem in den Randbezirken. Er sah den Fremden an und nahm seinen Wasserschlauch nicht wieder an.
„Behaltet ihn. Ich brauche nur einen. Habt ihr auch Hunger?“
Er nahm den Lederbeutel von seinem Gürtel und öffnete die Schnüre. Es befand sich Trockenfleisch, Brot und sogar noch eine seltsam anmutende Frucht, die auf jeden Fall nötige Vitamine enthalten würde. Auch wenn diese Frucht bitter und zugleich sauer war, würde sie sehr nahrhaft sein.
„Wo liegt dieser Ort, …“
Er stockte und machte ein Gesicht, als habe er etwas sehr wichtiges vergessen. Dann lächelte er ein bisschen beschämt und sagte: „Mein Name ist Aziral. Entschuldigt, ich bin es nicht gewohnt, mich vorstellen zu müssen. Sagt ihr mir auch euren Namen?“
Aziral streckte die Hand nach vorne.
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BeitragThema: Re: Delai D'akar - Ödland von Devisar   Fr Jun 04, 2010 12:46 pm

Cyrus war überrascht über die ungewohnte Freundlichkeit eines Fremden.
"Cyrus Rios.", antwortete er nach kurzem Überlegen, denn die Jahre im Schatten hatten ihn fast schon seinen Namen vergessen lassen. "Ihr braucht euch nicht entschuldigen lassen. Und ja ich hätte gerne ...", er zögerte etwas, da diese Frucht sehr exotisch aussah und er sich nicht sicher war, ob sein Retter ihm eine so kostbare Mahlzeit übergeben würde. Dann bemerkte er schließlich. "Ich esse leider kein Fleisch."
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